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	<title>Kredit und Finanzen &#187; Banken</title>
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	<description>Finanzblog - Wissenswertes und Informatives aus der Welt der Finanzen</description>
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		<title>Banken haben nichts dazugelernt</title>
		<link>http://www.kredit-und-finanzen.de/blog/banken/302-banken-haben-nichts-dazugelernt/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 14:22:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Banken]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor ca. 2 ½ Jahren war die Lehman-Pleite, die Sie im Beitrag „Lehman: 1 Billion Dollar an Forderungen“ von Mross Daily News nochmal nachlesen k&#246;nnen. Doch jetzt stehen die Banken noch st&#228;rker in der Kritik als jemals zu vor. Nicht einmal der 11. September 2001 brachte Lehman Brothers ins Wanken.]]></description>
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<p>Vor ca. 2 ½ Jahren war die Lehman-Pleite, die Sie im Beitrag „<a href="http://www.mrossdailynews.de/finanzkrise/1-billion-an-forderungen/">Lehman: 1 Billion Dollar an Forderungen</a>“ von Mross Daily News nochmal nachlesen k&#246;nnen. Doch jetzt stehen die Banken noch st&#228;rker in der Kritik als jemals zuvor.<span id="more-302"></span> Nicht einmal der 11. September 2001 brachte Lehman Brothers ins Wanken. Obwohl die Anschl&#228;ge auf das World Trade Center auch die Firmenzentralen und das Rechenzentrum zerst&#246;rt worden sind, mischte die Investmentbank bis innerhalb von sechs Tagen die Bank wieder er&#246;ffnete.</p>
<p>Der Vorstandschef der Bank Richard Fuld hatte zudem kurzerhand das komplette Sheraton Hotel gemietet und die Zimmer innerhalb weniger Tage zu B&#252;ros umfunktioniert. Dies war eine organisatorische Meisterleistung. Hier war bei Lehman noch alles in Ordnung doch Lehman fiel nicht mit dem Tower, sondern der Absturz kam jetzt sieben Jahre sp&#228;ter.</p>
<p>Am 15. September 2011 sind es schon 3 Jahre her und dennoch hat den Schock bis heute kaum jemand verarbeitet bzw. richtige Konsequenzen daraus gezogen. Daran schuld trugen die Plane von Richard Fuld, welche im zum Schluss selbst zum Verh&#228;ngnis geworden sind. Er wollte unter allen Umst&#228;nden mit dem st&#228;rksten Konkurrenten Goldman Sachs aufschlie&#223;en.</p>
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<p>Aber ausgerechnet Paulsen, welcher der st&#228;rkste Erzfeind von Fuld war, wurde 2006 vom damaligen US-Pr&#228;sidenten George W. Bush zum Finanzminister berufen. Dieser warf den Grundsatz &#8216;Too big to fail&#8217; selbst &#252;ber den Haufen, als der Fall Lehman am Wochenende vor dem 15. September 2008 auf der Tagesordnung stand.</p>
<p>Doch schon vor der Insolvenz war Lehman nicht mehr richtig gut auf dem Markt. Immer wieder schlugen Ger&#252;chte die Runde das Lehman Pleite sei. Auch der B&#246;rsenwert ist wegen der vielen Ger&#252;chte in eine Schieflage ger&#252;ckt und der Wert verlor von stolzen 50 Milliarden Dollar auf nur noch 3 Milliarden Dollar. Dies ist ein sehr schwerer R&#252;ckgang mit den Folgen der Insolvenz.</p>
<p>Um n&#228;her an seinen Konkurrenten Goldman heranzur&#252;cken, lie&#223; sich Fulda auf falsche Gesch&#228;fte ein. Auch auf Gesch&#228;fte, welche die Konkurrenz wegen eines zu hohen Risikos abgelehnt hatte. Doch Fulda verdr&#228;ngte dies. Wegen der hohen Eigenkapitalrendite hebelte Lehman Transaktionen durch unm&#228;&#223;igen Einsatz von Fremdkapital.</p>
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<p>Doch dieser sogenannte <a href="http://www.kredit-und-finanzen.de/ratgeber/leverage-effekt.html">Leverage Effekt</a> rechte sich schon nach sehr kurzer Zeit, denn nach Ausspruch der Immobilienkrise stiegen die Anforderungen an die Eigenkapitalausstattung und Lehman stand nun mitten in der Pleite. Der Schuldenberg von Lehman summierte sich innerhalb k&#252;rzester Zeit bis auf 200 Milliarden US-Dollar. Hinzu kamen zwei Kapitalerh&#246;hungen von insgesamt 9 Milliarden Dollar, welche sich im ersten Halbjahr 2008 als der Tropfen auf dem hei&#223;en Stein entpuppt haben.</p>
<p>Jetzt stellt sich jeder die Frage, warum der Steuerzahler f&#252;r solch eine Dummheit aufkommen muss, wie es auch ausf&#252;hrlich im Beitrag „<a href="http://www.duckhome.de/tb/archives/5125-Der-deutsche-Steuerzahler-zahlt-fuer-Lehman-Brothers-Pleite.html">Der deutsche Steuerzahler zahlt f&#252;r Lehman Brothers Pleite</a>“ ausgef&#252;hrt wird.</p>
<p>Mit dieser Insolvenz hat sich viel getan bei den Banken &#8211; angefangen von den <a href="http://www.kredit-und-finanzen.de/kredite/">Kreditbanken</a> bis hin zu den Investmentbanken. Einige konnten sich nur deswegen retten, weil sich bei gr&#246;&#223;eren Banken eingestiegen sind. Doch dies reicht noch lange nicht, um in der &#214;ffentlichkeit als rehabilitiert zu gelten. So fasst es auch der Politiker Christian Schmitt in seinem Beitrag „<a href="http://www.fdpsaarpfalz.de/?p=72">Banken m&#252;ssen einen gr&#246;&#223;eren Beitrag zur &#220;berwindung der Wirtschaftskrise leisten</a>“ auf. Die Menschen haben ein Auge darauf, ob die Banken wieder in der Lage sind auf eigenen F&#252;&#223;en zu stehen. Auch die Kritiker &#252;berwachen die Banken mehr als je zu vor.</p>
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		<title>Institut f&#252;r Weltwirtschaft gibt Basel II die Schuld am schweren Weg</title>
		<link>http://www.kredit-und-finanzen.de/blog/banken/245-institut-fur-weltwirtschaft-gibt-basel-ii-die-schuld-am-schweren-weg/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 14:01:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[basel 2]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenkapital]]></category>
		<category><![CDATA[Internationaler Währungsfonds]]></category>
