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Nebenkosten einer Immobilie

Welche Nebenkosten fallen bei Immobilien an?

Die Zukunft der Baufinanzierung heißt InterhypWenn man sich ein eigenes Häuschen zulegen möchte, dann hat man damit häufig mehr Kosten, als nur den reinen Kaufpreis. Leider vergessen das viele Häuslebauer und so kann das Eigenheim oft nicht lange finanziell unterhalten.

Notarkosten

Bevor Ihnen das Haus wirklich gehört, muss beispielsweise der Kaufvertrag beim Notar unterzeichnet werden, was natürlich mit Kosten verbunden ist.

Grunderwerbsteuer

Danach wird die Grunderwerbssteuer fällig, ohne Zahlung derer Sie nicht als Eigentümer im Grundbuch eingetragen werden können. Selbst diese Eintragung ist kostenpflichtig.

Grundschuldkosten

Daneben lassen sich Banken und Kreditinstitute gerne eine Grundschuld ins Grundbuch eintragen, die wiederum mit anfallenden Gebühren verbunden ist, genau wie die Löschung eben dieser Grundschuld.

Laufende Kosten

Sind Sie dann endlich in Ihr neues Haus eingezogen, müssen Sie neben den Zinsen für den Kredit auch mit weiteren unvermeidbaren Kosten rechnen.

Hierzu gehören die Gebühren für den Schornsteinfeger, der mindestens zweimal jährlich zur Prüfung erscheinen muss ebenso wie die Grundsteuer. Dabei darf letztere keinesfalls mit der Grunderwerbssteuer verwechselt werden, denn die Grundsteuer zählt zu den jährlich wiederkehrenden, kommunalen Abgaben.

Weiterhin müssen die Anschlüsse an das Wasser- und Abwassersystem bezahlt werden. Auch die monatlichen Kosten für Strom, Heizung und Wasser dürfen bei der Kalkulation der Nebenkosten nicht unberücksichtigt bleiben.

Außerdem empfiehlt es sich eine Wohngebäudeversicherung und eine Haus- und Grundstücksbesitzer-Haftpflichtversicherung abzuschließen. Hierfür werden nochmals Beiträge fällig, die unbedingt mit eingerechnet werden sollten.

Weiterhin müssen Sie bedenken, dass sämtliche anfallenden Reparatur- und Instandhaltungskosten von Ihnen als Hausbesitzer selbst getragen werden müssen. Hierfür ist es sinnvoll schon frühzeitig eine Rücklage zu bilden. Experten empfehlen hier eine Rücklage in Höhe von etwa einem Euro monatlich pro Quadratmeter Wohnfläche.

Dass diese sich lohnt, erkennt der Hausbesitzer spätestens dann, wenn das Dach neu gedeckt werden muss, weil es beispielsweise durch ein Unwetter abgedeckt wurde. Denn viele Versicherungen zahlen in solchen Fällen nicht so schnell, wie man das Geld benötigt. Sie prüfen den gesamten Sachverhalt erst kritisch, bevor sie die Zahlung veranlassen.

Auch die Kosten für Telefon, Kabelfernsehanschluss usw. dürfen niemals außer Acht gelassen werden.

Deshalb sollte man einen genauen Finanzplan aufstellen, bevor man ein Haus kauft. Denn all diese Kosten werden gerne bei der Berechnung eines solchen vergessen.

So weiß man bereits vorher, mit welchen Nebenkosten man in etwa rechnen muss. Denn nur mit einer soliden Planung des Finanzbedarfs kann man ein Haus oder eine Eigentumswohnung auch langfristig unterhalten.

Am besten ist es deshalb, Sie lassen sich von einem Experten beraten. Gute Tipps, welche Dinge zu beachten sind, erhalten Sie aber auch im Internet oder bei speziellen Hausbesitzerverbänden.

Unseren Zinsvergleich aktueller Baufinanzierungen finden Sie auf der folgenden Seite:

Baufinanzierungs-Zinsen im Vergleich >>>

 

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