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	<title>Kredit und Finanzen &#187; News</title>
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	<description>Finanzblog - Wissenswertes und Informatives aus der Welt der Finanzen</description>
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		<title>Finanzkrise wirkt wie ein Geldfresser und hat bereits knapp 40 Billionen Euro vernichtet</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 10:54:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Asiatische Entwicklungsbank]]></category>
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		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Asiatische Entwicklungsbank, die ADB, auch AsDB genannt, wurde im Jahre 1966 in Manila gegr&#252;ndet. Aus der Asian Development Bank ging wenige Jahre sp&#228;ter, 1973, der Asiatische Entwicklungsfonds, der Asian Development Fund, abgek&#252;rzt ADF oder auch AsDF, hervor. Eines der Gr&#252;ndungsmitglieder der Asiatischen Entwicklungsbank ist Deutschland, weshalb hier auch ein gro&#223;es Engagement zu finden ist. [...]]]></description>
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<p>Die Asiatische Entwicklungsbank, die ADB, auch AsDB genannt, wurde im Jahre 1966 in Manila gegr&#252;ndet. Aus der Asian Development Bank ging wenige Jahre sp&#228;ter, 1973, der Asiatische Entwicklungsfonds, der Asian Development Fund, abgek&#252;rzt ADF oder auch AsDF, hervor.<span id="more-173"></span></p>
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<p>Eines der Gr&#252;ndungsmitglieder der Asiatischen Entwicklungsbank ist Deutschland, weshalb hier auch ein gro&#223;es Engagement zu finden ist. Das Bundesministerium f&#252;r wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung unter der F&#252;hrung von Bundesministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul hat den deutschen Zust&#228;ndigkeitsbereich f&#252;r die ADB und den ADF und beschreibt auch klar, warum es bei der Asiatischen Entwicklungsbank geht:„Die AsDB engagiert sich in vielen sozialen und wirtschaftlichen Projekten, die die Lebensbedingungen der Menschen in der Region verbessern sollen. Die Verringerung der Armut ist oberstes Ziel der Bank. Sie richtet ihre Politik an den Millenniumsentwicklungszielen aus. Die Schwerpunkte der Bank liegen auf der F&#246;rderung eines breitenwirksamen nachhaltigen Wachstums, insbesondere im Infrastrukturbereich. Das Grundkapital der AsDB betrug Ende 2007 56 Milliarden US-Dollar. Deutschland ist daran mit einem Anteil von 4,32 Prozent beteiligt.</p>
<p>  Aus dem AsDF vergibt die Asiatische Entwicklungsbank <a href="http://www.kredit-und-finanzen.de/kredite/">g&#252;nstige Kredite</a> an die &#228;rmeren regionalen Mitglieder. Als Beitrag zum Asiatischen Entwicklungsfonds hat Deutschland bis 2007 insgesamt 1,48 Milliarden US-Dollar zugesagt. An der zehnten Wiederauff&#252;llung ist Deutschland mit rund 151 Millionen US-Dollar oder 4,82 Prozent beteiligt.“</p>
<p>Und genau jene Asiatische Entwicklungsbank hat nun eine Studie erstellt, nach der sich die Finanzwirtschaftskrise zur regelrechten Fressmaschine f&#252;r Geld entwickelt hat. So wurden dadurch weltweit Verm&#246;genswerte in H&#246;he von um die <a href="http://www.dollarwatch.de/?p=310">50 Billionen US Dollar vernichtet</a> – was umgerechnet etwa 39,4 Billionen Euro sind.</p>
<p>Dabei wurde auch klar, dass Asien am st&#228;rksten von der Krise betroffen ist. Gleich mal 9,6 Billionen US Dollar wurden vernichtet, was das BIP, <a href="http://rauch.twoday.net/stories/3363369/">das Bruttoinlandsprodukt der L&#228;nder Asiens</a> f&#252;r ein Jahr sogar &#252;bersteigt. Dies gab die ADB vor wenigen Tagen in Manila, der Hauptstadt der Philippinen, bekannt. Haruhiko Kuroda, der Pr&#228;sident der Asiatischen Entwicklungsbank, sprach dabei auch von der gr&#246;&#223;ten Krise f&#252;r die Welt seit der gro&#223;en Depression im vergangenen Jahrhundert. Die gro&#223;e Depression nahm damals an dem bekannten „Schwarzen Donnerstag“ &#8211; in Europa aufgrund der Zeitverschiebung auch als „Schwarzer Freitag“ bekannt -, dem 24. Oktober des Jahres 1929, also vor knapp 80 Jahren, seinen Anfang. Die gro&#223;e Depression zog sich damals durch die darauf folgenden Jahre und dauerte bis zum Jahre 1941 an.</p>
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<p>Kuroda ist trotz der bitteren Zahlen f&#252;r Asien hoffnungsfroh. &#8220;Ich f&#252;rchte, es wird alles noch schlimmer, bevor es besser wird. Aber ich bin zuversichtlich, dass Asien als eine der ersten Regionen aus der Krise kommt und st&#228;rker daraus hervorgeht als es je zuvor war.&#8221;, sagte er bei der Vorstellung der Studie in Manila. Zur <a href="http://centralasia.foreignpolicyblogs.com/2008/04/09/central-asia-adb-report-and-economic-trends/">&#8220;Developing Asia&#8221;</a>, wie die in die Studie einbezogenen asiatischen L&#228;nder von der ADB genannt werden, geh&#246;ren im Moment 44 L&#228;nder, zu denen unter anderem auch Kasachstan und Afghanistan z&#228;hlen, die Inselstaaten im Pazifischen Ozean, Indonesien und Bangladesch sowie China, Indien und Singapur.</p>

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		<title>Weiterer R&#252;ckgang der Baugenehmigungen in 2008</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 11:44:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Baugenehmigung]]></category>