		<category><![CDATA[IWF]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Versch&#228;rfte Anforderungen an das Eigenkapital der Banken erschweren die Vergabe von Krediten und wirken damit sowohl der Investitionst&#228;tigkeit als auch der Kreditvergabe entgegen, die eigentlich durch die starke Senkung des Leitzinses gef&#246;rdert werden sollen.]]></description>
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<p>Versch&#228;rfte Anforderungen an das Eigenkapital der Banken erschweren die Vergabe von Krediten und wirken damit sowohl der Investitionst&#228;tigkeit als auch der Kreditvergabe entgegen<span id="more-245"></span>, die eigentlich durch die starke Senkung des Leitzinses gef&#246;rdert werden sollen. Das Kieler Institut f&#252;r Weltwirtschaft kritisiert deshalb heute scharf die Basel-Regeln, die den Weg aus dem Tal der Rezession erschweren.</p>
<p>Diese geben Mindestanforderung an das Eigenkapital einer Bank an. Das Bundesfinanzministerium schreibt dazu: „Die Mindestkapitalanforderungen sind Vorschriften zur Eigenkapitalausstattung von Kreditausfall-, Marktpreis- und operationellen Risiken. W&#228;hrend bisher lediglich Kreditausfall- und Marktpreisrisiko mit Eigenkapital unterlegt werden mussten, gilt dies in Zukunft auch f&#252;r das operationelle Risiko (Betriebsrisiko).“ Ziel von <a href="http://controlling.blogg.de/eintrag.php?id=26">Basel II </a>soll die Sicherung einer „angemessenen Eigenkapitalausstattung von Banken und die Schaffung einheitlicher Wettbewerbsbedingungen sowohl f&#252;r die Kreditvergabe als auch f&#252;r den Kredithandel“ sein. Der Witz ist jedoch, dass anscheinend genau diese Absicht nun zu einer Verschlechterung der Lage und zu einem schwereren Weg aus der Rezession gef&#252;hrt hat.</p>
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</script></p>
<p><strong>Unhaltbarer Zustand in Sachen Stabilit&#228;tspolitik</strong></p>
<p>Das Institut f&#252;r Weltwirtschaft macht die Regeln mitverantwortlich f&#252;r die aktuelle Lage und fordert eine Aussetzung von <a href="http://www.kredit-und-finanzen.de/basel-2/">Basel II</a>. „Die Basel-Regeln f&#252;r die Eigenkapitalausstattung der Banken verst&#228;rken Konjunkturzyklen. Um die <a href="http://www.news-adhoc.com/ifw-sieht-deutschland-vor-schwerster-rezession-in-nachkriegszeit-idna200812229833/">&#220;berwindung der schwersten Rezession der Nachkriegszeit</a> nicht zu gef&#228;hrden, sollten diese Regeln neu gefasst und bis dahin ausgesetzt werden.“ schreibt das IfW heute dazu. Und: „Stabilit&#228;tspolitisch sei es ein unhaltbarer Zustand, wenn einerseits die Europ&#228;ische Zentralbank darauf hinwirkt, durch Zinssenkungen die Kreditvergabe und die Investitionst&#228;tigkeit wieder in Schwung zu bringen, und andererseits die Bankenregulierung die Kreditvergabe durch versch&#228;rfte Kapitalanforderungen erschwert. Unter diesem Aspekt sei es angebracht, eine Erh&#246;hung der Kapitalanforderungen weltweit oder zumindest europaweit  auszusetzen, bis die Basel-Regeln reformiert sind. H&#246;here Kapitalpolster f&#252;r Banken seien sinnvoll, aber sie sollten in Aufschwungphasen gebildet werden, nicht in der Rezession.“</p>
<p>Das IfW trifft damit den Nagel auf den Kopf. Denn w&#228;hrend auf der einen Seite die <a href="http://www.kredit-und-finanzen.de/kredite/">Kreditzinsen</a> aufgrund des niedrigen Leitzinses massiv sinken sollten, d&#252;rfen die Banken nicht mehr Kredite aufnehmen, als es die <a href="http://www.immobilienspion.de/blog/2009/04/22/hohere-eigenkapitalquote-notwendig/">Eigenkapitalquote</a> vorgibt. Damit verpufft die Leitzinssenkung sinnlos in der Welt, ohne jegliche – positive – Wirkung zu haben. Statt niedriger Kreditzinsen werden so nur die Zinsen f&#252;r Geldanlagen wie Festgeld und Tagesgeld gesenkt.</p>
<p><strong></strong></p>
<p>Der Weg aus dem Tal f&#252;hrt nur &#252;ber eine Aussetzung von Basel II</p>
<p>Doch die Kritik des Instituts f&#252;r Weltwirtschaft an der Kieler Universit&#228;t geht noch weiter. „Zudem sei es widersinnig, wenn f&#252;r Bankkredite an solide europ&#228;ische Mittelst&#228;ndler eine Kapitaldeckung von 8 Prozent erforderlich ist, aber f&#252;r toxische Wertpapiere, die im Schlupfloch Zweckgesellschaft geparkt werden, &#252;berhaupt keine Kapitalpolster vorgehalten m&#252;ssen.“ hei&#223;t es da. Und genau hier wird ein gro&#223;er Nagel heftig auf den Kopf getroffen. Dem Mittelstand, der im Moment dringend Kredite ben&#246;tigt, um sich antizyklisch verhalten zu k&#246;nnen und mittels aufgenommener Kredite und in der Folge davon der get&#228;tigten Investitionen die Wirtschaft aus der Rezession f&#252;hren kann, wird hier einfach die T&#252;r vor der Nase zugeknallt. Und was kommt statt g&#252;nstiger Kredite und einem Weg aus dem Tal? Mehr Erwerbslose, mehr Unternehmenspleiten und einem Stabilit&#228;tspakt, der rein gar nichts bringt.</p>
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</script></p>
<p>Deshalb fordert das IfW zu Recht die Aussetzung von Basel II, damit endlich wieder Kredite zu guten Konditionen an Unternehmen vergeben werden k&#246;nnen. Und endlich auch die Zinsen f&#252;r an Verbraucher gerichtete Darlehen wie <a href="http://www.kredit-und-finanzen.de/kredite/autokredit.html">Autokredite</a> oder <a href="http://www.kredit-und-finanzen.de/kredite/kleinkredit.html">Kleinkredite</a> wieder ein gutes Niveau erreichen. Daraus w&#252;rden alle ihre Nutzen ziehen, die Unternehmen, die Banken, die Verbraucher und letztlich auch die ganze Wirtschaft, sowohl in Deutschland als auch in ganz Europa.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Die Bundesbank und das Bad Bank-Modell</title>
		<link>http://www.kredit-und-finanzen.de/blog/banken/232-die-bundesbank-und-das-bad-bank-modell/</link>
