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	<title>Kredit und Finanzen &#187; Wirtschaft</title>
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	<description>Finanzblog - Wissenswertes und Informatives aus der Welt der Finanzen</description>
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		<title>Magna &#252;bernimmt Opel nun doch nicht</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 09:28:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kredit-und-finanzen.de/blog/?p=275</guid>
		<description><![CDATA[Es sind Tage wie dieser, an denen sich der klar denkende Mensch fragen mag, welche Spiel da eigentlich getrieben wird von General Motors. Seit Monaten ein stetiges Hin und Her, wir verkaufen, vielleicht verkaufen wird doch nicht, wir verkaufen und dann: ach nein, wir wollen Opel eigentlich doch nicht verkaufen und behalten den deutschen Autohersteller dann lieber doch bei uns.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Es sind Tage wie dieser, an denen sich der klar denkende Mensch fragen mag, welche Spiel da eigentlich getrieben wird von General Motors. Seit Monaten ein stetiges Hin und Her, wir verkaufen, vielleicht verkaufen wird doch nicht, wir verkaufen<span id="more-275"></span> und dann: ach nein, wir <a href="http://rainerinnreiter.blog.de/2009/11/04/opel-verkauf-geplatzt-7303741/">wollen Opel eigentlich doch nicht verkaufen</a> und behalten den deutschen Autohersteller dann lieber doch bei uns.</p>
<p>Es galt, &#8220;die beste langfristige L&#246;sung f&#252;r unsere Kunden, Angestellten, Zulieferer und H&#228;ndler zu finden&#8221; kam dazu heute Nacht aus dem Hause General Motors. Und zerst&#246;rte damit alle Hoffnungen, eine gute L&#246;sung f&#252;r Opel zu finden.</p>
<p>Die Bundesregierung reagierte mit einer Ansage ihres Sprechers, der deutlich klarmachte, dass die Bundesregierung vor allem eines erwarte: Dass GM &#8220;den Konzern Opel in seiner Leistungsf&#228;higkeit st&#228;rkt, die erforderlichen Anpassungen auf ein unverzichtbares Mindestma&#223; begrenzt und die aus Mitteln der KfW (einer der f&#252;hrenden Banken bei Angeboten zur <a href="http://www.kredit-und-finanzen.de/unternehmensfinanzierung/">Unternehmensfinanzierung</a>) und der Landesf&#246;rderbanken ausgereichte Br&#252;ckenfinanzierung von 1,5 Milliarden Euro entsprechend den vertraglich vereinbarten Konditionen fristgerecht zur&#252;ckzahlt&#8221;. Ob <a href="http://www.normalverkehr.com/post/gm-vor-dem-bankrott-werden-opel-saab-und-pontiac-verkauft/">General Motors</a> diesem Aufruf jedoch Folge leisten wird?</p>
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<p>Und genau hier h&#228;ngt auch einer Haken. Da wurde ein <a href="http://www.kredit-und-finanzen.de/kredite/">Kredit</a> gew&#228;hrt und &#252;berwiesen, bevor das Gesch&#228;ft &#252;berhaupt auch nur halbwegs in den trockenen T&#252;chern war. In der freien Wirtschaft eine undenkbare Angelegenheit, Geld zu bezahlen f&#252;r etwas, dessen Lieferung noch nicht mal klar ist, weil es unsicher ist, ob der Vertrag &#252;berhaupt zustande kommt.</p>
<p>Die Bundesregierung sah sich jedoch in die Ecke gedr&#228;ngt durch das &#246;ffentliche Aufsehen, dass es um eine m&#246;gliche Insolvenz gegeben hatte – und handelte, ohne vorher zu denken, ob es &#252;berhaupt zu der L&#246;sung kommen w&#252;rde, von der ausgegangen wurde.</p>
<p>Bis zum 30. November soll nun „fristgem&#228;&#223;“ eine R&#252;ckzahlung des gew&#228;hrten Kredites von General Motors erfolgen, dies verlangt zumindest der hessische Ministerpr&#228;sident Koch. Ob es dazu kommen wird? So wie die Lage im Moment aussieht, kann den Worten von GM sowieso nicht &#252;ber den Weg getraut werden, und f&#252;r Opel und alle Opelaner ist die Zukunft wieder v&#246;llig offen. Lassen wir uns also &#252;berraschen, wann und ob der gew&#228;hrte Kredit jemals zur&#252;ckgezahlt werden wird.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Exporte nehmen wieder zu – N&#228;hert sich die Rezession ihrem Ende?</title>
		<link>http://www.kredit-und-finanzen.de/blog/wirtschaft/261-exporte-nehmen-wieder-zu-%e2%80%93-nahert-sich-die-rezession-ihrem-ende/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 18:59:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kredit-und-finanzen.de/blog/?p=261</guid>
		<description><![CDATA[Auch wenn die Zahlen f&#252;r den Monat Juni 2008 im Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum keine guten Zahlen sind, so hei&#223;t es dennoch, es ist langsam an der Zeit, wieder aufzuatmen. Denn zugleich ist eines zu sehen bei den Exportzahlen f&#252;r den Juni 2009: Im direkten Vergleich mit dem Vormonat ergibt sich endlich wieder ein positives Bild.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Auch wenn die Zahlen f&#252;r den Monat Juni 2008 im Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum keine guten Zahlen sind, so hei&#223;t es dennoch, es ist langsam an der Zeit, wieder aufzuatmen.<span id="more-261"></span> Denn zugleich ist eines zu sehen bei den Exportzahlen f&#252;r den Juni 2009: Im direkten Vergleich mit dem Vormonat ergibt sich endlich wieder ein positives Bild.</p>
<p>So wurden im Juni dieses Jahres Waren im Wert von 68,5 Milliarden Euro ausgef&#252;hrt. Dies zeigt zwar einen R&#252;ckgang gegen&#252;ber dem Vorjahresmonat an von minus 22,3 Prozent bei den Exporten – <a href="http://www.thebestnews.net/?p=858">daf&#252;r gibt es hier auch eine Zunahme</a> gegen&#252;ber dem Monat Mai 2009. Hier nahmen die Ausfuhren (kalender- und saisonbereinigt) zu um gleich 7,0 Prozent.</p>
<p>Auch bei den Einfuhren zeigt sich im Vergleich zum Vormonat ein positives Bild. W&#228;hrend der Vergleich mit dem Mai 2008 einen R&#252;ckgang bei den Einfuhren um 17,2 Prozent zeigt, so zeigt der Vergleich zum Vormonat dann doch wieder einen Anstieg von 6,8 Prozent.</p>
<p>Die Importe sind ein wichtiger Gradmesser daf&#252;r, wie viel produziert wird in einem Land. Da die Produktion langsam wieder ansteigt und auch die Importzahlen hier den Weg ins Plus gegangen sind, kann davon ausgegangen werden, dass <a href="http://www.prologos.ch/spiegel_bild/index.php?/archives/86-Wirtschaft-20082009-Tagebuch-einer-Wirtschafts-Krise.html">die Talsohle der Rezession</a>, wie von vielen Experten vorausgesagt, bereits in diesem Sommer erreicht sein k&#246;nnte.</p>
<p>Es zeigen sich also wieder die positiven Zeichen der Wirtschaft, auf die wir gewartet hatten. Nun m&#252;ssen nur noch die Banken als Kreditgeber f&#252;r Unternehmen und Selbst&#228;ndige mitziehen, damit auch die Kreditklemme bald ein Ende findet und wieder mehr Investitionen get&#228;tigt werden k&#246;nnen.</p>
<p>Insgesamt ist f&#252;r dieses Jahr zwar mit einem R&#252;ckgang zu rechnen im Bezug auf die Exporte, da gerade die ersten Monate dieses Jahres unter schweren Einbr&#252;chen zu leiden hatten bei der Ausfuhr. F&#252;r das kommende Jahr wird jedoch vom Exportverband BGA wieder mit einem <a href="http://www.news-adhoc.com/ausfuhren-ziehen-an-idna2009080744039/">Anstieg der Exportzahlen</a> von bis zu zehn Prozent gerechnet.</p>
