KREDIT UND FINANZEN
Kredite | Girokonten | Versicherungen | Altersvorsorge | Ratgeber | Finanzrechner | Basel II | Blog
Kinderinvaliditätsversicherung

Kinderinvaliditätsversicherung

Top-Versicherungen für Ihre Kinder zu Sparpreisen! Kinder haben ihr ganzes Leben noch vor sich, wollen die Welt entdecken und lassen sich auch von einem Schnupfen nicht davon abhalten, mit den Kumpels zu kicken oder den Freundinnen zu spielen. Solange es Kinderkrankheiten sind, die mit Tropfen, Tabletten oder Antibiotika behandelt werden können, gibt es auch für die Eltern keinen Grund, sich zu sorgen. Ein paar Tage Ruhe und alles ist überstanden. Ernst wird es, wenn die Erkrankung sich als schwerwiegend und dauerhaft herausstellt. Die Folgen von Kinderinvalidität sind nur schwer zu überblicken. Eine normale Entwicklung ist damit weitgehend ausgeschlossen. Für die Eltern heißt das, sie müssen ein Leben lang für das Kind sorgen, eventuell Baumaßnahmen ergreifen, um das Eigenheim behindertengerecht zu gestalten, und sich um Hilfe bemühen. Mit einer Kinderinvaliditätsversicherung ändert sich zwar nichts an der gesundheitlichen Situation des Kindes. Dafür nimmt sie die finanziellen Sorgen.

Die Maßnahmen zur Linderung und Genesung sind besonders bei Kindern sehr kostenintensiv. Hinzu kommen Ausgaben für die Ausbildung und häufig der Verlust eines Einkommens, wenn sich ein Elternteil sich ganz um die Pflege des Jungen oder Mädchens kümmert. Hier springt die Kinderinvaliditätsversicherung ein. Sie zahlt eine monatliche Rente solange die Invalidität besteht oder eine vereinbarte Versicherungssumme. Teilweise lassen sich diese beiden Optionen auch kombinieren. Auf welche Weise sich die Folgen von schweren Erkrankungen am besten absichern lassen, kann man im Voraus nie sagen. Es ist ein Rechenexempel, bei dem auch die Leistungen vom Staat für behinderte Kinder berücksichtigt werden müssen.

Bei der Rentenzahlung, die aber einem Behinderungsgrad von 50 greift, ist das große Plus die lebenslange Leistung der Versicherung, die bei rund 1000 Euro im Monat liegen sollte. Nachteil: Bessert sich der Gesundheitszustand und sinkt der Grad der Behinderung auf unter 50 Prozent, stoppt die Kinderinvaliditätsversicherung die Zahlung. Möglich ist das beispielsweise bei Kindern, die unter schwerer Diabetes leiden und perfekt mit Insulin eingestellt werden können.

Ist in der Police statt der Rente eine Kapitalabfindung vereinbart worden, zahlt die Versicherung wesentlich eher. Bei unfallbedingter Invalidität schon ab einem Grad von einem Prozent. Liegt sie über 50 Prozent beträgt die Leistung rund 75.000 bis 100.000 Euro, bei 100prozentiger Invalidität bis zu 350.000 Euro. Das Geld muss dann ein Leben lang reichen und das wird selbst bei einer sehr guten Anlage schwer.

Abgesehen von der Entscheidung für eine Rente oder eine Abfindung gibt es beim Abschluss einer Kinderinvaliditätsversicherung noch eine Vielzahl weiterer Punkte zu beachten. Die meisten Versicherungen erlauben den Schutz ab dem ersten Geburtstag, andere bereits sechs Wochen nach der Geburt. Er erlischt, sofern keine Leistungen in Anspruch genommen wurden, mit dem 18. Lebensjahr. Vielfach werden dabei angeborene Krankheiten als Ursache für die Invalidität ausgeschlossen. Nur ganz wenige Gesellschaften bilden in dieser Hinsicht eine löbliche Ausnahme. Kritik gibt es immer wieder auch an den Antragsformularen. Falsche Angaben aufgrund verwirrender Fragen führen dazu, dass die Versicherung nicht zahlt. Von daher muss besonders bei der Kinderinvaliditätsversicherung auf die Konditionen geachtet und sehr genau verglichen werden.

Anzeige
Top-Versicherungen für Ihre Kinder zu Sparpreisen!