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Auf der Parkbank sitzen und Tauben füttern – das ist ganz sicher nicht das, was man vom Alter erwartet. Doch von den Träumen, die man in jungen Jahren für den Ruhestand hegte, bleibt angesichts einer nicht gerade üppigen gesetzlichen Rente nicht allzu viel über. Aus der Weltreise wird dann vielleicht eine Fahrt an die Ostsee. Und nicht einmal das können sich die meisten Rentner leisten. Viele sind mit 14 direkt aus der Volksschule ins Berufsleben gestartet und haben Monat für Monat ihre Beiträge an die Rentenversicherung gezahlt. Wofür? Um heute in Armut zu leben, weil die Rente vorne und hinten nicht reicht. Für die jüngere Generation sollte diese Entwicklung eine deutliche Warnung sein. Jungen Menschen sollten auf das hören, was von allen Seiten gepredigt wird: „Sorgt selbst fürs Alter vor“ - mit einer privaten Rentenversicherung, deren primäres Ziel es ist, die weit aufklaffende Schere zwischen jetzigem Gehalt und späterer Rente zu schließen.
Je eher man sich dazu entschließt, die Altersvorsorge selbst in die Hand zu nehmen, desto besser. Die Rechnung ist ganz einfach: Je länger man Beiträge für die private Rentenversicherung zahlt, desto niedriger fallen diese aus. Wer sich erst mit 50 dazu entscheidet, private Vorsorge zu betreiben, muss wesentlicher tiefer in die Tasche greifen als ein Berufsanfänger, um eine solide und ausreichend hohe private Rente zu erhalten. Kunden haben dabei zwei Möglichkeiten. Entweder sie wünschen einen festen Rentenbetrag, anhand dessen die Beiträge berechnet werden. Oder sie zahlen einen vereinbarten Betrag, aus dem sich eine garantierte Rentenzahlung ergibt plus eines möglichen Überschusses. Bei einem Vergleich sollten daher beide Werte berücksichtigt werden, der Garantie- und der Überschussbetrag. Angesichts der Vielzahl unterschiedlicher Formen an privaten Rentenversicherungen ist ein genauer Vergleich ohnehin der beste Weg, um im Alter möglichst sorgenfrei leben zu können.
Von der Idee her handelt es sich bei allen Varianten um langfristige Sparpläne, die mit dem 65. bzw. 67. Lebensjahr enden und als lebenslange Rente zur Auszahlung gelangen. Bei der klassischen privaten Rentenversicherung erfährt der Kunde nicht, wie die Gesellschaft mit dem Geld „arbeitet“. Anders bei der fondsgebundenen Rentenversicherung. Hier wird das Kapital in Fonds investiert und nutzt angesichts der langen Laufzeit optimal den Cost-Average-Effekt von Fondssparplänen aus. Das heißt, in Zeiten schwacher Börsen können mehr Anteile gekauft werden als beim Börsenboom. Auf lange Sicht gleichen sich die Schwankungen so optimal aus. Welche Form die höhere Rendite bringt, lässt sich nicht pauschal sagen. Hier hilft nur ein Vergleich.
Dabei sollte auf jeden Fall geprüft werden, ob der Vertrag die Voraussetzungen für eine staatliche Förderung erfüllt. Mit der Riester-Rente und der Rürup-Rente gibt es gleich zwei Möglichkeiten, vom Staat bei der Altersvorsorge unterstützt zu werden. Die Riester-Rente ist ideal für Arbeitnehmer mit Familie, da Zuschüsse gezahlt werden. Steuerliche Vorteile zeichnen die Rürup-Rente aus, die sich vor allem an Selbständige und Freiberufler richtet. Und, Hand aufs Herz: Wer hält nicht gerne die Hand auf, wenn die Staat Geschenke verteilt, auch, wenn die Bescherung ein paar Jahre auf sich warten lässt.
Einen Vergleich sowie ein individuelles Angebot für eine private Rentenversicherung können Sie sich über das nachfolgende Formular ausarbeiten lassen (Versicherungsvermittlung erfolgt über die Transparent GmbH & Co. KG):