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		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
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		<description><![CDATA[Im vergangenen Jahr 2008 kam es erneut zu einem R&#252;ckgang im Bereich der Baugenehmigungen. Das Statistische Bundesamt teilte heute mit, dass 2008 7.700 4,2 Prozent weniger Wohnungen die Genehmigung f&#252;r den Bau erhielten, als noch in 2007. Insgesamt wurde im vergangenen Jahr f&#252;r knapp 174.600 Wohnungen die Baugenehmigung erteilt. Dies bedeutet zugleich den niedrigsten Stand seit [...]]]></description>
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<p>Im vergangenen Jahr 2008 kam es erneut zu einem R&#252;ckgang im Bereich der Baugenehmigungen. Das Statistische Bundesamt teilte heute mit, dass 2008 7.700 4,2 Prozent weniger Wohnungen die Genehmigung f&#252;r den Bau erhielten, als noch in 2007.<span id="more-171"></span> Insgesamt wurde im vergangenen Jahr f&#252;r knapp 174.600 Wohnungen die Baugenehmigung erteilt. Dies bedeutet zugleich den niedrigsten Stand seit dem Zeitpunkt der Wiedervereinigung. Im Jahre 1991 wurde der Ausgangswert gesetzt, der bei 406.000 <a href="http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/22-weniger-baugenehmigungen-im-wohnungsbau-zuwachs-bei-gewerbebauten-242556/">Baugenehmigungen</a> lag. Drei Jahre darauf, 1994, wurde dann der bisherige H&#246;chststand von 713.000 Wohnungen erreicht.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Die Baugenehmigungen in 2008 setzten sich zusammen aus Neubauwohnungen in Wohngeb&#228;uden, deren Anzahl 148.300 der 174.6000 genehmigten Wohnungen betrug. Dies bedeutete einen <a href="http://immoblogg.blogg.de/eintrag.php?id=681">R&#252;ckgang in diesem Baubereich</a> von 5,6 Prozent gegen&#252;ber dem Jahr 2007. Den st&#228;rksten R&#252;ckgang gab es jedoch bei den Baugenehmigungen f&#252;r Wohnungen in Zweifamilienh&#228;usern mit minus 6,0 Prozent und bei Einfamilienh&#228;usern, wo die Baugenehmigungen gar um 6,9 Prozent zur&#252;ckgingen. Bei den Mehrfamilienh&#228;usern war der R&#252;ckgang mit einem Minus von 4,2 Prozent am niedrigsten. Entsprechend ging in diesen Bereichen nat&#252;rlich auch die Nachfrage nach <a href="http://www.kredit-und-finanzen.de/kredite/immobilienfinanzierung.html">Immobilienfinanzierungen</a> – meist in Form von <a href="http://www.kredit-und-finanzen.de/ratgeber/hypothekendarlehen.html">Hypothekendarlehen</a> – und entsprechenden <a href="http://www.kredit-und-finanzen.de/kredite/bauspardarlehen.html">Bauspardarlehen</a> zur&#252;ck.</p>
<p>Bei den Bauma&#223;nahmen an bereits bestehenden Geb&#228;uden gab es insgesamt 22.954 Genehmigungen f&#252;r das Jahr 2008 zu vermelden. Dies war eine Zunahme in diesem Bereich von 1.607 Baugenehmigungen, was einem Plus von 7,5 Prozent gegen&#252;ber dem Jahr davor entspricht.</p>
<p>Bereits im Jahr 2007 hatte es einen R&#252;ckgang der Baugenehmigungen gegeben. Gleich um 26,3 Prozent waren diese eingebrochen und auf 182.300 Genehmigungen gefallen. Der Grund des starken R&#252;ckgangs war damals <a href="http://www.antennewest.de/2008/03/13/wegfall-der-eigenheimzulage-wirkt-nach-weniger-baugenehmigungen/">das Wegfallen der Eigenheimzulage</a> gewesen, was sich vor allem bei einem R&#252;ckgang von mehr als 30 Prozent jeweils bei den Einfamilien- wie auch Zweifamilienh&#228;usern zeigte.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Zu den Nichtwohngeb&#228;uden vermeldete das Statistische Bundesamt folgendes: „Der umbaute Raum der genehmigten neuen Nichtwohngeb&#228;ude stieg gegen&#252;ber dem Vorjahreszeitraum auf 249,6 Millionen Kubikmeter (+ 17,7 Prozent). Diese positive Entwicklung zeigte sich sowohl bei den nicht&#246;ffentlichen Bauherren (+ 17,6 Prozent) als auch bei den &#246;ffentlichen Bauherren (+ 18,2 Prozent).“ Eine Aufschl&#252;sselung der einzelnen Bereiche kann dabei auf der Webseite des Statistischen Bundesamtes eingesehen werden.</p>

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		<title>Chefvolkswirt der Deutschen Bank malt ein d&#252;steres Arbeitslosenszenario</title>
		<link>http://www.kredit-und-finanzen.de/blog/news/169-chefvolkswirt-der-deutschen-bank-malt-ein-duesteres-arbeitslosenszenario/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Mar 2009 16:48:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslosenzahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Konjunktur]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Als w&#228;re es nicht schon genug mit den ganzen bitteren „Endzeit“-Szenarien, die unserer Wirtschaft gerade angetan werden, kommt da einer und malt ein noch d&#252;stereres Bild. Norbert Walter, seines Zeichens Chefvolkswirt der Deutschen Bank, sieht schlimme Zeit auf uns zukommen. Bis Ende des kommenden Jahres erwartet er eine dramatische Zunahme der Arbeitslosenzahlen – auf m&#246;glicherweise [...]]]></description>