		<comments>http://www.kredit-und-finanzen.de/blog/banken/232-die-bundesbank-und-das-bad-bank-modell/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 May 2009 09:14:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Abschreibungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bad Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesbank]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Kredite]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftskrise]]></category>

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		<description><![CDATA[Im heute ver&#246;ffentlichten Monatsbericht f&#252;r den Mai nimmt die Bundesbank Stellung zu dem Modell der Bad Banks, das inzwischen eine beschlossene Sache ist. Im Finanzmarktstabilisierungsgesetz ist hierf&#252;r die Regelung vorgenommen worden. Und die Bundesbank, als wichtiges Sprachrohr sieht eine gro&#223;e Notwendigkeit in einem Aufbau von Bad Banks f&#252;r angeschlagene Banken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Im heute ver&#246;ffentlichten Monatsbericht f&#252;r den Mai nimmt die Bundesbank Stellung zu dem Modell der Bad Banks, das inzwischen eine beschlossene Sache ist.<span id="more-232"></span> Im Finanzmarktstabilisierungsgesetz ist hierf&#252;r die Regelung vorgenommen worden. Und die Bundesbank, als wichtiges Sprachrohr sieht eine gro&#223;e Notwendigkeit in einem Aufbau von Bad Banks f&#252;r angeschlagene Banken.</p>
<p>Und so hei&#223;t es dann auch im aktuellen Monatsbericht:</p>
<p>Die Bad Banks werden ben&#246;tigt zur „Entlastung der Bilanzen und R&#252;ckkehr des Vertrauens in Unternehmen des Finanzsektors.</p>
<p>F&#252;r die Finanzmarktstabilit&#228;t bedeutsame Unternehmen des Finanzsektors sollten von hoher Unsicherheit und Risiken befreit werden, indem der wirksame bilanzielle Abgang der Risikopapiere aus den Bankbilanzen gew&#228;hrleistet wird. Neue Eigen- und Fremdkapitalgeber sollten von Risiken aus Wert&#228;nderungen der problembehafteten Wertpapiere abgeschirmt werden.“</p>
<p>(Quelle: Bundesbank)</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Bereits seit einer ganzen Weile wird nach einer (gro&#223;en) Bad Bank oder mehreren kleinen, so genannten Mini-Bad Banks gerufen. Auch Bundesfinanzminister Peer Steinbr&#252;ck hat dies immer wieder auf den Tisch geworfen. Viele haben dar&#252;ber den Kopf gesch&#252;ttelt, heute wissen wir aber, dass dies wohl die einzig realistische M&#246;glichkeit ist, um die Bilanzen der angeschlagenen Banken nachhaltig zu befreien von all den Giftpapieren (<a href="http://www.kredit-und-finanzen.de/ratgeber/credit-default-swaps.html">Credit Default Swaps</a>, Asset Backed Securities etc.), die noch in den B&#252;chern offen – oder aber auch versteckt – enthalten sind.</p>
<p>Doch wie funktioniert es &#252;berhaupt, <a href="http://blog.handelsblatt.de/gruener/eintrag.php?id=87">das Bad Bank-Model</a>l, das am 13. Mai vom Bundeskabinett beschlossen wurde? Das Bundesfinanzministerium, das &#252;brigens auf seiner Website ein sehr passendes M&#252;llm&#228;nner-Foto zu den Bad Bank-Erl&#228;uterungen gestellt hat, sagt dazu:</p>
<p>„Seit Wochen wurden unter dem Schlagwort „Bad Bank“ verschiedene Modelle diskutiert, wie solche Papiere aus den Bankbilanzen ausgelagert werden k&#246;nnen. Die Bundesregierung setzt auf dezentrale „Bad Banks“, um die „Giftm&#252;llabfuhr“ aus den Banken zu erm&#246;glichen.</p>
<p>Allerdings nur gegen Geb&#252;hr! Eine Bank kann eine Zweckgesellschaft gr&#252;nden – eine eigene  „Bad Bank“ – die keine Banklizenz ben&#246;tigt. Sie &#252;bertr&#228;gt ihr die risikobehafteten Wertpapiere mit einem in der Regel 10%igen Abschlag von dem Wert, der zu diesem Zeitpunkt in den Bilanzen steht (Buchwert). Im Gegenzug erh&#228;lt die Bank von der Zweckgesellschaft eine Schuldverschreibung in gleicher H&#246;he.</p>
<p>Der Staat garantiert &#252;ber den Bankenrettungsfonds SoFFin f&#252;r die Schuldverschreibung. Der Vorteil dieses Tausches liegt darin, dass die Bank die Schuldverschreibungen bei der Bundesbank f&#252;r neues Geld einreichen kann, was mit den urspr&#252;nglichen Wertpapieren nicht m&#246;glich war. So wird Eigenkapital befreit, das nun f&#252;r die Vergabe neuer <a href="http://www.kredit-und-finanzen.de/kredite/">Kredite</a> verwendet werden kann.“</p>
<p>(Quelle: Bundesfinanzministerium)</p>
<p><img src="http://www.kredit-und-finanzen.de/bilder/130509__Badbankmodell,property=default.gif" alt="" width="434" height="513" /></p>
<p>Quelle: (<a href="http://www.bundesfinanzministerium.de/SharedDocs/Bilder/3__Schaubilder__und__Infografiken/130509__Badbankmodell,property=default.gif">http://www.bundesfinanzministerium.de/SharedDocs/Bilder/3__Schaubilder__und__Infografiken/130509__Badbankmodell,property=default.gif</a>)</p>
<p>Die voran stehende Grafik erl&#228;utert sehr gut dieses Modell einer Bad Bank, welche f&#252;r die Banken jeweils die Risikopapiere &#252;bernehmen soll, damit die Bilanzen endlich wirklich ausgemistet sind. Denn wer in den letzten Monaten genau hingesehen hat, der wei&#223;, dass das Spiel mit den Abschreibungen sonst noch jahrelang weitergehen k&#246;nnte. Und dies w&#252;rde zugleich auch bedeuten, dass der Finanzplatz Deutschland – und damit auch die deutsche Wirtschaft – auch die n&#228;chsten Jahre besch&#228;digt sein w&#252;rde, was unter dem Strich auch hie&#223;e: Aufschwung ade, wir bleiben entweder in der Rezession stecken oder tummeln uns im Mittelma&#223; des wirtschaftlichen Niemandslandes.