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</script></p>
<p>Vor wenigen Wochen warnte der Pr&#228;sident des BGA, Anton B&#246;rner, bereits vor den Folgen der Vergabepraktiken der Banken bei Krediten an Unternehmen. &#8220;Sp&#228;testens im Sp&#228;tsommer wird sich die Lage drastisch versch&#228;rfen &#8211; und dann droht eine massive Finanzklemme&#8221;, sagte er im vergangenen Monat in Berlin.</p>
<p>Und genau hier ist der wichtige Ansatzpunkt: Die Banken m&#252;ssen wieder mehr gewerbliche Kredite vergeben. W&#228;hrend bei <a href="http://www.kredit-und-finanzen.de/kredite/">Verbraucherkrediten</a> die Lage nach wie vor gut ist und auch die Zinskonditionen g&#252;nstig sind, sieht die Welt bei <a href="http://www.kredit-und-finanzen.de/kredite/kredit-fuer-selbstaendige.html">Unternehmenskrediten</a> immer noch ganz anders aus. Hier ist ein baldiges Handeln der Geldinstitute erforderlich, da nicht jedes Unternehmen die R&#252;cklagen hat in diesen Zeiten der Krise, um die jetzt aber so wichtigen Investitionen zu t&#228;tigen.</p>
<table border="0" cellspacing="2" width="99%">
<tbody>
<tr>
<td colspan="6"><strong>Grenz&#252;berschreitende Transaktionen</strong></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="6"><strong>Angaben in Milliarden Euro</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="35%"><strong>Gegenstand der Nachweisung </strong></td>
<td width="13%">
<p align="center"><strong>Juni</strong></p>
</td>
<td width="13%">
<p align="center"><strong>Januar</p>
<p>bis Juni </strong></td>
<td width="13%">
<p align="center"><strong>Mai </strong></p>
</td>
<td width="13%">
<p align="center"><strong>Juni</strong></p>
</td>
<td width="13%">
<p align="center"><strong>Januar</p>
<p>bis Juni<br />
</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="35%"></td>
<td width="13%">
<p align="center">2009</p>
</td>
<td width="13%">
<p align="center">
</td>
<td width="13%">
<p align="center">
</td>
<td width="13%">
<p align="center">2008</p>
</td>
<td width="13%">
<p align="center">
</td>
</tr>
<tr>
<td width="35%" valign="top"><strong>Differenz in den Summen durch Runden der Zahlen. </strong></td>
<td width="13%" valign="top">
<p align="center">
</td>
<td width="13%" valign="top">
<p align="center">
</td>
<td width="13%" valign="top">
<p align="center">
</td>
<td width="13%" valign="top">
<p align="center">
</td>
<td width="13%" valign="top">
<p align="center">
</td>
</tr>
<tr>
<td width="35%" valign="top"><strong>1   Ausfuhr insgesamt </strong></td>
<td width="13%" valign="top">
<p align="center">68,5</p>
</td>
<td width="13%" valign="top">
<p align="center">391,8</p>
</td>
<td width="13%" valign="top">
<p align="center">60,7</p>
</td>
<td width="13%" valign="top">
<p align="center">88,1</p>
</td>
<td width="13%" valign="top">
<p align="center">509,9</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="35%" valign="top"><strong>2   Einfuhr insgesamt </strong></td>
<td width="13%" valign="top">
<p align="center">56,3</p>
</td>
<td width="13%" valign="top">
<p align="center">334</p>
</td>
<td width="13%" valign="top">
<p align="center">51,2</p>
</td>
<td width="13%" valign="top">
<p align="center">68</p>
</td>
<td width="13%" valign="top">
<p align="center">405,1</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="35%" valign="top"><strong>Saldo der </strong></td>
<td width="13%" valign="top">
<p align="center">
</td>
<td width="13%" valign="top">
<p align="center">
</td>
<td width="13%" valign="top">
<p align="center">
</td>
<td width="13%" valign="top">
<p align="center">
</td>
<td width="13%" valign="top">
<p align="center">
</td>
</tr>
<tr>
<td width="35%" valign="top"><strong>3   Handelsbilanz (1-2) </strong></td>
<td width="13%" valign="top">
<p align="center">12,2</p>
</td>
<td width="13%" valign="top">
<p align="center">57,8</p>
</td>
<td width="13%" valign="top">
<p align="center">9,5</p>
</td>
<td width="13%" valign="top">
<p align="center">20,1</p>
</td>
<td width="13%" valign="top">
<p align="center">104,7</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="35%" valign="top"><strong>4   Dienstleistungsbilanz </strong></td>
<td width="13%" valign="top">
<p align="center">– 2,4</p>
</td>
<td width="13%" valign="top">
<p align="center">– 7,5</p>
</td>
<td width="13%" valign="top">
<p align="center">– 0,7</p>
</td>
<td width="13%" valign="top">
<p align="center">– 1,1</p>
</td>
<td width="13%" valign="top">
<p align="center">– 4,5</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="35%" valign="top"><strong>5   Erwerbs- und Verm&#246;genseinkommen </strong></td>
<td width="13%" valign="top">
<p align="center">4,6</p>
</td>
<td width="13%" valign="top">
<p align="center">15,3</p>
</td>
<td width="13%" valign="top">
<p align="center">– 2,4</p>
</td>
<td width="13%" valign="top">
<p align="center">4,2</p>
</td>
<td width="13%" valign="top">
<p align="center">15,6</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="35%" valign="top"><strong>6   Laufenden &#220;bertragungen </strong></td>
<td width="13%" valign="top">
<p align="center">– 0,1</p>
</td>
<td width="13%" valign="top">
<p align="center">– 16,5</p>
</td>
<td width="13%" valign="top">
<p align="center">– 1,0</p>
</td>
<td width="13%" valign="top">
<p align="center">– 2,9</p>
</td>
<td width="13%" valign="top">
<p align="center">– 17,3</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="35%" valign="top"><strong>7   Erg&#228;nzungen zum Au&#223;enhandel </strong></td>
<td width="13%" valign="top">
<p align="center">– 1,1</p>
</td>
<td width="13%" valign="top">
<p align="center">– 6,1</p>
</td>
<td width="13%" valign="top">
<p align="center">– 1,2</p>
</td>
<td width="13%" valign="top">
<p align="center">– 0,8</p>
</td>
<td width="13%" valign="top">
<p align="center">– 6,0</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="35%" valign="top"><strong>8   Leistungsbilanz (3+4+5+6+7) </strong></td>
<td width="13%" valign="top">
<p align="center">13,3</p>
</td>
<td width="13%" valign="top">
<p align="center">43</p>
</td>
<td width="13%" valign="top">
<p align="center">4,2</p>
</td>
<td width="13%" valign="top">
<p align="center">19,5</p>
</td>
<td width="13%" valign="top">
<p align="center">92,5</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>(Quelle: Statistisches Bundesamt)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kreditklemme contra wirtschaftspolitische Ma&#223;nahmen</title>
		<link>http://www.kredit-und-finanzen.de/blog/wirtschaft/255-kreditklemme-contra-wirtschaftspolitische-masnahmen/</link>
		<comments>http://www.kredit-und-finanzen.de/blog/wirtschaft/255-kreditklemme-contra-wirtschaftspolitische-masnahmen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 21:57:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kredit-und-finanzen.de/blog/?p=255</guid>