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<p>Als w&#228;re es nicht schon genug mit den ganzen bitteren „Endzeit“-Szenarien, die unserer Wirtschaft gerade angetan werden, kommt da einer und malt ein noch d&#252;stereres Bild.<span id="more-169"></span> Norbert Walter, seines Zeichens Chefvolkswirt der Deutschen Bank, sieht schlimme Zeit auf uns zukommen. Bis Ende des kommenden Jahres erwartet er eine dramatische Zunahme der Arbeitslosenzahlen – auf m&#246;glicherweise gar bis zu 4,5 Millionen.</p>
<p>Deshalb sagte er der „Rheinischen Post“, &#8221; dass die Arbeitslosenzahl bis Ende 2010 steigen wird und eher bei 4,5 Millionen als bei den bisher prognostizierten vier Millionen liegen wird.“ L&#246;sungen gegen diese schlechten Zahlen hat er auch schon parat. So fordert er eine Senkung der Mehrwertsteuer. Und eine Umweltpr&#228;mie nicht nur f&#252;r Autos. „Dazu geh&#246;rt die Absenkung der Mehrwertsteuer auf 16 Prozentpunkte f&#252;r mindestens ein halbes Jahr. Weiterhin ist es &#252;berlegenswert, die Abwrackpr&#228;mie nicht nur auf Autos zu beschr&#228;nken, sondern auf Produkte wie W&#228;schetrockner oder K&#252;hlschr&#228;nke auszuweiten“ lie&#223; er verlauten.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Die Frage ist jedoch: funktioniert das wirklich? Nat&#252;rlich w&#252;rde sich jeder Verbraucher &#252;ber eine Absenkung der Mehrwertsteuer freuen. Vielleicht w&#252;rde der Konsum sogar ansteigen deshalb. Nur: Auf der anderen Seite w&#252;rde das Geld in der Staatskasse fehlen und m&#252;sste auf dann &#252;ber andere Quellen wieder reingeholt werden. Auch die Idee mit W&#228;schetrocknern und K&#252;hlschr&#228;nken ist nicht gerade nur auf Walters Mist gewachsen. Nur: Wo kein Geld ist, um neue Produkte zu kaufen, <a href="http://www.mehr-geld-sparen.de/schnaeppchen/abwrackpramie-fahrrader/">w&#252;rden auch ein paar Euro mehr nicht helfen, um diese zum Kauf zu bewegen</a>.</p>
<p>&#220;berhaupt kritisiert Walter viel, wenn auch indirekt. So hei&#223;t er die Leitzinssenkung durch die Europ&#228;ische Zentralbank mit einem einfachen „Ja“ als gut, sagt aber daraufhin auch gleich: „Und ich habe mich gewundert, warum sie <a href="http://blog.four-quarters.de/302/leitzinssenkung/">nicht um einen ganzen Prozentpunkt nach unten</a> gegangen sind. Ich kann aber das vorsichtige Vorgehen verstehen. Die EZB will Preisstabilit&#228;t sichern und gleichzeitig die hektischen Finanzm&#228;rkte beruhigen.“ So ganz sicher scheint er sich dabei nicht zu sein, ob er nun offen kritisieren oder einfach klein beigeben und sich seinen eigenen Teil dazu denken will.</p>
<p>Auf die Frage hin, wie lange die durch <a href="http://www.kredit-und-finanzen.de/ratgeber/subprimes.html">Subprimes</a> und Produkte wie <a href="http://www.kredit-und-finanzen.de/ratgeber/credit-default-swaps.html">Credit Default Swaps</a> verursachte Krise noch dauern wird, hat der Chefvolkswirt des Branchenprimus auf dem deutschen Bankenparkett auch keine klare Antwort. „Das kann keiner genau sagen. Wir haben mit einer derartigen Wirtschaftsentwicklung keine Erfahrung. Es gibt aber zwei denkbare Szenarien: Beim ersten beginnen die auf den Weg gebrachten Rettungspakete – angefangen von <a href="http://www.kredit-und-finanzen.de/kredite/">Darlehen</a> &#252;ber Zusch&#252;sse wie die Abwrackpr&#228;mie bis hin zu direkten Konjunkturprogrammen – vom kommenden Jahr an zu wirken. Zudem sind Ma&#223;nahmen in europ&#228;ischen L&#228;ndern aufeinander abgestimmt. Im zweiten Szenario hei&#223;t das Motto: Rette sich, wer kann. Nationale Ma&#223;nahmen bilden die Grundlage f&#252;r Rettungspakete. Diese wirken dann aber nur partiell, so dass wir 2010 und 2011 noch in der Krise stecken w&#252;rden. Ich bef&#252;rchte allerdings, dass es auf das ung&#252;nstigere Szenario hinauslaufen wird.“, kommt von ihm bei dem Interview mit der „Rheinischen Post“.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p><a href="http://www.duckhome.de/tb/archives/5432-Ackermann-und-die-Deutsche-Bank-muessen-ans-Eingemachte.html">Wie sein oberster Chef, Josef Ackermann, bleibt auch Walter blass</a> und bringt keine neuen L&#246;sungsans&#228;tze f&#252;r den Weg aus der Krise auf den Tisch. Vielleicht mehr wirkt er wie ein Gewerkschaftsboss, der nichts Anderes mehr zu bieten hat als Sprechblasen ohne Inhalt. Viel wichtiger sind in diesen Tagen neue und innovative L&#246;sungsans&#228;tze, keine alten Kamellen – der Karneval ist l&#228;ngst vorbei.</p>

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		<title>Urteil gegen Klaus Zumwinkel gesprochen</title>
		<link>http://www.kredit-und-finanzen.de/blog/news/146-urteil-gegen-klaus-zumwinkel-gesprochen/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Jan 2009 13:50:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Klaus Zumwinkel]]></category>
		<category><![CDATA[Liechtenstein]]></category>
		<category><![CDATA[Steuerhinterziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>

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		<description><![CDATA[Er hat vergangene Woche vor dem Bochumer Landgericht zugegeben, Steuern hinterzogen zu haben. Wegen der Summe von nahezu einer Million Euro stand er deshalb vor Gericht. B&#246;se Zungen behaupteten, das Urteil sei bereits im Vorfeld abgesprochen worden. Kurz vor der Er&#246;ffnung des Prozesses gegen den ehemaligen Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Post war bekannt geworden, dass durch einen [...]]]></description>