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>So aber best&#228;tigt die Bundesbank als eines der wichtigsten Finanzorgane unseres Landes die Wichtigkeit des Bad Bank-Modells. Und so bezeichnet die Bundesbank <a href="http://strudel.blogg.de/eintrag.php?id=1496">das Modell der Bad Bank</a> als weiteren „Baustein der staatlichen Finanzmarktstabilisierung“ und liefert die Erkl&#228;rung auch noch gleich mit: „Die schwere Finanzmarktkrise und die daraus resultierende hohe Unsicherheit drohen weiterhin die gesamtwirtschaftliche Entwicklung zu belasten. Das im Oktober 2008 verabschiedete Finanzmarktstabilisierungsgesetz (FMStG) hat durch die bisher durchgef&#252;hrten Ma&#223;nahmen des Finanzmarktstabilisierungsfonds (SoFFin) einen unbestreitbar wichtigen Stabilisierungsbeitrag geleistet. Die Entwicklung der letzten Monate hat aber gezeigt, dass diese Ma&#223;nahmen nicht ausgereicht haben, um die Unsicherheit f&#252;r das Finanzsystem und die Realwirtschaft zu beseitigen, die aus der Ungewissheit &#252;ber die Werthaltigkeit von Problemaktiva insbesondere in den Bankbilanzen resultiert. Daher hat die Bundesregierung am 13. Mai 2009 nicht zuletzt wegen der Erfahrungen mit fr&#252;heren Finanzkrisen, die zeigen, dass eine „Entgiftung“ von Bilanzen eine wichtige Voraussetzung f&#252;r die R&#252;ckkehr des Vertrauens in den Finanzsektor ist, den Gesetzentwurf zur Fortentwicklung der Finanzmarktstabilisierung beschlossen, der im Kern eine Bereinigung der Bilanzen durch <a href="http://www.scienceblogs.de/frischer-wind/2009/01/was-ist-eigentlich-eine-bad-bank.php">Auslagerung hoch abschreibungsgef&#228;hrdeter Finanzaktiva auf Zweckgesellschaften</a> („Bad Banks“) vorsieht.“</p>
<p>Die Monatsberichte sowie weitere Informationen zum Finanzplatz Deutschland sind &#252;brigens bei der Bundesbank direkt beziehbar, entweder als pdf-Datei oder per Brosch&#252;renformat. Vielleicht ist es gerade gut, sich in diesen Zeiten gezielt mehr zu informieren, um auch als Privatmensch in Zukunft mehr gesch&#252;tzt zu sein vor Geldanlagen, die einen in den finanziellen Ruin rei&#223;en k&#246;nnen</p>

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		<item>
		<title>Die EU-Kommission sagt Ja zur Verstaatlichung der Hypo Real Estate</title>
		<link>http://www.kredit-und-finanzen.de/blog/banken/228-die-eu-kommission-sagt-ja-zur-verstaatlichung-der-hypo-real-estate/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 May 2009 15:18:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Börse]]></category>
		<category><![CDATA[HRE]]></category>
		<category><![CDATA[Hypo Real Estate]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienfinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Verstaatlichung]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal ist sie ein wenig langsam und beh&#228;big, die Wettbewerbskommission der Europ&#228;ischen Union. Dadurch dauert es manchmal so einige Zeit, bis eine Entscheidung getroffen wurde, ein Ja oder Nein gegeben wird.]]></description>
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<p>Manchmal ist sie ein wenig langsam und beh&#228;big, die Wettbewerbskommission der Europ&#228;ischen Union. Dadurch dauert es manchmal so einige Zeit, bis eine Entscheidung getroffen wurde, ein Ja oder Nein gegeben wird.<span id="more-228"></span> Oder ein Ja mit klaren Vorgaben, an die sich das betreffende Unternehmen oder die <a href="http://www.kredit-und-finanzen.de/">Bank</a> oder das Land zu halten hat, um das es geht. In diesem Falle ging es nun aber richtig fix.</p>
<p>Nur wenige Tage, nachdem die Ablauffrist f&#252;r das Angebot des Bundes, 1,39 Euro je HRE-Anteil zu bezahlen, vor&#252;ber ist, haben die EU-Kommissare nun die &#220;bernahme abgenickt. Damit ist der Weg auch wettbewerbsrechtlich frei f&#252;r die &#220;bernahme der Hypo Real Estate durch den Bund. Immerhin h&#228;lt der deutsche Staat seit dem Ende des 4. Mai 2009, dem letzten Tag der Angebotsfrist, <a href="http://www.news-adhoc.com/hypo-real-estate-bund-haelt-47-prozent-idna2009050730440/">47,31 Prozent der Anteile an der HRE</a>. Und h&#228;lt damit fast doppelt so viel an der Hypo Real Estate wie der bisherige Haupteigner J.C. Flowers. Doch nun ist die Luft kalt geworden f&#252;r den US-Investor Christopher Flowers, denn alles was nun kommt vom Bund in Sachen HRE wird eine Menge Gegenwind sein, davon ist auszugehen.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Und auch weiterhin plant der Bund die v&#246;llige &#220;bernahme der Hypo Real Estate, dies wurde von SoFFin, dem Finanzmarktstabilisierungsfonds und dem ausf&#252;hrenden Organ in Sachen HRE, am 7. Mai bekannt gegeben. Au&#223;erdem soll es am 2. Juni 2009 eine au&#223;erordentliche Hauptversammlung geben, auf der eine Erh&#246;hung des Kapitals beschlossen werden soll. Es wird sehr spannend zu beobachten sein, wie sich der (fast) entthronte <a href="http://www.immo-site.de/starker-partner-fur-hypo-real-estate.html">bisherige Hauptinvestor</a> bei diesem f&#252;r die Zukunft des M&#252;nchner Immobilienfinanzierers so sehr wichtigen Treffen auftreten wird.</p>
<p>Der Sprecher des Leitungsausschusses des SoFFin, Hannes Rehm, zeigte sich jedoch angesichts der hohen Anzahl von Anteilen, die mit dem Angebot des Bundes erworben werden konnten, optimistisch: „Wir werden die Rettung der HRE konsequent vorantreiben. Die Bank ist systemrelevant und muss zur Wahrung der Stabilit&#228;t der Finanzm&#228;rkte und der deutschen Wirtschaft gerettet werden. Ich gehe davon aus, dass die geplante Kapitalerh&#246;hung die erforderliche Zustimmung erh&#228;lt“.</p>
<p>Nachdem heute nun auch die EU-Kommission ihr Ja gegeben hat zur &#220;bernahme der Hypo Real Estate durch den Bund ist der Weg nun auch weiter freigemacht. Was auch immer Christopher Flowers nun anstrengen mag, ein sehr wichtiger Schritt wurde durch dieses Ja heute damit vollzogen.</p>