		<description><![CDATA[Nach au&#223;en halten die Banken dicht. Da wird abgewiegelt, wenn es um das Thema Kreditklemme geht. Nein, es gebe sie nicht, wird da gesagt Und nein, man w&#252;rde noch genug Kredite an Selbst&#228;ndige und Unternehmen vergeben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Nach au&#223;en halten die Banken dicht. Da wird abgewiegelt, wenn es um das Thema Kreditklemme geht. Nein, es gebe sie nicht, wird da gesagt.<span id="more-255"></span> Und nein, man w&#252;rde noch genug <a href="http://www.kredit-und-finanzen.de/kredite/kredit-fuer-selbstaendige.html">Kredite an Selbst&#228;ndige und Unternehmen</a> vergeben.</p>
<p>Der sch&#246;ne &#228;u&#223;ere Schein wird jedoch getr&#252;bt, wenn man sich n&#228;her mit jemandem unterh&#228;lt, der im innersten des sch&#246;nen Scheins arbeitet. Da sieht die Lage dann gleich ganz anders aus, und es wird zugegeben: Ja, wird sind gerade die B&#246;sen. Und ja, in der Vergabe von Krediten legen wir gerade strengere Ma&#223;st&#228;be an.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Auch wenn jene, die solche Aussagen machen, ungenannt bleiben m&#246;chten, schon aus Sorge um ihren Job, so ist doch so einigen bewusst: Was wir da machen, das ist eigentlich falsch. Schlie&#223;lich hat die Europ&#228;ische Zentralbank erst den <a href="http://www.die-tagesgeld-experten.de/2009/04/die-wirkung-des-leitzinses-auf-die-tagesgeldzinsen/">Leitzins massiv gesenkt</a>, und dann auch noch eine Menge Geld in die Finanzm&#228;rkte gepumpt. Doch dieses Bewusstsein bei einigen ver&#228;ndert nicht die kn&#246;chernen Strukturen, die viele Geldinstitute immer noch haben, auch nach schweren finanziellen Einbr&#252;chen bedingt durch die Immobilienkrise.</p>
<p>Nun schreit so mancher nach geldpolitischen Ma&#223;nahmen, um die Banken zu zwingen, g&#252;nstige <a href="http://www.kredit-und-finanzen.de/kredite/">Kredite</a> zu vergeben. Die Frage ist nur: Was soll das erstens bringen und zweitens, w&#228;re es &#252;berhaupt rechtlich haltbar? Inzwischen lie&#223; Carsten Schneider, der haushaltspolitische Sprecher der SPD-Fraktion, in der „Financial Times Deutschland“ verlauten: &#8220;Wenn die Banken ihrer Aufgabe, <a href="http://baugut.blog.de/2009/07/09/kreditklemme-6478752/">die Kreditversorgung sicherzustellen</a>, nicht mehr gerecht werden, muss auch die zwangsweise Rekapitalisierung erwogen werden&#8221;. Doch er ging noch weiter: &#8220;Die Stabilisierungsma&#223;nahmen f&#252;r den Finanzmarkt sind kein Selbstzweck, sondern dienen dem Ziel, die Funktionsf&#228;higkeit der Kreditwirtschaft aufrecht zu erhalten&#8221;.</p>
<p>Nur kommt diese Einsicht nicht etwas zu sp&#228;t, lieber Herr Schneider? H&#228;tten nicht vor den Hilfszahlungen an die Banken bestimmte Regelungen diesbez&#252;glich niedergelegt und damit zur Voraussetzungen gemacht werden m&#252;ssen f&#252;r die staatliche Bankenhilfe? Wieso wacht man erst jetzt auf, hat es vorher schlicht am Denken gefehlt, oder an den Kenntnissen?</p>
<p>Die Bundesregierung verweist indessen auf das Modell der Bad Banks, wobei das eine mit dem anderen eigentlich gar nicht so viel zu tun hat, zumindest nicht, wenn es um Kredite und die Kreditklemme geht. Das Konjunkturprogramm f&#252;r die Banken geht also genau an denen vorbei, die eigentlich jetzt die dringende finanzielle Hilfe durch geeignete Kredite br&#228;uchten, an den Unternehmen und an den Selbst&#228;ndigen. Doch manchmal wird man eben erst am Morgen danach schlau aus dem, was man am Abend zuvor so verbrochen hat.</p>
<p><!--adsense--></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Erzeugerpreise sinken st&#228;rker als erwartet</title>
		<link>http://www.kredit-und-finanzen.de/blog/wirtschaft/252-erzeugerpreise-sinken-starker-als-erwartet/</link>
		<comments>http://www.kredit-und-finanzen.de/blog/wirtschaft/252-erzeugerpreise-sinken-starker-als-erwartet/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 13:12:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Finanz- und Wirtschaftskrise hat tiefe Breschen geschlagen in aller Welt, &#252;berall wurde die Produktion zur&#252;ckgefahren, Unternehmen mussten Insolvenz anmelden, andere gingen in die Kurzarbeit. Nach und nach wird nun jedoch die Produktion wieder hochgefahren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Die Finanz- und Wirtschaftskrise hat tiefe Breschen geschlagen in aller Welt, &#252;berall wurde die Produktion zur&#252;ckgefahren, Unternehmen mussten Insolvenz anmelden, andere gingen in die Kurzarbeit.<span id="more-252"></span> Nach und nach wird nun jedoch die Produktion wieder hochgefahren. Und in genau dieser Situation schl&#228;gt die heutige Nachricht des Statistischen Bundesamtes ein wie eine (positiv zu betrachtende) Bombe: Die Erzeugerpreise sinken, und zwar in einem Niveau, welches trotz der niedrigen Inflation so nicht vermutet werden konnte.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>„Der <a href="http://ruegenbote.de/wordpress/?p=16120">Index der Erzeugerpreise gewerblicher Produkte</a> lag nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Juni 2009 um 4,6% niedriger als im Juni 2008. Einen gleich starken Preisr&#252;ckgang hatte es letztmalig im Dezember 1986 gegeben. Im Mai und April 2009 hatte die Jahres&#228;nderungsrate - 3,6% beziehungsweise - 2,7% betragen. Gegen&#252;ber Mai 2009 sank der Erzeugerpreisindex geringf&#252;gig - 0,1%).“, hei&#223;t es da von Seiten der Statistik.</p>
<p>Und dies ist ein guter Grund, um sich zu freuen. Denn: Je niedriger die Erzeugerpreise sind, desto mehr kann auch f&#252;r das gleiche Geld produziert werden. Zugleich werden Investitionen in den Ausbau der Produktion lohnender. Unternehmen, die daf&#252;r nicht gen&#252;gend Gelder haben, k&#246;nnen auch entsprechend <a href="http://www.kredit-und-finanzen.de/kredite/">g&#252;nstige Kredite</a> aufnehmen, zum Beispiel bei der Kreditanstalt f&#252;r Wiederaufbau, deren Angebote wir Ihnen in unserem Special zum Thema <a href="http://www.kredit-und-finanzen.de/unternehmensfinanzierung/gruendungsfinanzierung.html">Gr&#252;ndungsfinanzierung</a> detaillierter vorstellen.</p>
<p><strong>Doch warum sind die Erzeugerpreise in einem so gro&#223;en Ma&#223;e gesunken?</strong></p>
<p>Das Statische Bundesamt hat auch hierauf eine Antwort:</p>
<p>„Den h&#246;chsten Einfluss auf die Jahresteuerungsrate hatte im Juni 2009 die <a href="http://www.oekoblogger.de/?p=24">Preisentwicklung bei der Energie</a>. Hier lagen die Preise um 8,4% unter denen von Juni 2008 (- 0,3% gegen&#252;ber Mai 2009). Ohne Ber&#252;cksichtigung von Energie sanken die Erzeugerpreise im Jahresvergleich um 2,8% und blieben gegen&#252;ber Mai 2009 unver&#228;ndert.</p>