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<p>Er hat vergangene Woche vor dem Bochumer Landgericht zugegeben, Steuern hinterzogen zu haben. Wegen der Summe von nahezu einer Million Euro stand er deshalb vor Gericht.<span id="more-146"></span> B&#246;se Zungen behaupteten, das <a href="http://www.kanzlei-hoenig.info/kurzer-prozess-mit-zumwinkel">Urteil sei bereits im Vorfeld abgesprochen</a> worden. Kurz vor der Er&#246;ffnung des Prozesses gegen den ehemaligen Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Post war bekannt geworden, dass durch einen Verfahrensfehler eine Verj&#228;hrung stattgefunden hatte. Weil der Durchsuchungsbefehl f&#252;r die privaten R&#228;ume Zumwinkels einen Tag zu sp&#228;t unterzeichnet worden war, verj&#228;hrte eine nicht gerade gering zu nennende Summe an hinterzogenen Steuer in H&#246;he von 200.000 Euro.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Und genau deshalb war klar gewesen, der gute Mann muss nicht zwangsl&#228;ufig in den Knast. Kurz vor dem Prozess waren die rechtlichen Gegebenheiten f&#252;r das Hinterziehen von Steuern ge&#228;ndert worden. Dabei ging es darum, dass es bei einer Steuerhinterziehung von einer Million Euro und mehr <a href="http://schwarz-weiss.cc/2008/12/20/zumwinkel-kein-umzug-in-die-jva/">nicht mehr zu Bew&#228;hrungsstrafen kommen</a> soll. Ja, das w&#228;re ja so sch&#246;n. Nur eben hat in Bochum jemand sehr geschlampt in Bezug auf den Durchsuchungsbefehl und damit die Millionensumme, die Klaus Zumwinkel in Wirklichkeit hinterzogen hatte, erst mal nach unten korrigiert. Wenn man mit b&#246;ser Zunge sprechen w&#252;rde, k&#246;nnte man hier glatt Absicht vermuten. Aber da wir nicht mit b&#246;ser, sondern mit guter Zunge sprechen, gehen wir einfach mal davon aus, dass da einfach jemand kr&#228;ftig geschlafen hatte, warum auch immer.</p>
<p>Heute wurde das Urteil im Prozess gegen Klaus Zumwinkel gef&#228;llt. Der Steuerbetr&#252;ger kommt mit zwei Jahren auf Bew&#228;hrung davon. Und was sieht man da: Von der Staatsanwaltschaft gefordert waren zwei Jahre Haft auf Bew&#228;hrung. Aha, war da nicht was? Ja, genau. Genau diese Forderung der Staatsanwaltschaft geisterte schon seit Monaten durch die verschiedenen Medien als abgesprochenes Urteil. Klingelt da was? Ja? Zumwinkel kommt also davon, wobei er, w&#228;re nicht der Durchsuchungsbefehl zu sp&#228;t unterzeichnet worden, hinter Gittern gelandet w&#228;re. So aber kommt er mit einem blauen Auge davon.</p>

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		<title>Das neue Wachstum von Hertie &#8211; Unerwartet, aber erhofft!</title>
		<link>http://www.kredit-und-finanzen.de/blog/news/87-das-neue-wachstum-von-hertie-unerwartet-aber-erhofft/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Sep 2008 18:13:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hertie]]></category>
		<category><![CDATA[Insolvenz]]></category>
		<category><![CDATA[Karstadt Quelle]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Insolvenz von Hertie ist in aller Munde in der deutschen Wirtschaft. Die Warenhauskette, die einstmals zu Karstadt-Quelle geh&#246;rt hat, und vor drei Jahren von eben dieser verkauft wurde, w&#228;chst wieder. Es scheint, als h&#228;tte die Insolvenz Hertie neu befl&#252;gelt und neue Wege aufgetan. Ende November soll deshalb in Straubing eine neue Filiale der Warenhauskette [...]]]></description>
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<p>Die Insolvenz von Hertie ist in aller Munde in der deutschen Wirtschaft. Die Warenhauskette, die einstmals zu Karstadt-Quelle geh&#246;rt hat, und vor drei Jahren von eben dieser verkauft wurde, w&#228;chst wieder.<span id="more-87"></span> Es scheint, als h&#228;tte die Insolvenz Hertie neu befl&#252;gelt und neue Wege aufgetan. Ende November soll deshalb in Straubing eine neue Filiale der Warenhauskette er&#246;ffnet werden. Vorbedingung der Gl&#228;ubiger war, dass keine zus&#228;tzlichen Investitionen f&#252;r die Er&#246;ffnung n&#246;tig sind. Und diese scheint es auch nicht zu brauchen. Hertie erstrahlt pl&#246;tzlich in neuem Expansionsglanz.</p>
<p>Die Abkehr vom alten Besitzer, Karstadt-Quelle – &#252;brigens nicht nur als Waren- und Versandhaus t&#228;tig, sondern seit einer ganzen Weile auch als Bank in Deutschland aktiv (<a href="http://www.kredit-und-finanzen.de/kredite/karstadt-quelle-kredit.html">http://www.kredit-und-finanzen.de/kredite/karstadt-quelle-kredit.html</a>) und selbst im Bereich Versicherungen t&#228;tig (von der <a href="http://www.kredit-und-finanzen.de/versicherungen/zahnzusatzversicherung.html">Zahnzusatzversicherung</a> bis zur <a href="http://www.kredit-und-finanzen.de/versicherungen/riester-rente.html">Riester Rente</a> hat der Konzern derzeit alles im Angebot) – hat Hertie nach einer S&#228;uglingsphase ohne den alten Mutterkonzern wohl nun doch endlich gut getan.</p>
<p>Die Insolvenzverwalter machten auch noch eines deutlich: „Wir denken nicht an Zerschlagung“. Das h&#246;rt sich gut an f&#252;r die Warenhauskette, die seit September 2005 – dem Zeitraums des Verkaufs – aus den tiefroten Zahlen nicht mehr herauskam. Da n&#252;tzen auch die 500 Millionen Euro Jahresumsatz nichts. Nun scheint Hertie aber einen neuen Weg zu suchen, Expansion statt Abbau von Stellen und Schlie&#223;ung von H&#228;usern. Und das mit dem Ja der Insolvenzverwalter, <a href="http://blog.rechtsanwalt.com/2007/07/13/fortsetzung-der-gewerblichen-tatigkeit-im-insolvenzverfahren/">das auch ein Nein h&#228;tte sein k&#246;nnen</a>. Aber B&#228;hr hat Gutes im Sinn mit Hertie, wie es scheint.</p>
