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Verhalten bei längerer Dauer der Antragsbearbeitung

Wie verhalten, wenn die Bearbeitung eines Antrages zur Kostenübernahme länger dauert?

In der Regel sind die privaten Krankenversicherer immer darum bemüht, die eingehenden Leistungsanträge möglichst zeitnah zu bearbeiten. Wenn es trotzdem einmal zu einer Verzögerung der Bearbeitung kommen sollte, empfiehlt es sich z.B. bei einer hohen Operationsrechnung, das Zahlungsziel auszunutzen oder den Kontakt mit der jeweiligen Verrechnungsstelle aufzunehmen, und um eine Verlängerung des Zahlungsziels zu bitten.

Diese Rechnungen bereits im Voraus zu bezahlen, kann für den Versicherungsnehmer negative Folgen haben. Wenn beispielsweise nach der Prüfung der Rechnung durch die private Krankenversicherung eine Beanstandung der Rechnung herauskommt, hat er im schlimmsten Fall einen größtenteils beachtlichen Eigenanteil zu tragen.

Wenn eine Bearbeitung besonders eilig sein sollte, z.B. auf Grund der hohen Antragssumme, kann in diesem speziellen Fall meist telefonisch eine bevorzugte Bearbeitung mit der privaten Krankenversicherung vereinbart werden. Generell kann dies jedoch nicht bei jedem Leistungsantrag berücksichtigt werden.

Ob nun die ganzen Rechnungsbelege gesammelt eingereicht werden sollen oder einzeln, hängt von der individuellen Situation des Versicherungsnehmers ab. Die Bearbeitungsdauer ist auf jeden Fall ein entscheidendes Kriterium, welches bei der Überlegung mit einbezogen werden sollte.

Für die Suche nach einem geeigneten PKV-Angebot können Sie den nachfolgenden Tarifrechner unseres Partners, der Transparent GmbH & Co. KG, nutzen (Versicherungsvermittlung erfolgt über die Transparent GmbH & Co. KG):

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