<p>Die Preise der drei Hauptenergietr&#228;ger Mineral&#246;lerzeugnisse, elektrischer Strom und Erdgas wiesen im Vorjahresvergleich einen unterschiedlich stark ausgepr&#228;gten R&#252;ckgang auf. So waren Mineral&#246;lerzeugnisse insgesamt um 24,9% billiger als im Juni 2008 (leichtes Heiz&#246;l - 42,9%, Dieselkraftstoff - 27,5%, Motorenbenzin - 11,8%). &#220;ber alle Abnehmergruppen hinweg betrachtet kostete elektrischer Strom 5,7% weniger als vor einem Jahr, Erdgas war 3,5% billiger. Private Haushalte mussten im Vergleich zum Vorjahr f&#252;r elektrischen Strom (+ 5,7%) und f&#252;r Erdgas (+ 2,5%) mehr bezahlen.</p>
<p><a href="http://www.energie-und-strom.de/energiepreise-sind-die-preistreiber-der-teuerungsrate-maerz-2008/">Elektrischer Strom</a> und Erdgas insgesamt wiesen jeweils im Vergleich zum Mai 2009 Preisr&#252;ckg&#228;nge auf (- 0,4% beziehungsweise - 3,3%). Die Preise f&#252;r Mineral&#246;lerzeugnisse stiegen dagegen gegen&#252;ber Mai 2009 deutlich um 5,9% (leichtes Heiz&#246;l + 13,4%, Dieselkraftstoff + 4,6%, Motorenbenzin + 5,4%).“</p>
<p>Gerade im Bereich der Energien ist momentan ein gutes preisliches Niveau vorhanden. Dies wird jedoch nicht immer so bleiben, soviel ist sicher. Langfristig werden die Preise f&#252;r Strom, Gas und &#214;l wieder steigen, weshalb man sich, zumindest als Eigenheimbesitzer, &#252;berlegen k&#246;nnte, auf erneuerbare Energien umzusteigen.</p>
<p><a href="http://www.zieltracker.de/go.cgi?pid=2056&amp;wmid=1994&amp;cpid=4&amp;prid=99&amp;target=DKB_Energie"><img style="float:left; padding-right:5px; padding-top:5px;" src="http://www.zieltracker.de/go.cgi?pid=2056&amp;wmid=1994&amp;cpid=4&amp;prid=99&amp;view=1&amp;target=https://www.ad-traffic.de/dkb/energie/175x116.gif" border="0" alt="" width="175" height="116" /></a>Hierf&#252;r bietet die <a href="http://www.kredit-und-finanzen.de/kredite/dkb-kredit.html">DKB</a>, die Deutsche Kreditbank, eine sehr besondere Kreditm&#246;glichkeit an, den DKB Energiekredit, kurz auch <a href="http://www.kredit-und-finanzen.de/kredite/dkb-energie-finanzierung.html">DKB Energie</a> genannt. Wer hingegen kein Besitzer eines eigenen Hauses ist, hat immer noch die M&#246;glichkeit, zu einem g&#252;nstigeren Energieversorger zu wechseln oder sich im Zuge der Abwrackpr&#228;mie ein spritsparenderes Fahrzeug anschaffen. Wichtig ist dabei eine Formel: Vor dem Sparen kommt immer erst das Investieren! Dies zahlt sich aber im Laufe der Zeit aus, manchmal sogar um ein Vielfaches.</p>
<p>(Quelle Textausz&#252;ge: Statistisches Bundesamt)</p>
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		<item>
		<title>Deutschland, das Land der Umsatzmilliard&#228;re &#8211; Zumindest im Jahr 2007 noch</title>
		<link>http://www.kredit-und-finanzen.de/blog/wirtschaft/178-deutschland-das-land-der-umsatzmilliardare-zumindest-im-jahr-2007-noch/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 11:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Statistisches Bundesamt]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatzmilliardäre]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Donnerstag dieser Woche konnte das Statistische Bundesamt aufgrund der Umsatzsteuerstatistik mitteilen, dass im Jahr 2007 insgesamt 449 Unternehmen einen Umsatz von einer Milliarde und  mehr Euro erzielen konnten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Am Donnerstag dieser Woche konnte das Statistische Bundesamt aufgrund der Umsatzsteuerstatistik mitteilen, dass im Jahr 2007 insgesamt 449 Unternehmen einen Umsatz von einer Milliarde und mehr Euro erzielen konnten.<span id="more-178"></span> Dies bedeutete einen Anstieg um 30 Unternehmen gegen&#252;ber dem Jahr 2006. Insgesamt kamen die „Umsatzmilliard&#228;re“ auf 1.664 Milliarden Euro Gesamtumsatz. Laut Umsatzsteuerstatistik f&#252;r das Jahr 2007 entspricht dies mit 32,3 Prozent fast einem Drittel der gesamten Ums&#228;tze der in Deutschland steuerpflichtigen Unternehmen.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>&#220;ber drei Millionen Unternehmen hatten im Jahr 2007 ihre <a href="http://www.betriebsausgabe.de/blog/2008/12/08/buerokratieabbau-zeigt-erste-fruechte/">Voranmeldungen f&#252;r die Umsatzsteuer</a> abgegeben. Damit stieg die Anzahl der in der Umsatzsteuerstatistik erfassten Unternehmen gegen&#252;ber dem Jahr 2006 um 41.000 steuerpflichtige Unternehmen. In Prozent ausgedr&#252;ckt bedeutete dies ein Plus von 1,3 Prozent.</p>
<p>Das Statistische Bundesamt gibt weiter dazu bekannt: „Der Wert der Lieferungen und Leistungen (Umsatz) aller Unternehmen erreichte 5.148 Milliarden Euro, das war ein Plus von 218 Milliarden Euro (+ 4,4 Prozent) im Vergleich zum Jahr 2006. Aus den im Jahr 2007 abgef&#252;hrten Umsatzsteuer-Vorauszahlungen erzielte der Staat Einnahmen in H&#246;he von 126 Milliarden Euro (+ 9,9 Prozent). Dieser deutliche Anstieg beruht vor allem auf der zum 1. Januar 2007 in Kraft getretenen Anhebung des vollen Umsatzsteuersatzes von 16 auf 19 Prozent. Nicht erfasst werden in der Umsatzsteuerstatistik unter anderem Unternehmen mit einem Jahresumsatz bis 17.500 Euro und solche, die vorwiegend steuerfreie Ums&#228;tze t&#228;tigen.“</p>
<p>Von den mehr als drei Millionen umsatzsteuerpflichtigen Unternehmen waren 2,2 Millionen Einzelunternehmen, die so 70 Prozent der Unternehmen ausmachten, jedoch nur zehn Prozent aller Ums&#228;tze der <a href="http://www.blogspan.net/presse/umsatzsteuerstatistik-2007-449-unternehmen-sind-umsatzmilliardre/mitteilung/49413/">Umsatzsteuerstatistik f&#252;r das gesamte Jahr 2007</a>. Gut 15 Prozent der veranschlagten Unternehmen waren eine GmbH, also eine Gesellschaft mit beschr&#228;nkter Haftung, was eine Anzahl von 458.000 Unternehmen ergibt. Diese konnten immerhin 36 Prozent der gesamten Ums&#228;tze des Jahres 2007 auf sich verbuchen. Unter den Unternehmen befanden sich nur 0,2 Prozent an Aktiengesellschaften, dennoch erbrachten diese mit 19 Prozent fast ein F&#252;nftel der gesamten Ums&#228;tze.</p>
<p>Die h&#246;chsten Ums&#228;tze erzielten im Jahre 2007 &#252;brigens die umsatzsteuerpflichtigen Unternehmen im verarbeiteten Gewerbe. Mit nur 272.000 Unternehmen wurde ein Umsatz von insgesamt 1.866 Milliarden Euro erreicht. Dem gegen&#252;ber stehen 700.000 Handelsunternehmen mit einem Umsatz von zusammen 1.612 Milliarden Euro.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Dies zeigt vor allem eines: In Deutschland ist das Handwerk anders als in anderen L&#228;ndern, wie zum Beispiel in den USA, noch mitten im Geschehen der Wirtschaft und vor allem auch sehr wichtig zum Fortbestand unseres Landes. Dass wir hiermit richtig liegen, zeigt auch immer wieder die Tatsache, <a href="http://stohl.de/wordpress/?p=4804">dass wir immer noch der Exportweltmeister sind</a> und es hoffentlich auch bleiben werden.</p>