<p>Und unser Bundesfinanzminister, Peer Steinbr&#252;ck, ist sowieso gl&#252;cklich &#252;ber den gegl&#252;ckten Kauf so vieler Anteile an der Hypo Real Estate. &#8220;Ich freue mich &#252;ber dieses Ergebnis. Damit kann der Bund die geplante &#220;bernahme der HRE auf aktienrechtlichem Wege fortsetzen. Nur durch die vollst&#228;ndige staatliche &#220;bernahme k&#246;nnen der Fortbestand der HRE gesichert und die Interessen der deutschen Steuerzahler gewahrt werden.&#8221; sagte er deshalb.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Doch die ganze Thematik Hypo Real Estate ist <a href="http://wirtschaftsthemen.net/2009/05/hre-schwindel-bild-gibt-den-munchhausen.html">nicht nur in Sachen &#220;bernahme sehr brisant</a> . Vor wenigen Wochen wurde im Bundestag ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss eingesetzt. Dieser soll versuchen, heraus zu finden, wie es &#252;berhaupt zu diesem finanziellen Fiasko beim M&#252;nchner Spezialisten f&#252;r <a href="http://www.kredit-und-finanzen.de/kredite/immobilienfinanzierung.html">Immobilienkredite</a> kommt konnte, das die deutschen Steuerzahler inzwischen &#252;ber 100 Milliarden Euro f&#252;r <a href="http://www.kredit-und-finanzen.de/kredite/">Kredite</a> und f&#252;r staatliche Garantien gekostet hat.</p>
<p>So ist zumindest eines sicher: Die Hypo Real Estate wird uns auch in den kommenden Monaten nicht in Ruhe lassen und immer wieder unsere Gem&#252;ter besch&#228;ftigen. Und vielleicht auch irgendwann die deutschen Gerichte, wenn sich herausstellen sollte, dass an den Vermutungen, dass es bei der HRE Insiderhandel gab, wirklich etwas dran ist. Ein hei&#223;es Eisen also, das nur ganz langsam abk&#252;hlen wird, davon ist auszugehen.</p>

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		<title></title>
		<link>http://www.kredit-und-finanzen.de/blog/banken/221-221/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 May 2009 12:02:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[KfW]]></category>
		<category><![CDATA[Kreditanstalt für Wiederaufbau]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir schreiben das Jahr 1 nach dem Hereinbrechen des nahezu v&#246;lligen finanzwirtschaftlichen Fiaskos &#252;ber unser Land. Ein schweres Jahr war 2008, ein Jahr, in dem unz&#228;hlige Banken auf der ganzen Welt Gesamtverluste in Billionenh&#246;he zu verschmerzen hatten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Wir schreiben das Jahr 1 nach dem Hereinbrechen des nahezu v&#246;lligen finanzwirtschaftlichen Fiaskos &#252;ber unser Land. Ein schweres Jahr war 2008, ein Jahr, in dem unz&#228;hlige Banken auf der ganzen Welt Gesamtverluste in Billionenh&#246;he zu verschmerzen hatten.<span id="more-221"></span></p>
<p>Im M&#228;rz hatte die KfW, die <a href="http://anne-goldammer.blog.de/2009/02/06/kfw-foerderung-erste-gruendercoaching-5520944/">Kreditanstalt f&#252;r Wiederaufbau</a>, die Zahlen f&#252;r das vergangene Jahr bekannt geben m&#252;ssen. Und musste einen Verlust von 2,7 Milliarden Euro eingestehen, eine bittere Wahrheit f&#252;r eine Bank, die immer als Frau und Herr Saubermann gelten wollte. Doch die KfW verlor im vergangenen Jahr viel an Ansehen, nicht nur in unserem Lande. Das galt es wieder zu &#228;ndern, um die Kurve noch einmal zu bekommen und wieder schwarze statt bitterrote Zahlen schreiben zu m&#252;ssen. Unter anderen <a href="http://www.boersenwahn.de/kfw-hat-288-mio-euro-in-island-versenkt/">die Verluste bei der Kaupthing Bank</a> und der US-Investmentbank Lehman Brothers hat die KfW im Jahr 2008 ins tiefrote Tal gezogen.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Und so konnte die KfW heute endlich wieder ein positives Ergebnis vermelden. Nach einem Verlust von 497 Millionen Euro im ersten Quartal des vergangenen Jahres konnte die Kreditanstalt f&#252;r Wiederaufbau in den ersten drei Monaten dieses Jahres (die genaueren Zahlen siehe unten stehende Grafik) ein Plus von 80 Millionen erwirtschaften.</p>
<p>Dass ausgerechnet heute der gesch&#228;ftsf&#252;hrende Vorstand des Bankenverbandes, Manfred Weber, in M&#252;nchen sagte: „Die Banken sind sich ihrer Verantwortung in der Krise bewusst und arbeiten hart daran, verloren gegangenes Vertrauen wieder zur&#252;ckzugewinnen“, erscheint dabei fast wie eine Best&#228;tigung, auch wenn das eine nicht prim&#228;r etwas mit dem anderen zu tun hat.</p>
<p>Deshalb sagte die f&#252;r die Kreditanstalt f&#252;r Wiederaufbau so wichtigen Worte der Vorstandsvorsitzende der <a href="http://drellfabrik.baublog.de/archives/9-Zinsen,-Hausbank,-KFW.html">KfW Bankengruppe</a>, Ulrich Schr&#246;der auch selbst: „Die KfW verf&#252;gt &#252;ber ein funktionierendes Gesch&#228;ftsmodell, unser hervorragendes operatives Ergebnis im ersten Quartal 2009 unterstreicht dies eindrucksvoll. Nach den beiden Vorjahren, die insbesondere durch die Rettung der IKB sowie durch die Finanzmarktkrise mit einem hohen Fehlbetrag abschlie&#223;en, k&#246;nnen wir uns nun wieder voll auf unsere F&#246;rderaufgaben wie die <a href="http://www.kredit-und-finanzen.de/kredite/kredit-fuer-selbstaendige.html">Kredite f&#252;r Selbstst&#228;ndige</a> sowie <a href="http://www.kredit-und-finanzen.de/unternehmensfinanzierung/">F&#246;rderprogramme f&#252;r Existenzgr&#252;nder</a> konzentrieren. Dies ist gerade in der aktuell wirtschaftlich schwierigen Zeit wichtiger denn je.“</p>
<p>Interessant ist bei der ganzen Geschichte: Die KfW schreibt nun wieder Gewinn, obwohl niemand au&#223;erhalb des Hauses und der Eignerschaft daran glauben wollte. Es wird also sehr spannend werden, wie der weitere Verlauf in diesem Jahr sein wird. Vielleicht wird der Trend anhalten – vielleicht aber tauchen noch ein paar faule Eier in den Papieren auf zum Ende dieses Gesch&#228;ftsjahres. Wer wei&#223;, bis dahin l&#228;uft noch viel Wasser den Rhein und den Main herab und wir lassen die Zahlen des ersten Quartals erst einmal positiv auf uns wirken&#8230;</p>
<table border="0" cellspacing="2" width="99%">
<tbody>
<tr>
<td><strong>Erfolgskennzahlen (in Mio. EUR)</strong></td>