<p>Vor drei Jahren hatte Karstadt-Quelle einen Teil ihrer Warenh&#228;user an Dawnay Day, einen britischen Finanzinvestor, und an die Unternehmensberatung Hilco, die ihren Sitz in London hat, verkauft. Eine Weile nach dem Verkauf waren die Warenh&#228;user dann in Hertie umbenannt worden und es sah alles gut aus.</p>
<p>Doch Dawnay Day riss seine eigene Warenhauskette in den Keller der roten Zahlen durch seine Mietforderungen. Der Finanzinvestor hatte bei der &#220;bernahme des „Karstadt kompakt“-Pakets die Trennung von Immobilien und Betreibergesellschaft vollzogen und erh&#246;hte erst einmal kr&#228;ftig die Miete. <a href="http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/reportagen/sinn-leffers-offenbar-auf-einem-guten-weg-bei-hertie-sind-noch-viele-frage-unbeantwortet/">Dies zwang Hertie in die Knie</a> und man kann dem Finanzinvestor auch heute immer wieder nur absprechen, sich &#252;ber seine Schritte im Klaren gewesen zu sein bzw. gr&#252;ndlich dar&#252;ber nachgedacht zu haben. Anfang Juli dieses Jahres verlor Dawnay Day dann selbst den Boden unter den F&#252;&#223;en und rang sich zu dem Entschluss durch, Insolvenz anzumelden. Am 31. Juli dieses Jahres war es dann endlich soweit – Hertie war den F&#228;ngen von Dawnay Day entkommen. Und kann sich nun, nach drei Jahren am Boden liegen, endlich wieder aufrappeln und in die Zukunft sehen.</p>
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<p>Insolvenzverwalter Biner B&#228;hr von der Anwaltskanzlei White&amp;Case hat deshalb mitten in der Insolvenz gute Neuigkeiten. „97 Prozent unserer Lieferanten sind wieder an Bord“, sagte er und gab Hertie damit neue Hoffnung, es doch noch zu schaffen kurz vor dem endg&#252;ltigen Ruin. Sogar Esprit und Katag sind wieder mit an Bord, die wichtig sind f&#252;r das Gesch&#228;ft mit Modemarken.</p>
<p>Noch in diesem Monat will B&#228;hr, gemeinsam mit der Unternehmensberatung Paul und Collegen, ein neues Konzept f&#252;r Hertie auf den Tisch legen. Dies soll tragf&#228;hig genug sein, um die Warenhauskette vor dem Aus zu retten und sie wieder in die schwarzen Zahlen zu f&#252;hren. Das Konzept ist sehr wichtig, denn „Schlie&#223;lich wollen die Investoren wissen, weshalb sie in Zukunft mit dem Unternehmen kein Geld mehr verlieren werden.“ sagt B&#228;hr dazu. Einen weiteren Abbau von Stellen wird es auch nicht geben. B&#228;hr weist die Spekulationen um Entlassungen vehement zur&#252;ck: „Derzeit gibt es bei Hertie 3500 Mitarbeiter. Das ist wohl eher die untere Grenze.“ Das klingt zwischen den Zeilen doch glatt nach geplanten Neueinstellungen. Ob es zur Schlie&#223;ung von Filialen kommen wird, hat B&#228;hr bis jetzt jedoch noch nicht thematisiert. Derzeit werden <a href="http://hattingen24.de/2008/08/01/hertie-geschaftsfuhrer-im-stadtspiegel-notfalls-kaufe-ich-hertie-hattingen-selber/">die einzelnen H&#228;user der Warenhauskette</a>, die einstmals unter der F&#252;hrung von Karstadt-Quelle stand, intensiv unter die Lupe genommen.</p>
<p>Insolvenzverwalter Biner ist auch nicht ganz von Schlie&#223;ungen &#252;berzeugt. Anders als der Finanzinvestor Dawnay Day, der Hertie in die roten Zahlen getrieben hat, bleibt er Realist: „Schlie&#223;ungen sind teuer und verringern die Insolvenzmasse“. Bis Ende dieses Jahres will B&#228;hr denn auch einen neuen Eigent&#252;mer f&#252;r die Warenhauskette gefunden haben. Wenn man seine Reden h&#246;rt und seine dazu &#252;bereinstimmenden Reden h&#246;rt, kann man versucht sein, zu glauben, dass er das auch schafft im Sinne der Warenhauskette und der Mitarbeiter.</p>

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		<title>Neuer Datenschutzskandal in Deutschland &#8211; Bankdaten illegal weitergegeben</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Aug 2008 12:41:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Jahr 2008 scheint das Jahr der Datenschutz-Skandale zu sein. Erst der Discounter Lidl, der systematisch via Kameras seine Mitarbeiter bespitzelt hat und damit gleich im M&#228;rz dieses Jahres negative Schlagzeilen in Bezug auf die Missachtung des Datenschutzes machte. Nur zwei Monate sp&#228;ter geriet dann die Telekom AG ins Visier der Datensch&#252;tzer, mit dem inzwischen [...]]]></description>
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<p>Das Jahr 2008 scheint das Jahr der Datenschutz-Skandale zu sein. Erst der Discounter Lidl, der systematisch via Kameras seine Mitarbeiter bespitzelt hat und damit gleich im M&#228;rz dieses Jahres negative Schlagzeilen in Bezug auf die Missachtung des Datenschutzes machte.<span id="more-67"></span> Nur zwei Monate sp&#228;ter geriet dann die Telekom AG ins Visier der Datensch&#252;tzer, mit dem inzwischen best&#228;tigten Vorwurf, die Telefondaten von Mitarbeitern und Journalisten gezielt ausgesp&#252;rt zu haben, und das wohl &#252;ber Jahre hinweg.</p>