<p>Weiter zugeh&#246;rig zur Umsatzsteuerstatistik f&#252;r das Jahr 2007 sind die Unternehmen aus den Bereichen Grundst&#252;cks- und Wohnungswesen, Vermietung beweglicher Sachen und Erbringung von wirtschaftlichen Dienstleistungen, die mit 905.000 Unternehmen zwar den gr&#246;&#223;ten Teil der umsatzsteuerpflichtigen Unternehmen ausmachten, jedoch unter dem Strich nur einen Umsatz von 613 Milliarden Euro erwirtschaften konnten.</p>
<p>(Quelle: Destatis)</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Statistisches Bundesamt gibt f&#252;r Januar Anstieg der Erzeugerpreise bekannt</title>
		<link>http://www.kredit-und-finanzen.de/blog/wirtschaft/172-statistisches-bundesamt-gibt-fuer-januar-anstieg-der-erzeugerpreise-bekannt/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 14:29:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Erzeugerpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Preisindex]]></category>
		<category><![CDATA[Statistisches Bundesamt]]></category>
		<category><![CDATA[Teuerung]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Januar dieses Jahres stiegen die Erzeugerpreise von gewerblichen Produkten um 2,0 Prozent gegen&#252;ber dem Januar 2008. Im Vergleich mit dem vergangenen Monat, Dezember 2008, gab es jedoch einen R&#252;ckgang um 1,2 Prozent. Das Statische Bundesamt gab zu den heute ver&#246;ffentlichen Indexwerten zus&#228;tzliche wichtige Informationen heraus, die notwendig sind, um die Statistik in Vergleich zu fr&#252;heren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Im Januar dieses Jahres stiegen die Erzeugerpreise von gewerblichen Produkten um 2,0 Prozent gegen&#252;ber dem Januar 2008.<span id="more-172"></span> Im Vergleich mit dem vergangenen Monat, Dezember 2008, gab es jedoch einen R&#252;ckgang um 1,2 Prozent. Das Statische Bundesamt gab zu den heute ver&#246;ffentlichen Indexwerten zus&#228;tzliche wichtige Informationen heraus, die notwendig sind, um die Statistik in Vergleich zu fr&#252;heren Indexwerten bei den Erzeugerpreisen setzen zu k&#246;nnen.</p>
<p>„Mit den <a href="http://www.blogspan.net/presse/erzeugerpreisindex-januar-2009-wird-spter-als-geplant-verffentlicht/mitteilung/40839/">Zahlen f&#252;r Januar 2009</a> legt das Statistische Bundesamt die Ergebnisse der Neuberechnung des Erzeugerpreisindex auf der Indexbasis 2005 = 100 vor. Das dieser Neuberechnung zugrunde liegende W&#228;gungsschema – das hei&#223;t die Gewichtung der Teilindizes f&#252;r die Berechnung des Gesamtindex – bezieht sich auf die Strukturen des gewerblichen Inlandsabsatzes im neuen Basisjahr 2005. Neu in die Berechnung aufge­nommen wurde die Preisentwicklung der Netznutzungsentgelte f&#252;r Strom. Dar&#252;ber hinaus wurde die neue europaweit g&#252;ltige G&#252;terklassifikation f&#252;r Produktionsstatistiken in die Neuberechnung eingef&#252;hrt.“</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Die neuen Indexwerte ersetzen die bisher ver&#246;ffentlichten Werte von Januar 2005 bis Dezember 2008. In der folgenden Tabelle sind die Jahresteuerungsraten auf der neuen und der bisherigen Indexbasis f&#252;r das Jahr 2008 gegen&#252;bergestellt:</p>
<table border="0" cellPadding="0">
<tr>
<td colSpan="14">Index der Erzeugerpreise:  Ver&#228;nderungen in % gegen&#252;ber dem entsprechenden Zeitraum des Vorjahres</td>
</tr>
<tr>
<td width="67">Basisjahr</td>
<td width="34">2008</td>
<td>Jan 08</td>
<td>Feb 08</td>
<td>Mrz 08</td>
<td>Apr 08</td>
<td>Mai 08</td>
<td>Jun 08</td>
<td>Jul 08</td>
<td>Aug 08</td>
<td>Sep 08</td>
<td>Okt 08</td>
<td>Nov 08</td>
<td>Dez 08</td>
</tr>
<tr>
<td width="67">2000 (alt)</td>
<td width="34" vAlign="top">6,0</td>
<td>3,3</td>
<td>3,8</td>
<td>4,2</td>
<td>5,2</td>
<td>6,0</td>
<td>6,7</td>
<td>8,9</td>
<td>8,1</td>
<td>8,3</td>
<td>7,8</td>
<td>5,3</td>
<td>4,3</td>
</tr>
<tr>
<td width="67">2005 (neu)</td>
<td width="34" vAlign="top">5,5</td>
<td>2,6</td>
<td>3,2</td>
<td>3,9</td>
<td>4,7</td>
<td>5,3</td>
<td>6,2</td>
<td>8,2</td>
<td>7,7</td>
<td>7,9</td>
<td>7,3</td>
<td>4,7</td>
<td>4,0</td>
</tr>
</table>
<p>Den gr&#246;&#223;ten Einfluss auf die Teuerungsrate hatten im Januar wiederum die Preissteigerungen bei den Energiesegmenten. In den Jahresvergleich gesetzt, lagen diese bei einem Plus von 6,2 Prozent. Dennoch gab es im Vergleich mit dem Dezember vergangenen Jahres hier einen R&#252;ckgang von 2,5 Prozent. Bei der Ausklammerung der Energiewerte kam es bei der Herstellung von gewerblichen Produkten bei lediglich zu einem Anstieg von 0,2 Prozent gegen&#252;ber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres. Gegen&#252;ber Dezember des vergangenen Jahres kommt es dadurch jedoch auch zu einem verminderten R&#252;ckgang von nur 0,4 Prozent.</p>
<p>Dabei verlief die Entwicklung der Preise bei den verschiedenen Energietr&#228;gern nicht gleichlaufend. So erh&#246;hten sich die Preise f&#252;r Erdgas gegen&#252;ber Januar 2008 um 34,2 Prozent, gingen jedoch gegen&#252;ber Dezember 2008 um 0,4 Prozent zur&#252;ck. Beim Strom gab es im Vergleich mit dem Niveau des Vorjahres (Januar 2008) einen Anstieg  von 1,7 Prozent, im Vergleich mit Dezember 2008 sanken die Strompreise im Januar dieses Jahres um 5,9 Prozent. Bei den Mineral&#246;lerzeugnissen kam es im Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum zu einem R&#252;ckgang von 20,3 Prozent.</p>
<p>Die restlichen Zahlen des <a href="http://gozonews.com/ylang/de/item/industrial-producer-price-index-up-157-due-to-higher-energy-costs/">Erzeugerpreisindex</a> im Wortlaut des Statistischen Bundesamtes:</p>
<p>  „Die Preise f&#252;r Vorleistungsg&#252;ter (G&#252;ter, die im Produktionsprozess verbraucht, verarbeitet oder umgewandelt werden) sanken gegen&#252;ber Januar 2008 um 0,7% (– 1,0% gegen&#252;ber Dezember 2008). Einen besonders hohen Preisanstieg im Jahresvergleich wiesen mit 55,7% D&#252;ngemittel und Stickstoffverbindungen auf (– 3,1% gegen&#252;ber Dezember 2008). Walzstahl verteuerte sich gegen&#252;ber dem Vorjahr um 4,0% (– 8,1% gegen&#252;ber Dezember 2008).</p>
<p>Dagegen waren die Preise f&#252;r Kupfer und Halbzeug daraus im Januar 2009 um 40,1% niedriger als im Januar 2008 (+ 0,4% gegen&#252;ber Dezember 2008); Nichteisenmetalle und Halbzeug daraus waren 23,7% billiger als im Januar des Vorjahres (– 0,1% gegen&#252;ber Dezember 2008).</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>F&#252;r Investitionsg&#252;ter lag <a href="http://www.mittelstandsblog.de/2008/03/erzeugerpreise-legten-im-februar-um-38-prozent-zu/">die Jahresteuerungsrate</a> im Januar 2009 bei 1,6% (+ 0,3% gegen&#252;ber Dezember 2008). In diesem Bereich wiesen die Maschinenbauerzeugnisse mit + 3,3% eine &#252;berdurchschnittliche Jahresteuerungsrate auf (+ 0,8% gegen&#252;ber Dezember 2008).</p>
<p>Die Preise f&#252;r Verbrauchsg&#252;ter insgesamt lagen im Januar 2009 um 0,2% unter dem Vorjahresniveau; gegen&#252;ber Dezember 2008 sanken die Preise um 0,5%. Die Preise f&#252;r Margarine und &#228;hnliche Nahrungsfette wiesen in diesem Bereich im Jahresvergleich mit 18,4% den h&#246;chsten Anstieg auf (– 2,4% gegen&#252;ber Dezember 2008). Dagegen lagen die Preise f&#252;r Butter und andere Fettstoffe aus Milch um 25,6% niedriger als im Januar 2008 (– 1,2% gegen&#252;ber Dezember 2008).“</p>