<td>
<div><strong>31.03.2009</strong></div>
</td>
<td>
<div><strong>31.03.2008</strong></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>Betriebsergebnis vor Bewertungen</td>
<td>
<div>660</div>
</td>
<td>
<div>359</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>hierin enthaltene Zinsverbilligungsleistungen</td>
<td>
<div>- 150</div>
</td>
<td>
<div>- 141</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>Konzerngewinn / -verlust</td>
<td>
<div>80</div>
</td>
<td>
<div>- 497</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>Konzerngewinn / -verlust vor IFRS-Effekten aus Sicherungszusammenh&#228;ngen</td>
<td>
<div>237</div>
</td>
<td>
<div>- 25</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3"></td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Bilanzkennzahlen (in Mrd. EUR) </strong></td>
<td>
<div><strong>31.03.2009</strong></div>
</td>
<td>
<div><strong>31.03.2008</strong></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>Bilanzsumme</td>
<td>
<div>414,6</div>
</td>
<td>
<div>394,8</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>Bilanzielles Eigenkapital</td>
<td>
<div>12,0</div>
</td>
<td>
<div>11,8</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>Gesch&#228;ftsvolumen</td>
<td>
<div>475,8</div>
</td>
<td>
<div>454,1</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3"></td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Aufsichtsrechtliche Kennzahlen (in %) </strong></td>
<td>
<div><strong>31.03.2009</strong></div>
</td>
<td>
<div><strong>31.03.2008</strong></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>Kernkapitalquote</td>
<td>
<div>7,8 %</div>
</td>
<td>
<div>7,8 %</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>Gesamtkennziffer</td>
<td>
<div>10,1 %</div>
</td>
<td>
<div>10,1 %</div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>(Quelle Grafik: KfW)</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Die Hypo Real Estate im Besitz des Bundes</title>
		<link>http://www.kredit-und-finanzen.de/blog/banken/219-die-hypo-real-estate-im-besitz-des-bundes/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 May 2009 13:41:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Börse]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[HRE]]></category>
		<category><![CDATA[Hypo Real Estate]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienfinanzierer]]></category>
		<category><![CDATA[JC Flowers]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Bund sichert sich angeblich mindestens 45 Prozent der Aktien des M&#252;nchner Immobilienfinanzierers Hypo Real Estate (HRE).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Der Bund sichert sich angeblich mindestens 45 Prozent der Aktien des M&#252;nchner Immobilienfinanzierers Hypo Real Estate (HRE).<span id="more-219"></span> Dies sagte zumindest eine mit der Ergebnisauswertung angeblich betraute Person heute der Nachrichtenagentur „Reuters“.</p>
<p>Schlecht f&#252;r den Bund, solche Menschen mit im Boot zu haben, die einfach nicht Stillschweigen bewahren k&#246;nnen. Ob der- oder diejenige Konsequenzen zu erwarten hat? Man mag es hoffen, denn schlie&#223;lich sorgte diese Nachricht daf&#252;r, dass der Kurs der HRE-Aktie gleich mal nach oben schoss. Zwar steigt dadurch der Wert des v&#246;llig maroden Spezialisten f&#252;r <a href="http://www.kredit-und-finanzen.de/kredite/immobilienfinanzierung.html">Immobilienfinanzierungen</a>, da der Bund seine Aktie jedoch selbst halten und die ganze Hypo Real Estate wieder zum Laufen bringen m&#246;chte, bringt dies nicht all zu viel, nur jenen Anlegern, welche die Wertpapiere der HRE noch halten. Damit anfangen k&#246;nnen Sie jedoch im Moment nicht viel. Gestern endete die Angebotsfrist f&#252;r die Anteils&#252;bernahme durch den Bund. Die Anleger wissen also nicht, in welche Richtung es gehen k&#246;nnte – oder letztendlich gar gehen wird.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Die Auswertung der Ergebnisse, wie viele HRE-Anleger nun auf das Angebot des Bundes reagiert haben, 1,39 Euro je Aktie zu erhalten, dauert wohl noch bis heute Abend an. Mit gut 45 Prozent liegt der Staat aber gar nicht mal so schlecht und es wird m&#246;glicherweise gar nicht mehr <a href="http://blog.handelsblatt.de/gruener/eintrag.php?id=81">zu einer Enteignung der anderen Anteilseigner </a>kommen m&#252;ssen. Dennoch ist nicht klar, wieso ein Teil der Anleger nicht auf das Angebot reagiert haben.</p>
<p>Nach Abzug der Anteile von J.C. Flowers (h&#228;lt 24,9 Prozent der HRE-Aktien und hatte bereits im Vorfeld des &#220;bernahmeangebots erkl&#228;rt, seine Anteile nicht abgeben zu wollen), bleiben immerhin noch 75,1 Prozent der Aktien &#252;ber, die sich im Streubesitz befinden. Warten die Anleger nun auf ein h&#246;heres Angebot seitens des Bundes? Damit k&#246;nnten sie sich jedoch verzockt haben.</p>
<p>Kirsten Bradtm&#246;ller, die Sprecherin des SoFFin, dem Finanzmarktstabilisierungsfonds, sagte in der Zwischenzeit in der „Berliner Zeitung“: „Es ist nicht beabsichtigt, das &#220;bernahmeangebot zu verl&#228;ngern“. Klarere Worte braucht man nicht. Und auch ein B&#246;rsianer, der ungenannt bleiben m&#246;chte, fand daf&#252;r keine Erkl&#228;rung. : &#8220;Worauf spekulieren die Leute eigentlich. Auf ein h&#246;heres Angebot etwa? Das wird nicht kommen. Schlie&#223;lich hat der Bund eigens ein Gesetz verabschiedet, um die Bank notfalls enteignen zu k&#246;nnen.“, sagte er heute dem „Handelsblatt“.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Im Moment liegt der Kursanstieg der Aktie der Hypo Real Estate bei mehr als 21 Prozent. Das vor einiger Zeit in den MDAX abgestiegene Wertpapier gewinnt damit also an Fahrt und hat nun einen Wert von 1,70 Euro je Anteil. <a href="http://wirtschaftsthemen.net/2009/02/hre-flowers-fuhrt-regierung-aufs-parket.html">Christopher Flowers wird es freuen</a>, aber seine Anteile wird der Investor aus den USA sowieso nicht so schnell verkaufen. Er wird, davon ist auszugehen, hoffen, dass der Wert der HRE-Aktie nach dem Einstieg des Bundes weiter steigen wird und der deutsche Staat noch mehr Geld als bisher in das so gut wie tote Institut steckt. Dadurch wird der ganze Laden Hypo Real Estate saniert werden, und Flowers wird seine Anteile irgendwann zu einem weitaus h&#246;heren Preis verkaufen k&#246;nnen, als es in den letzten Monaten m&#246;glich gewesen w&#228;re.</p>