<p>Nun durchzieht ein neuer Datenschutz-Skandal unser Land. Und erzeugt fast einen lauteren Aufschrei aller drei anderen Skandale zusammen. Denn diesmal sind es nicht die Mitarbeiter eines Unternehmens, denen Daten gestohlen oder die beobachtet wurden, es sind keine Journalisten, nein, diesmal ist Otto Normalverbraucher mitten im Geschehen.</p>
<p>Vergangene Woche war bei der <a href="http://verbraucherrecht.blogg.de/eintrag.php?id=704">Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein</a> pl&#246;tzlich eine CD mit Daten von 17.000 Kunden und deren Bankverbindungen aufgetaucht. Die Staatsanwaltschaft begann zu ermitteln und st&#246;&#223;t wohl nun ganz langsam in ein Netz aus Adressverk&#228;ufen vor, die zu illegalen Machenschaften gef&#252;hrt haben. Abbuchen vom <a href="http://www.kredit-und-finanzen.de/girokonto/">Girokonto</a> ohne Erlaubnis, Vertr&#228;ge, die gar nicht in beidseitiger Willenserkl&#228;rung abgeschlossen wurden. <a href="http://such-den-besten-preis.de/blog/?p=558">Inzwischen hat sich der Datendieb der Polizei gestellt</a>.</p>
<p>Zwischenzeitlich hat er jedoch wohl verlautbaren lassen, in einem Gespr&#228;ch mit dem „Spiegel“, dass die 17.000 Kundendaten nur die Spitze des Eisbergs waren und er insgesamt &#252;ber die verst&#246;rende Anzahl von 1,5 Millionen Kundendaten verf&#252;gt.</p>
<p>Wenn man bedenkt, dass Deutschland „nur“ gut 82 Millionen Einwohner hat, kann man hier erkennen, dass ein breiter Teil der erwachsenen Bev&#246;lkerungsschicht von diesem Datendiebstahl betroffen ist.</p>
<p>Inzwischen ist auch der so genannte <a href="http://www.hoh.de/blog/?p=805">Bonus Club von Bertelsmann</a> ins Fadenkreuz der Ermittler gelangt. Es wird vermutet, dass die gestohlenen Kundendaten f&#252;r den Abschluss von Clubmitgliedschaften verwenden wurden. Es scheint ein einziger Sumpf zu sein, der sich da pl&#246;tzlich auftut.</p>
<p>Ratsam ist es, wenn man in den letzten Monaten Anrufen von einem Call-Center hatte oder ohne seinen eigenen Willen etwas verkauft bekam oder pl&#246;tzlich Mitglied in einem Club wurde, dem man nicht willentlich beigetreten war: Kontrollieren der Kontoausz&#252;ge. Bei Abbuchungen, zu denen nicht die Einwilligung erteilt wurde, umgehend eine Lastschriftr&#252;ckgabe machen. Dies geht binnen sechs Wochen nach Zugang des Kontoauszuges oder des Kontoabschlusses.</p>
<p>Wichtig ist: Pers&#246;nliche Daten sollten im Internet oder per Telefon wirklich auch nur dann weitergegeben werden, wenn sie auch wichtig sind, zum Beispiel bei einem tats&#228;chlichen Kauf und nicht vorab ohne eine Gegenleistung. Wer dies bedenkt, kommt auch weiterhin unbeschadet durch dieses Jahr der Datenschutz-Skandale und braucht sich keine Sorge dar&#252;ber machen, dass die eigenen Daten missbraucht und ohne Zustimmung verwendet werden k&#246;nnten.</p>

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		<title>DKB als kundenorientierteste Direktbank 2008 ausgezeichnet</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jun 2008 18:36:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Deutschlands kundenorientiertester Dienstleister 2008]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Deutsche Kreditbank AG, kurz DKB, wurde beim Wettbewerb „Deutschlands kundenorientierteste Dienstleister 2008“ mit dem Sonderpreis „Direktbank“ ausgezeichnet. Unter http://www.bestedienstleister.de/award-2008/ finden sich dazu alle Informationen und Preistr&#228;ger. Durchgef&#252;hrt wird der Wettbewerb vom IVW der Universit&#228;t St. Gallen, Steria Mummert Consulting, ServiceRating und dem Handelsblatt. Der Fokus des Wettbewerbs liegt dabei auf der Messung und Beurteilung [...]]]></description>
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<p> <img src="http://www.kredit-und-finanzen.de/bilder/DKB-Siegel.jpg" style="float: left; padding-right: 5px; padding-top: 5px" border="0" height="96" width="225" />Die Deutsche Kreditbank AG, kurz DKB, wurde beim Wettbewerb „Deutschlands kundenorientierteste Dienstleister 2008“ mit dem Sonderpreis „Direktbank“ ausgezeichnet. Unter <a href="http://www.bestedienstleister.de/award-2008/">http://www.bestedienstleister.de/award-2008/</a> finden sich dazu alle Informationen und Preistr&#228;ger.<span id="more-23"></span></p>
<p>Durchgef&#252;hrt wird der Wettbewerb vom IVW der Universit&#228;t St. Gallen, Steria Mummert Consulting, ServiceRating und dem Handelsblatt. Der Fokus des Wettbewerbs liegt dabei auf der Messung und Beurteilung der Kundenorientierung. Die Preistr&#228;ger in der Gesamtwertung sind dabei:</p>
<ul>
<li>Platz 1: Quelle (Versandhandel)</li>
<li>Platz 2: Conrad Hinrich Donner (Privatbank)</li>
<li>Platz 3: Deutscher Ring (Versicherungen)</li>
</ul>
<p>Schon hier kann man erkennen, welche Gr&#246;&#223;en zur Bewertung standen, wobei mit einer Privatbank auf Platz zwei doch ein wundersch&#246;nes Beispiel daf&#252;r abgeliefert wird, dass Gr&#246;&#223;e nicht alles ist, sondern Service auch weiterhin z&#228;hlt.</p>
<p>Bez&#252;glich der DKB, deren <a href="http://www.kredit-und-finanzen.de/kredite/dkb-kredit.html">DKB Privatkredit</a> etwa ja auch in unserem <a href="http://www.kredit-und-finanzen.de/kredite/">Kreditvergleich</a> sehr gut abschneidet, und deren DKB Cash Girokonto schon seit Jahren eine feste Empfehlung in fast allen Onlinemagazinen und -portalen ist, kann als Ergebnis aus der Kundenbefragung konstatiert werden, dass 89 Prozent der Befragten die Aussage, dass die DKB qualitativ hochwertige Produkte anbietet, bejahen. Rund zwei Drittel aller Befragten w&#252;rden sich auch erneut f&#252;r die DKB und ihre Produkte entscheiden bzw. haben auch innerhalb der n&#228;chsten zwei Jahre nicht vor, die Bank zu wechseln.</p>