<p>(Quelle: Statistisches Bundesamt / Destatis)</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Die Kernhaushalte des Bundes und der L&#228;nder im Jahr 2008</title>
		<link>http://www.kredit-und-finanzen.de/blog/wirtschaft/165-die-kernhaushalte-des-bundes-und-der-laender-im-jahr-2008/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 16:32:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[2007]]></category>
		<category><![CDATA[Bund]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Kassenhaushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Kernhaushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Länder]]></category>
		<category><![CDATA[Statistisches Bundesamt]]></category>

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		<description><![CDATA[Was wir eigentlich bereits wussten, gab das Statistische Bundesamt (Destatis) heute noch einmal ganz offiziell bekannt: Es gibt ein kassenm&#228;&#223;iges Defizit beim Bund. Dieses Finanzierungsdefizit belief sich im Gesamtjahr 2008 (erstes bis viertes Quartal) auf 11,8 Milliarden Euro. Dies war zwar ein R&#252;ckgang von nahezu drei Milliarden Euro gegen&#252;ber dem Jahr 2007, welches noch ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Was wir eigentlich bereits wussten, gab das Statistische Bundesamt (Destatis) heute noch einmal ganz offiziell bekannt: Es gibt ein kassenm&#228;&#223;iges Defizit beim Bund.<span id="more-165"></span> Dieses Finanzierungsdefizit belief sich im Gesamtjahr 2008 (erstes bis viertes Quartal) auf 11,8 Milliarden Euro. Dies war zwar ein R&#252;ckgang von nahezu drei Milliarden Euro gegen&#252;ber dem Jahr 2007, welches noch ein Defizit von 14, Milliarden Euro aufwies – dennoch sind das keine guten Neuigkeiten.</p>
<p>Denn eines ist sicher: Dieses Jahr <a href="http://www.berlinkontor.de/28.12.2007/finanzierungsdefizit-der-oeffentlichen-haushalte-verringert.html">wird es wieder kr&#228;ftig bergauf gehen mit dem Finanzierungsdefizit</a>. Allein in den ersten beiden Monaten dieses Jahres wurde sichtbar, dass die Ausgaben des Bundes dieses Jahr weitaus h&#246;her liegen werden als in den vergangenen Jahren. Auf der anderen Seite sinken die Einnahmen – und auch die Umlagerung der Kfz-Steuer von den L&#228;ndern auf den Bund ist immer noch nicht gekl&#228;rt, sondern bedarf des Vermittlungsausschusses zwischen Bundestag und Bundesrat, der bereits angerufen wurde. Wie hier eine Entscheidung aussehen wird, bleibt abzuwarten.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>W&#228;hrend der Bund in den Miesen ist und eine negative Differenz zwischen Einnahmen und Ausgaben aufweist, k&#246;nnen die L&#228;nder f&#252;r das vergangene Jahr einen Finanzierungs&#252;berschuss vorweisen, wenn auch nur in sehr geringer H&#246;he. W&#228;hrend es im Jahr 2007 f&#252;r die L&#228;nder noch einen &#220;berschuss von 8,0 Milliarden Euro zu verbuchen gab, so sank dieser f&#252;r das Jahr 2008 auf nur noch 0,6 Milliarden Euro.</p>
<p>In den Monaten Januar bis Dezember 2008 lagen die Ausgaben des Bundes auf insgesamt 304,6 Milliarden Euro. Damit stiegen die Ausgaben gegen&#252;ber dem vergleichbaren Zeitraum des Vorjahres auf 4,0 Prozent an. Gleichzeitig erh&#246;hten sich auch die Einnahmen um 5,3 Prozent auf 292,8 Milliarden Euro.</p>
<p>In den Kassenhaushalten der L&#228;nder kam es zu Ausgaben in H&#246;he von 273,8 Milliarden Euro, denen Einnahmen in H&#246;he von 274,4 Milliarden Euro gegen&#252;berstanden. Bei den L&#228;ndern kam es dadurch im Vergleich mit dem Vorjahr 2007 zu einem Anstieg der Ausgaben um 3,8 Prozent. Die Einnahmen stiegen jedoch um nur 0,9 Prozent gegen&#252;ber dem Vergleichszeitraum an.</p>
<p>Dennoch ist es wichtig, dabei zu sehen, dass es in den einzelnen Bundesl&#228;ndern unterschiedliche Entwicklungen gab. So konnten die &#246;stlichen Fl&#228;chenl&#228;nder im vergangenen Jahr einen &#220;berschuss bei der <a href="http://www.kredit-und-finanzen.de/kredite/">Finanzierung</a> von 2,1 Milliarden Euro verbuchen. Keine schlechten Zahlen f&#252;r Bundesl&#228;nder, die sonst eher im Abseits stehen und von manchem oft nur mit hochgezogenen Augenbrauen beachtet werden. Dennoch ist auch hier ein R&#252;ckgang zu vermelden, denn im Vorjahr lag der &#220;berschuss der &#246;stlichen Bundesl&#228;nder noch bei 3,1 Milliarden Euro.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Richtig bergab gingen es jedoch bei den <a href="http://www.pop64.de/blog/2007/02/10/bildung-hamburg-vs-berlin/">Stadtstaaten</a> Hamburg, Bremen und Berlin. Hier fiel der &#220;berschuss zwischen Einnahmen und Ausgaben von 4,1 Milliarden Euro auf nur noch 0,3 Milliarden Euro. Bei den westlichen Fl&#228;chenl&#228;ndern gab es, wie fast zu erwarten gewesen war, ein kassenm&#228;&#223;iges Defizit in der Finanzierung in H&#246;he von 1,8 Milliarden Euro. Im Jahr 2007 hatte es hier noch einen &#220;berschuss von 0,7 Milliarden Euro gegeben. Schlechte Zeiten also vor allem f&#252;r die westlichen Bundesl&#228;nder unserer Republik.</p>
<p>Diese Zahlen sind jedoch nur auf die Kernhaushalte bezogen, beim Bund und bei den L&#228;ndern. <a href="http://ruegenbote.de/wordpress/?p=14211">Die Zahlen der &#246;ffentlichen Haushalte</a> k&#246;nnen erst Ende dieses Monats vorgelegt werden.</p>

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		<title>Deutschland gut ger&#252;stet f&#252;r die Globalisierung &#8211; Ergebnisse der Bertelsmann-Studie</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Feb 2009 14:32:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bertelsmann Stiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bertelsmann Stiftung hat eine vergleichende Studie unter allen Industriestaaten erstellt, und dabei gezeigt: Deutschland steht gar nicht mal so schlecht da, und das trotz der Krise, in der unserer Finanzmarkt und unsere Wirtschaft steckt. Denn eines best&#228;tigt die Studie und stellt damit einen wichtigen Punkt f&#252;r den Weg in eine globalisierte Welt auf: Die Demokratie. [...]]]></description>
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<p>Die Bertelsmann Stiftung hat eine vergleichende Studie unter allen Industriestaaten erstellt, und dabei gezeigt: Deutschland steht gar nicht mal so schlecht da, und das trotz der Krise, in der unserer Finanzmarkt und unsere Wirtschaft steckt.<span id="more-161"></span> Denn eines best&#228;tigt die Studie und stellt damit einen wichtigen Punkt <a href="http://www.hamburg.de/museum-fuer-kommunikation/309740/globalisierung-2-0.html">f&#252;r den Weg in eine globalisierte Welt</a> auf: Die Demokratie. „Je demokratischer und gerechter eine Gesellschaft, desto erfolgreicher kann sie Ver&#228;nderungen bew&#228;ltigen.“, hei&#223;t es deshalb auch in der Studie. Dies best&#228;tigt auch Dr. Leonard Novy, der Projektleiter Studie der wichtigen Studie SGI (Sustainable Governance Indicators, die genauen Ergebnisse sind unten anhand der Grafik abzulesen). &#8220;Die skandinavischen Staaten, aber auch die Niederlande und Neuseeland, die bei der Qualit&#228;t der Demokratie Spitzenergeb­nisse erzielen, erreichen auch die besten Ergebnisse etwa in den Bereichen wie Arbeitsmarkt, Bil­dung oder Umwelt.&#8221;, sagt er deutlich.</p>