<p>Es k&#246;nnte aber auch ganz anders kommen. Was ist, wenn die HRE <a href="http://blog.zeitenwende.ch/hansruedi-ramsauer/hre-verstaatlichen-und-zwar-sofort/">trotz des staatlichen Eingriffs noch mehr kollabiert</a> und dann v&#246;llig untergeht? Wird Flowers die Schuld dann wiederum dem Bund zuschieben, anstatt eigene Fehler zuzugeben?</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Postbank im ersten Quartal 2009 mit dickem Minus</title>
		<link>http://www.kredit-und-finanzen.de/blog/banken/214-postbank-im-ersten-quartal-2009-mit-dickem-minus/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 May 2009 09:15:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Börse]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Post AG]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Postbank]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>

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		<description><![CDATA[Das dritte Quartal in Folge muss der gelbe Bankriese nun ein Minus in den B&#252;chern hinnehmen. Gleich mit 91 Millionen ging es dabei in die Miesen vor Steuern und Zinsen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Das dritte Quartal in Folge muss der gelbe Bankriese nun ein Minus in den B&#252;chern hinnehmen. Gleich mit 91 Millionen ging es dabei in die Miesen vor Steuern und Zinsen.<span id="more-214"></span> Und das ist immerhin ein sehr kontr&#228;res Ergebnis im Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum, in dem immerhin das EBIT immerhin noch 168 Millionen Euro Plus betragen hatte.</p>
<p>Der Grund f&#252;r das heftige Minus gleich zu Beginn dieses Jahres ist offensichtlich: Die Wertberichtigungen auf <a href="http://www.kredit-und-finanzen.de/kredite/">Kredite</a> und Kreditprodukte komplexerer Art und auf Wertpapiere. Immerhin kann die Postbank AG dennoch fast ein wenig feiern. Schlie&#223;lich sind die Zahlen der ersten drei Monate dieses Jahres weitaus besser als jene der <a href="http://aktien-blog.com/schwacher-wochenstart-postbank-deutsche-post-deutsche-bank-00120.html">letzten beiden Quartale des vergangenen Jahres</a>. Da hatte die gelbe Bank ein Minus von insgesamt mehr als 1,3 Milliarden Euro auf ihre Fahnen schreiben m&#252;ssen. Da es im ersten Quartal dieses Jahres au&#223;erdem einen Ertrag aus Steuern gab, konnte die Postbank am heutigen Tage sogar einen Gewinn von 84 Millionen Euro unter dem Strich vermelden.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>So langsam scheinen also die Tage gekommen, in denen die faulen Papiere und die Risikoabschreibungen aus den B&#252;chern verschwinden. Eines Tages wird auch wieder Normalit&#228;t einkehren, davon kann man ausgehen. Wann dies jedoch der Fall sein wird, kann zum jetzigen Zeitpunkt jedoch noch nicht gesagt werden.</p>
<p>Dank der – trotz dem Verlust vor Steuern und Zinsen &#8211; guten Nachricht aus dem Hause Postbank stieg am heutigen Morgen gleich der Aktienkurs der Deutschen Post. Um mehr als 2,5 Prozent ging es nach oben und dies wird auch die Anleger freuen. Auch die Aktie der inzwischen in den MDAX abgestiegenen Deutschen Postbank AG stieg bisweilen um gut 2 Prozent im Wert. Doch auch noch eine andere Bank profitierte von der Bekanntgabe der doch optimistischer stimmenden Zahlen. Die Deutsche Bank,<a href="http://aktien-blog.over-blog.com/article-20191523.html"> inzwischen zu 25 Prozent Eigner der Postbank</a>, kann im Moment ein Plus von mehr als 1,5 Prozent auf dem B&#246;rsenparkett vermelden. Zugleich ist das Wertpapier der Deutschen Bank am heutigen B&#246;rsentag die bisher am meisten gehandelte Aktie, und das mit weitem Abstand zu allen anderen im DAX notierten Unternehmen.</p>
<p>„Wir sind zuversichtlich, dass wir mit dem vierten Quartal 2008 den H&#246;hepunkt der Belastungen aus der Finanzmarktkrise bereits hinter uns gelassen haben und sich der Trend nun langsam umkehrt“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Postbank, Wolfgang Klein, zu dem heute vorgestellten <a href="http://versicherung-onlineservice.de/quartalsergebnis-postbank-macht-91-millionen-euro-verlust/">Ergebnis des ersten Quartals 2009</a>. Dennoch warnte er aber auch vor einem Optimismus, der eindeutig zu verfr&#252;ht w&#228;re. „Das &#220;berschwappen der Finanzmarktkrise auf die Realwirtschaft wird das Bankensystem vor neue Herausforderungen stellen.“, sagte er deshalb.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Der Ausblick ist &#252;brigens recht kurz gehalten, gibt aber immerhin einen kleinen Einblick in das, was die Deutsche Postbank noch in diesem Jahres, trotz der Finanzkrise, erreichen m&#246;chte: „Die Postbank geht weiterhin davon aus, dass die Gesamtbelastungen 2009 unter denen des Jahres 2008 liegen werden &#8211; unter der Voraussetzung, dass keine weitere makro&#246;konomische Verschlechterung &#252;ber das derzeit erwartete Niveau hinaus eintritt. Nach einer Normalisierung des gesamtwirtschaftlichen Umfelds strebt sie weiter an, auf Basis ihrer verst&#228;rkten strategischen Ausrichtung auf das Gesch&#228;ft mit Privat-, Gesch&#228;fts- und Firmenkunden mittelfristig und nachhaltig eine Eigenkapitalrendite von 13 bis 15 Prozent nach Steuern zu erzielen.“</p>