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<p>Informationen zu weiteren Siegern aus dem oben genannten Wettbewerb finden interessierte Leser unter anderem unter „<a href="http://www.pr-agentur-blog.de/archives/129-PR-fuer-die-Besten.html">PR f&#252;r die Besten</a>“ und zum laufenden Wettbewerb f&#252;r 2009 liefert der Blog-Beitrag „<a href="http://blog.senioren-kommunikation.de/?p=41">Deutschland kundenorientierteste Dienstleister 2009</a>“ einen ersten &#220;berblick &#252;ber Reglement und Ausrichter. Etwas kritischer befassen sich die Autoren des bialloblog unter „<a href="http://www.bialloblog.de/index.php?/archives/352-Siegel-Manie-besser,-toller,-kundenorientierter.html">Siegel-Manie: besser, toller, kundenorientierter</a>“ mit der Tatsache, dass sich nicht nur die Sieger des Wettbewerbs mit dem Titel „Deutschlands kundenorientierteste Dienstleister 2008“ schm&#252;cken d&#252;rfen, sondern die 50 am besten bewerteten Unternehmen. Bei den im eben genannten Blog recherchierten 300 teilnehmenden Unternehmen w&#228;re das dann eine Chance von 1:6, diesen Titel zu bekommen.</p>

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		<title>&#220;berh&#246;hte Gaspreise kosten Verbraucher Milliarden</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Mar 2008 20:22:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die deutschen Gasversorger sind einmal mehr negativ in den Mittelpunkt der &#214;ffentlichkeit geraten. Der Bund der Energieverbraucher sch&#228;tzt, dass die Haushalte 2007 um insgesamt weit &#252;ber 2 Milliarden Euro erleichtert wurden. Geld, das vielen Haushalten in Zeiten knapper Kassen fehlt. Rechnerisch ergibt das eine Mehrbelastung von rund 120 Euro pro Jahr und Kunde. Die Unternehmen [...]]]></description>
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<p>Die deutschen Gasversorger sind einmal mehr negativ in den Mittelpunkt der &#214;ffentlichkeit geraten. Der Bund der Energieverbraucher sch&#228;tzt, dass die Haushalte 2007 um insgesamt weit &#252;ber 2 Milliarden Euro erleichtert wurden. <span id="more-15"></span>Geld, das vielen Haushalten in Zeiten knapper Kassen fehlt. Rechnerisch ergibt das eine Mehrbelastung von rund 120 Euro pro Jahr und Kunde. Die Unternehmen haben ihren Kunden einfach zu viel berechnet, erkl&#228;rte Verbandschef Aribert Peters.</p>
<p>Seit die Diskussion um die stark abweichenden und undurchsichtigen Gaspreise immer mehr auch die &#214;ffentlichkeit ergriffen hat (siehe etwa „<a href="http://www.senioren-kompass.de/news/2008/03/03/gasversorger-erhohen-schon-wieder-die-preise/">Gasversorger erh&#246;hen schon wieder die Preise</a>“), ist ein regelrechter Wettkampf um Preisvergleiche gestartet. Unz&#228;hlige Internetportale und Verbraucherforen haben es sich zur Aufgabe gemacht, Licht ins Dunkel der Versorger zu bringen. Dabei konnte ermittelt werden, dass teilweise Unterschiede um bis zu 50 Prozent m&#246;glich sind. Dies kann f&#252;r eine Familie zu Mehrausgaben von bis zu 500 Euro f&#252;hren und eine solche Belastung der <a href="http://www.kredit-und-finanzen.de/">Finanzen</a> eines Privathaushaltes ist wirklich mit nichts mehr zu rechtfertigen. Wer diese Mehrausgaben einmal in einen <a href="http://www.kredit-und-finanzen.de/finanzrechner/haushaltsrechner.html">Einnahmen-Ausgaben-Rechner</a> einrechnet, wird schnell sehen, dass hier ein doch beachtlicher Kostenblock lauert.</p>
<p>Dem normalen Kunden f&#228;llt es schwer, sich dagegen zur Wehr zu setzen. Ein Wechsel ist so gut wie unm&#246;glich und wo keine Konkurrenz, da auch kein Wettbewerb. Der Verbraucher zahlt wie immer die Zeche und das sollte so nicht sein, w&#228;hrend die Gasversorger von Rekordgewinn zu Rekordgewinn eilen, wie man unter anderem bei „<a href="http://projekte.free.de/energie/2008/01/02/gewinnsteigerung-2007-uber-drei-milliarden-euro/">Gewinnsteigerung der Gasversorger betr&#228;gt 2007 &#252;ber 3 Milliarden Euro</a>“ nachlesen kann.</p>
<p>Die einzige M&#246;glichkeit ist derzeit das Anfechten der Preiserh&#246;hungen, wie es unter anderem auch der bekannte Blog von geld-kompakt.de unter „<a href="http://www.geld-kompakt.de/2007/01/08/gasrechnung-kuerzen/">Gasrechnung k&#252;rzen?</a>“ erkl&#228;rt. So sollte gleich nach der schriftlichen Benachrichtigung ein Widerspruch eingelegt werden. Dieser muss dann von den zust&#228;ndigen Beh&#246;rden gepr&#252;ft werden. Bis ein endg&#252;ltiges Urteil vorliegt, braucht der Mehrpreis nicht gezahlt zu werden.</p>
<p>Eine prinzipielle Rechtsprechung gibt es zu diesem Thema leider noch nicht. In naher Zukunft soll nun genau gepr&#252;ft werden, wie und ob ein kartellrechtliches Verfahren Anwendung findet. Dieser sehr wichtige Schritt ist eine Voraussetzung und wird derzeit gepr&#252;ft. Anschlie&#223;end wird in einem weiteren Verfahren untersucht, ob eine Sammelklage zul&#228;ssig ist. Ob nun r&#252;ckwirkend auch Erstattungen geleistet werden, bleibt offen.</p>