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<p>Defizite gibt es in unserem Land jedoch in den Bereichen &#214;konomie und Politik. Hier ist das Leistungsniveau niedriger als die skandinavischen L&#228;nder, in denen dies auf hohem Niveau ist. Die Studie der <a href="http://www.tschlotfeldt.de/node/463">Bertelsmann Stiftung</a> hat hierf&#252;r 30 Staaten der OECD miteinander verglichen in Bezug auf die Zukunftsf&#228;higkeit. In der obersten Liga spielen wir jedoch mit, wenn es um Umweltpolitik sowie Forschung und Entwicklung geht. Trotz des bereits vorhandenen hohen Niveaus sieht die Studie SGI noch weiteres Steigerungspotential. Dies zeigt, hier sind wir auf dem eindeutig richtigen Weg. Wo jedoch auch der Hammer recht querh&#228;ngt bei uns sind die Bereiche <a href="http://womblog.de/2009/01/29/arbeitsmarkt-im-januar-2009/">Arbeitsmarkt</a>, Bildung, Integration und Wirtschaft. Gerade die drei erstgenannten Bereiche sind es auch, wo wir wissen, dass Defizite bestehen, zum Teil sehr starke. Doch auch die Wirtschaft hinkt zum Teil hinterher, zum Teil k&#246;nnte dies an den hohen b&#252;rokratischen H&#252;rden in unserem Lande liegen, dies ist zumindest zu vermuten.</p>
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<p>Die Studie verwandte 149 so genannte Indikatoren, das hei&#223;t, Faktoren zum Messen bestimmter Eigenschaften einer Sache. Die jeweiligen Indikatoren, die Sustainable Governance Indicators, beleuchteten dabei ganz genau die jeweiligen Bereichen, so dass zum Schluss eine vollst&#228;ndige Studie steht, die zeigt, wo es bei den einzelnen L&#228;ndern noch hakt, wo noch Bedarf zur Steigerung und Verbesserung ist, wo aber auch das Ziel erreicht ist, und m&#246;glicherweise sogar – wie bei uns im Bezug auf Umweltpolitik und Forschung und Entwicklung – noch ein Potential zur Steigerung des jeweiligen Bereichs vorhanden ist.</p>
<p><img border="0" width="460" src="http://www.kredit-und-finanzen.de/bilder/bertelsmann.jpg" height="360" /></p>
<p>(Quelle: BertelsmannStiftung &#8211; <a href="http://www.bertelsmann-stiftung.de/bst/de/media/xcms_bst_dms_27433_27434_2.JPG">http://www.bertelsmann-stiftung.de/bst/de/media/xcms_bst_dms_27433_27434_2.JPG</a>)</p>

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		<title>Die Abwrackpr&#228;mie boomt und hei&#223;t eigentlich immer noch Umweltpr&#228;mie</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Feb 2009 09:02:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Abwrackprämie]]></category>
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		<category><![CDATA[Konjunktur]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltprämie]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute gab das Bafa, das Bundesamt f&#252;r Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle, eindeutige Zahlen f&#252;r die Antr&#228;ge auf die vor kurzem eingef&#252;hrte Abwrackpr&#228;mie bekannt. Das Bafa ist zust&#228;ndig f&#252;r die Antr&#228;ge, welche Besitzer von seit dem 14. Januar gekauften Neuwagen f&#252;r die Umweltpr&#228;mie stellen k&#246;nnen. Immerhin gibt es daf&#252;r 2.500 Euro vom Staat, deren Auszahlungen wohl ab dem [...]]]></description>
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<p>Heute gab das Bafa, das Bundesamt f&#252;r Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle, eindeutige Zahlen f&#252;r die Antr&#228;ge auf die vor kurzem eingef&#252;hrte Abwrackpr&#228;mie bekannt.<span id="more-160"></span> Das Bafa ist zust&#228;ndig f&#252;r die Antr&#228;ge, welche Besitzer von seit dem 14. Januar gekauften Neuwagen f&#252;r die Umweltpr&#228;mie stellen k&#246;nnen. Immerhin gibt es daf&#252;r 2.500 Euro vom Staat, deren Auszahlungen wohl ab dem 2. M&#228;rz bearbeitet werden.</p>
<p>Die Abwrackpr&#228;mie, wie sie schnell umgetauft wurde, ist jedoch auf die maximale H&#246;he von 1,5 Milliarden Euro begrenzt. Dennoch k&#246;nnen immer noch genug Antr&#228;ge gestellt werden. Von <a href="http://womblog.de/2009/02/07/abwrackprmie-kosten-in-hhe-von-4-millionen-euro-fr-die-abwicklung/">den m&#246;glichen 600.000 Antr&#228;gen</a> wurden demnach bis heute Mittag 104.840 Antr&#228;ge auf die Umweltpr&#228;mie eingereicht worden. Dies bedeutet zugleich, dass es noch f&#252;r 495.160 Neuwagenk&#228;ufer m&#246;glich ist, die Abwrackpr&#228;mie zu beantragen – wenn das Altfahrzeug mindestens neun Jahre alt war, ordnungsgem&#228;&#223; in einem anerkannten Demontagebetrieb nach § 5 Abs. 2 Altfahrzeugverordnung in Verbindung mit Anhang Nr. 4 verschrottet wurde und mindestens ein Jahr auf den Antragsteller angemeldet war.</p>
<p>Beschlossen wurde die Abwrackpr&#228;mie am 27. Januar vom Bundeskabinett, gilt jedoch r&#252;ckwirkend ab dem 14. Januar. Die Antr&#228;ge auf die Umweltpr&#228;mie werden in der Reihenfolge des Eingangs bearbeitet, deshalb sollte eine Antragsstellung bald erfolgen, wenn man zu den „Gewinnern“ dieses Teils des Konjunkturpakets II geh&#246;ren m&#246;chte. Sobald die Richtlinie f&#252;r die Abwrackpr&#228;mie in Kraft tritt – laut Bundesministerium f&#252;r Wirtschaft und Technologie wird dies voraussichtlich am 2. M&#228;rz sein -, wird es zur Bearbeitung der Antr&#228;ge durch das <a href="http://www.umwelt-versorgungstechnik.de/blog/2009/01/19/die-neue-umweltpramie-der-bafa/">Bundesamt f&#252;r Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle</a> kommen. Bis dahin reicht bei der Antragstellung &#252;brigens noch eine Kopie des Fahrzeugbriefs, danach muss der Fahrzeugbrief bei der Antragstellung mit eingereicht werden, um einem Missbrauch vorzubeugen. Diese Erweiterungen der Vorgaben kamen erst im Bundesrat auf den Tisch, als am Freitag der vergangenen Woche &#252;ber das Konjunkturpaket II abgestimmt worden war.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Die Umweltpr&#228;mie sorgt vor allem bei den Kleinstwagen und Kleinwagen f&#252;r regen Absatz, wovon nat&#252;rlich auch die Banken durch rege Nachfrage nach <a href="http://www.kredit-und-finanzen.de/kredite/kleinkredit.html">Kleinkrediten</a>, <a href="http://www.kredit-und-finanzen.de/kredite/autokredit.html">Autofinanzierungen</a> und <a href="http://www.kredit-und-finanzen.de/kredite/">Sofortkrediten</a> zum Autokauf profitieren. Hier hat eine regelrechte Ankurbelung stattgefunden, die derzeit unter anderem bei Opel sp&#252;rbar ist. Der Autobauer mit der unklaren Zukunft hat erst k&#252;rzlich wegen des <a href="http://www.probefahrten.eu/opel/opel-insignia-weltpremiere-bei-der-london-motorshow/">steigenden Absatzes beim Opel Insignia</a>, dem Auto des Jahres 2009, die Kurzarbeit beim Bau dieses Fahrzeugs wieder gestrichen und gar Zusatzschichten eingef&#252;hrt. Dem Tochterkonzern des m&#246;glicherweise kurz vor der Pleite stehenden US-Autobauers General Motors k&#246;nnte damit sogar ein St&#252;ck Zukunft geschenkt werden, Hoffnung macht es, zumindest den Mitarbeitern von Opel, allemal.</p>

