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Eine Familie zu gründen, heißt, Verantwortung zu übernehmen – für das Jetzt und Hier und die Zukunft. Niemand kann sagen, ob morgen noch alles so sein wird wie heute. Natürlich geht jeder davon aus, dass das Leben in geregelten Bahnen verläuft und abgesehen von kleineren Problemen, die sich zügig lösen lassen, keine unangenehmen Zwischenfälle bereithält. Sollte es dennoch dazu kommen, federt eine gezielte Vorsorge die größten Belastungen ab, die sich in der Regel aus der finanziellen Situation ergeben. Dieser Schutz, mit dem vor allem die Zukunft der Angehörigen sichergestellt wird, ist gerade für Familien unabdingbar. Realisieren lässt er sich am einfachsten und günstigsten über eine Risikolebensversicherung. Sie zahlt im Todesfall – und im Gegensatz zur regulären Lebensversicherung nur dann – die vereinbarte Versicherungssumme und nimmt den Hinterbliebenen die finanziellen Sorgen.
Empfohlen wird die Risikolebensversicherung hauptsächlich Paaren mit Kindern und Alleinerziehenden. Hier gilt sie als „sehr wichtiger“ Schutz. Bei Paaren ohne Kinder wird sie als „wichtig“ eingestuft. Die vornehmliche Aufgabe besteht in der Absicherung, zum einen der Angehörigen, zum anderen von Krediten. Bestes Beispiel für eine Risikolebensversicherung ist die junge Familie mit einem oder zwei Kindern, die das Abenteuer Hausbau wagt. Die gesamten Ersparnisse und viel Zeit fließen in den Hausbau. Zusätzlich muss der Immobilienkredit bedient werden. Solange der Mann bzw. die Frau oder beide gut verdienen, ist das kein Problem. Mit dem Tod eines Partners gerät das gesamte Gefüge ins Wanken. Mit nur einem Einkommen kann das Haus nicht gehalten werden. Die staatlichen Leistungen in Form der Witwen- oder Witwerrente und der Halbwaisenrente für die Kinder, sofern Anspruch darauf besteht, können die Lücke nicht schließen. In diesem Fall ist eine entsprechend hoch abgeschlossene Risikolebensversicherung eine Garantie dafür, dass zumindest das gewohnte Umfeld erhalten bleibt.
Zu den Optionen, die bei der Police gewählt werden können, gehört neben der Leistung die Laufzeit. Die Versicherungssumme sollte zumindest das Dreifache des Jahreseinkommens betragen, bei laufenden Krediten immer etwas mehr. Bei der Laufzeit scheiden sich die Geister. Laut Bund der Versicherten bietet sich ein Vertrag an, der solange läuft, bis die Kinder auf eigenen Beinen stehen können, sprich die Lehre oder das Studium abgeschlossen haben. Geht es ausschließlich darum, einen Kredit abzusichern, reicht es, die Risikolebensversicherung an die Tilgungszeit anzupassen. Möglich ist auch, die Versicherung an den Tilgungsplan zu koppeln und somit Beiträge zu sparen. Die Leistung nimmt dabei in dem Maße ab wie der Restkredit.
Für eine Familie ist die ganz normale Risikolebensversicherung sicherlich die beste Wahl. Die Kosten und der Aufwand halten sich in Grenzen, zumal ein vorheriger Arztbesuch nur bei extrem hohen Summen nötig wird. Raucher müssen ihr Laster in jedem Fall melden. Um auch im Leistungsfall keine Abschläge in Kauf nehmen zu müssen, etwa in Form der Erbschaftssteuer, sollten sich die Ehepartner gegenseitig mit jeweils eigenen Verträgen absichern.
Einen Vergleich sowie ein individuelles Angebot für eine Risikolebensversicherung können Sie sich über das nachfolgende Formular ausarbeiten lassen (Versicherungsvermittlung erfolgt über die Transparent GmbH & Co. KG):