<p>Seit vergangenem Mittwoch nun untersucht bundesweit das Kartellamt gezielt &#252;ber 35 Versorger. Zu gro&#223; waren die Rufe der &#214;ffentlichkeit. Der Verdacht, &#252;berh&#246;hte Gaspreise zu berechnen, war ausschlaggebend f&#252;r ein Missbrauchsverfahren sogar gegen einige Stadtwerke.</p>
<p>Die Versorger sind durch ihre besondere Stellung und ihren gemeinschaftlichen Aufgaben zur Offenlegung der Preisbildung verpflichtet. Seit der Privatisierung der staatlichen Unternehmen wurde immer wieder vermutet, die teilweise stark gestiegenen Preise seien nicht marktbedingt, sondern durch Preisabsprachen und Preistreiberei entstanden.</p>
<p>Der Verbraucher hat dabei leider kaum Kontrollm&#246;glichkeiten. Erst das &#214;ffnen des Marktes wie bei der Telefonversorgung w&#252;rde langfristig einen Preis- und Konkurrenzkampf bedeuten. Erste Tendenzen zur „<a href="http://www.energieblog.de/2006/02/16/liberalisierung-im-gasmarkt-geht-weiter/">Liberalisierung im Gasmarkt</a>“ sind zwar schon erkennbar, aber bei weitem noch nicht ausreichend und fl&#228;chendeckend.</p>
<p>Bis diese L&#252;cke jedoch endg&#252;ltig durch den Gesetzgeber geschlossen ist, werden die Verbraucher wohl noch lange zur Kasse gebeten werden.</p>

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		<title>Das Beben h&#246;rt nicht auf</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Jan 2008 16:01:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Immobilienkrise in den USA hat die ganze Welt in Schrecken versetzt, die Finanzm&#228;rkte kamen ins Beben. Niemand konnte sich davon freisprechen, nicht pl&#246;tzlich auch um sein Geld Angst zu haben.Die Aktienm&#228;rkte rutschten weltweit ab und nicht nur in den USA war das Schreckgespenst Rezession in aller Munde. Wie es zu dieser Krise kam, kann [...]]]></description>
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<p>Die Immobilienkrise in den USA hat die ganze Welt in Schrecken versetzt, die Finanzm&#228;rkte kamen ins Beben. Niemand konnte sich davon freisprechen, nicht pl&#246;tzlich auch um sein Geld Angst zu haben.<span id="more-9"></span>Die Aktienm&#228;rkte rutschten weltweit ab und nicht nur in den USA war das Schreckgespenst Rezession in aller Munde. Wie es zu dieser Krise kam, kann der Anleger kurz und leicht nachvollziehbar zusammengefasst hier nachlesen: „<a href="http://doener.blogage.de/article/2008/1/30/Kurz-erklaert-Subprime-Krise">Kurz erkl&#228;rt: Subprime-Krise</a>“. Wer sich einmal auf wirklich kurzweilige Lesart einen &#220;berblick &#252;ber die aktuellen Bewegungen an den Weltb&#246;rsen im Zusammenhang mit der Subprime-Krise informieren will, dem sei der Spiegelfechter-Blog und sein Beitrag „<a href="http://www.spiegelfechter.com/wordpress/271/huhner-und-die-rezession">H&#252;hner und die Rezession</a>“ empfohlen!</p>
<p>Doch nun zeigt sich wohl mehr und mehr, dass nicht nur die sinkenden Preise f&#252;r Immobilien der Grund f&#252;r die Talsohle der weltweiten Aktienm&#228;rkte waren. Neben der Milliardenzockerei des Herrn Jérôme Kerviel (selbst Journalisten erkennen, wie es unter „<a href="http://blog.handelsblatt.de/indiskretion/eintrag.php?id=1669">Jerome Kerviel und Recherche 2.0</a>“ so treffend formuliert wird, wie wichtig es zur Datensammlung auf alle Mittel des Internet zuzugreifen), der seine Vorgesetzten beschuldigt, die Augen verschlossen zu haben, kommt nun neue Brisanz in die ganze Immobilien- und Finanzkrise.</p>
<p>Das „Wall Street Journal“ berichtet von Ermittlungen des FBI gegen 14 Unternehmen. Darunter sind auch Banken zu finden, welche f&#252;r die Vergabe von Krediten zust&#228;ndig sind. Und eben Unternehmen, die Forderungen auf Immobilienkredite kaufen und verkaufen. Namen sind jedoch laut des „Wall Street Journal“ noch nicht bekannt. Es geht um die b&#246;sen Worte Insiderhandel und Bilanzbetrug. Sollte sich dies bewahrheiten, w&#252;rde wieder einmal mehr gezeigt werden, dass viele Menschen von wenigen in den Ruin geritten worden sind. Business as usual scheint wieder mal zu bedeuten: Geld und die r&#252;cksichtlose Gier danach, ohne R&#252;cksicht auf Verluste gerade bei kleineren Anlegern.</p>
<p>Im Zuge der Immobilienkrise kommt es wohl zu weltweiten Verlusten von weit &#252;ber 300 Milliarden Euro, die allein die darin involvierten Unternehmen aufgrund des Ausfalls zahlloser <a href="http://www.kredit-und-finanzen.de/kredite/">Kredite</a> sowie des Wertverfalls bei verbriefen Wertpapieren aus Hypothekenforderungen. abschreiben m&#252;ssen. Die Verluste der betroffenen Hausbesitzer, die nun ohne Haus und mit einem gro&#223;en Schuldenberg dasitzen, berechnet niemand mit ein.</p>
<p>Das FBI pr&#252;ft &#252;brigens auch, ob Banken der Wall Street wichtige Informationen nicht weitergegeben haben. Hierbei soll es sich um hochrisikoreiche verbriefte Wertpapiere handeln. Es geht also weiter mit der Suche nach den Schuldigen f&#252;r das finanzielle Fiasko eines ganzen Landes. Bei einem Treffen der Staats- und Regierungschefs der europ&#228;ischen G-8-Staaten wurde nun der Ruf nach einem Fr&#252;hwarnsystem laut. Wie dies jedoch genau aussehen sollte, das wusste beim im Zuge der Finanzkrise abgehaltenen Notgipfel der G-8 auch niemand.</p>

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