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		<title>Der deutsche Automarkt in der Krise &#8211; Opels Zukunft weiter ungewiss, Kurzarbeit bei Volkswagen</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Feb 2009 17:02:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Automobilhersteller]]></category>
		<category><![CDATA[General Motors]]></category>
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		<category><![CDATA[Opel]]></category>
		<category><![CDATA[Rezession]]></category>
		<category><![CDATA[Volkswagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Was aus Opel wird – als Tochter des US-Autobauers General Motors mitten in die Krise gerissen – ist noch nicht klar. Trotz Auftragsbooms beim Opel Insignia sind hier noch keinerlei Weichen gestellt. Heute kam jedoch eine wichtige Neuigkeit &#252;ber den &#196;ther – zu Guttenberg und Geithner, das hei&#223;t, der neue Wirtschaftsminister des Bundes und der [...]]]></description>
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<p>Was aus Opel wird – als Tochter des US-Autobauers General Motors mitten in die Krise gerissen – ist noch nicht klar.<span id="more-159"></span> Trotz Auftragsbooms beim Opel Insignia sind hier noch keinerlei Weichen gestellt. Heute kam jedoch eine wichtige Neuigkeit &#252;ber den &#196;ther – zu Guttenberg und Geithner, das hei&#223;t, der neue Wirtschaftsminister des Bundes und <a href="http://blog.markt-daten.de/2009/01/29/turbo-geithner-holt-fruheren-gs-lobbyisten/">der neue Finanzminister der USA, Timothy Geithner</a>, wollen bei der Rettung von Opel an einem Strang ziehen. Beide sind die neu in ihrem Amt, beide haben sie noch etwas zu zeigen, was ihre Berufung fertigt. Und nun tun sie sich zusammen, und wollen eine Arbeitsgruppe einrichten, die im besten Falle zur Rettung von Opel f&#252;hren soll.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Karl-Theodor zu Guttenberg fordert jedoch zugleich auch ein Konzept von Opel, das tragf&#228;hig ist, w&#228;hrend andere Stimmen sich auch bei Politikern mehren, die eine staatliche Hilfe f&#252;r Opel in Frage stellen. <a href="http://wiegold.focus.de/augen_geradeaus/2009/02/guttenberg-und-die-punktzielmunition.html">Zu Guttenberg</a> will seinen M&#228;rz-Besuch, sein erster Aufenthalt in den USA als Bundeswirtschaftsminister, auch zu Gespr&#228;chen in dieser Sache verwenden. Ob das jedoch nicht zu sp&#228;t sein wird? So wie die Lage aussieht, k&#246;nnte es bei General Motors jederzeit krachen – eine tickende Zeitbombe quasi, die jeden Moment hochgehen kann. Zu d&#252;nn ist die Kapitaldecke des einstmals gr&#246;&#223;ten Autobauers der Welt inzwischen und die Situation wird immer fataler. Und der Konzern hat keine andere L&#246;sung zu bieten als Mitarbeiterentlassungen und Werksschlie&#223;ungen, ein Rundumschlag also, der nicht durchdacht sein kann.</p>
<p>Noch vor einigen Monaten polterte General Motors mit einer Investition von eine Milliarde US Dollar, von der auch Opel ein fettes St&#252;ck abbekommen sollte. Doch dies ist l&#228;ngst Vergangenheit. Heute hat sich die Vision als eine Utopie erwiesen und General Motors geht den gegenteiligen Weg. Dass dies genau der falsche Weg ist, kann man dabei selbst als Laie erkennen. Ein Radikalschlag bringt sicher keine L&#246;sung, aber der Vorstand von GM hat sich inzwischen wahrscheinlich schon so sehr verzettelt, dass man gar nicht mehr anders handeln kann – und damit wahrscheinlich dem ganzen, einstmals so erfolgreichen Unternehmen – den finalen Todessto&#223; versetzt.</p>
<p>W&#228;hrend uns das Thema Opel weiter stark besch&#228;ftigt, kommt eine andere ungute Botschaft von einem weiteren deutschen Autobauer. Ab morgen stehen bei Volkswagen (den Besuchern unseres Portals wird deren Tochter, die <a href="http://www.kredit-und-finanzen.de/girokonto/volkswagen-bank-girokonto.html">Volkswagen Bank</a>, mit Produkten wie <a href="http://www.kredit-und-finanzen.de/girokonto/">Girokonto</a> oder <a href="http://www.kredit-und-finanzen.de/kredite/">Sofortkredit</a> bekannt) die B&#228;nder still, und das gleich in mehreren Werken. Von Montag bis Freitag hei&#223;t es dann f&#252;r gut 61.000 Mitarbeiter des Autoherstellers f&#252;nf Tage Zwangsfreizeit. Die restlichen 32.000 Mitarbeiter arbeiten im gewohnten Rhythmus weiter. Betroffen sind von der krisenbedingten Produktionspause vor allem das Stammwerk in Wolfsburg, die Werke in Hannover, Dresden, Emden und Zwickau. Dies gab ein Sprecher von Volkswagen heute bekannt. Weiter geht es mit der Produktion erst wieder mit der Nachtschicht vom 1. M&#228;rz auf den 2. M&#228;rz. Von der Kurzarbeit ausgenommen sind jedoch die Auszubildenden wie auch solche Mitarbeiter, die sich gerade in einer Weiterbildung befinden. Bereits vor einigen Wochen hatte der Vorstandsvorsitzende von Volkswagen, Martin Winterkorn, <a href="http://vwnewsblog.t0m.info/2009/01/13/vw-chef-winterkorn-schliest-kurzarbeit-nicht-aus/">das Thema Kurzarbeit</a> durchaus in den Bereich des M&#246;glichen gestellt. “Bis heute noch nicht, aber ich schlie&#223;e es nicht aus.” sagte er am 11. Januar dieses Jahres und nun ist es also doch soweit gekommen.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Dies ist das erste Mal seit 25 Jahren, einem ganzen Vierteljahrhundert also, dass VW in die Kurzarbeit gehen muss. Das Unternehmen rechnet f&#252;r dieses Jahr mit einem Einbruch des Absatzes von zehn Prozent. Keine gute Prognose also f&#252;r das Jahr, in dem die Krise weiter ihre Kreise zieht – und auch keine gute Prognose f&#252;r die eigene Banktochter, denn parallel wird wohl auch die Nachfrage nach <a href="http://www.kredit-und-finanzen.de/kredite/autokredit.html">Autofinanzierungen</a> zur&#252;ck gehen. Und auch die Abwrackpr&#228;mie n&#252;tzt Volkswagen in diesem Fall wenig. Die Fahrzeuge, die derzeit wie warme Semmeln verkauft werden, die Kleinstwagen, werden von VW gar nicht in Deutschland gebaut, und gerade hier gilt es, gegen die Krise anzuk&#228;mpfen. Hier hat jedoch Opel die Nase derzeit vorn mit seinem Insignia, wegen dem die Kurzarbeit bei Opel zum Teil wieder gestrichen und stattdessen sogar Mehrarbeit eingef&#252;hrt wurde. Vielleicht sind die Zeiten doch gar nicht so schlecht, aber es m&#252;ssen eben Nischen geschaffen werden, wie in jedem anderen Wirtschaftsbereich eben auch im Moment.</p>

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