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		</item>
		<item>
		<title>SoFFin legt Aktion&#228;ren der Hypo Real Estate ein unerwartet hohes Angebot vor</title>
		<link>http://www.kredit-und-finanzen.de/blog/banken/205-soffin-legt-aktionaren-der-hypo-real-estate-ein-unerwartet-hohes-angebot-vor/</link>
		<comments>http://www.kredit-und-finanzen.de/blog/banken/205-soffin-legt-aktionaren-der-hypo-real-estate-ein-unerwartet-hohes-angebot-vor/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Apr 2009 08:05:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Banken]]></category>
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		<category><![CDATA[Hypo Real Estate]]></category>
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		<description><![CDATA[Nur kurze Zeit nachdem das Rettungs&#252;bernahmegesetz auch den Bundesrat ohne jede H&#252;rde &#252;berwunden hat, legte die Bundesregierung nun ihr Angebot f&#252;r die Anleger der Hypo Real Estate vor. Je Aktie des M&#252;nchner sollen f&#252;r den Spezialisten f&#252;r Immobilienfinanzierungen 1,39 gezahlt werden. Erst vor zwei Tagen hatte Bundespr&#228;sident Horst K&#246;hler das Gesetz unterschrieben und damit den [...]]]></description>
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<p>Nur kurze Zeit nachdem das Rettungs&#252;bernahmegesetz auch den Bundesrat ohne jede H&#252;rde &#252;berwunden hat, legte die Bundesregierung nun ihr Angebot f&#252;r die Anleger der Hypo Real Estate vor.<span id="more-205"></span> Je Aktie des M&#252;nchner sollen f&#252;r den Spezialisten f&#252;r <a href="http://www.kredit-und-finanzen.de/kredite/immobilienfinanzierung.html">Immobilienfinanzierungen</a> 1,39 gezahlt werden. Erst vor zwei Tagen hatte Bundespr&#228;sident Horst K&#246;hler das Gesetz unterschrieben und damit den Lauf der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland in Sachen Enteignung ge&#228;ndert. Dadurch ist der Weg frei f&#252;r eine &#220;bernahme per Gesetz, falls sich der Hauptinvestor der Hypo Real Estate, JC Flowers, weiterhin wehren sollte, seinen Anteil von knapp einem Viertel an den Bund abzugeben.</p>
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<p>Der Finanzmarktstabilisierungsfonds SoFFin will nun den Weg einer Komplett&#252;bernahme gehen, um die Kontrolle &#252;ber den Immobilienfinanzierer zu bekommen, der in den letzten Monaten schon viele Milliarden Euro an Steuergeldern verschlungen hat.</p>
<p><a href="http://www.news-adhoc.com/soffin-legt-uebernahmeangebot-fuer-hypo-real-estate-vor-idna2009040926175/">Das &#220;bernahmeangebot</a> f&#228;llt mit 1,39 Euro je Papier h&#246;her als erwartet aus. Aufgrund der gesetzlichen Vorlage h&#228;tte der Mindestpreis, welchen der SoFFin je Aktie h&#228;tte bieten m&#252;ssen, bei 1,26 Euro gelegen. Gestern lag der Kurs der Hypo Real Estate noch bei 1,20 Euro, heute stieg er bereits im vorb&#246;rslichen Handel um rund 15 Prozent.</p>
<p>Die Informationen in dem heute von dem Finanzmarktstabilisierungsfonds SoFFin heraus gegebenen &#220;bernahmeangebot sind klar:</p>
<p>„Die Bundesrepublik Deutschland, handelnd durch den Finanzmarktstabilisierungsfonds, dieser vertreten durch die Finanzmarktstabilisierungsanstalt, hat heute entschieden, den Aktion&#228;ren der Hypo Real Estate Holding AG anzubieten, ihre auf den Inhaber lautenden St&#252;ckaktien der Hypo Real Estate Holding AG im Wege eines freiwilligen &#246;ffentlichen &#220;bernahmeangebots gegen Zahlung einer Geldleistung von EUR 1,39 je St&#252;ckaktie zu erwerben.</p>
<p>Der Vollzug des &#220;bernahmeangebots wird nicht vom Eintritt etwaiger Bedingungen abh&#228;ngig sein. Im &#220;brigen wird das Angebot zu den in der Angebotsunterlage noch mitzuteilenden Bestimmungen ergehen.</p>
<p>Wichtige Information: Diese Bekanntmachung stellt weder ein Angebot zum Kauf oder Verkauf noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf oder Verkauf von Aktien der Hypo Real Estate Holding AG dar. Die endg&#252;ltigen Bestimmungen werden nach Gestattung durch die Bundesanstalt f&#252;r Finanzdienstleistungsaufsicht in der Angebotsunterlage mitgeteilt. Investoren und Aktion&#228;ren der Hypo Real Estate Holding AG wird dringend empfohlen, die einschl&#228;gigen Dokumente im Zusammenhang mit dem &#220;bernahmeangebot zu lesen, sobald diese Dokumente ver&#246;ffentlicht worden sind, da sie wichtige Informationen enthalten werden.“</p>
<p>(Auszug aus der ver&#246;ffentlichungspflichtigen Adhoc-Mitteilung der Bundesregierung)</p>
<p>Auf dem recht kargen Onlineauftritt von SoFFin sind f&#252;r die Aktion&#228;re der Hypo Real Estate noch weitere Informationen zu finden. Experten gehen jedoch inzwischen davon aus, dass sich nur noch um die zehn Prozent der Wertpapiere der Hypo Real Estate im Streubesitz befinden und der Rest von Profis gekauft wurde. Maximal will die Bundesregierung 290 Millionen Euro f&#252;r die &#220;bernahme des Immobilienfinanzierers locker machen, inzwischen werden <a href="http://www.polenwg.com/2009/03/29/soffin-erwirbt-87-prozent-der-hypo-real-estate/">bereits 8,7 Prozent der Anteile an der HRE durch den Bund gehalten</a>.</p>
<p>Ob die ganze Aktion jedoch etwas bringt, wird sich erst zeigen m&#252;ssen. Seit Monaten gibt es heftige Diskussionen dar&#252;ber, wie wichtig die Hypo Real Estate wirklich ist. Die einen sagen, sie sei systemrelevant f&#252;r das deutsche Bankensystem, die anderen sagen sogar f&#252;r die Finanzm&#228;rkte auf der ganzen Welt. Andere hingegen sagen: Lasst die Hypo Real Estate endlich untergehen, damit nicht noch mehr Steuermilliarden in den kollabierenden Immobilienfinanzierer gesteckt werden m&#252;ssen.</p>
<p>Es ist also eine verfahrene Sache, die da l&#228;uft. <a href="http://wirtschaftsthemen.net/2009/02/geschichte-der-hypo-real-estate-vom-spin-off-zur-staatsbank.html">Die marode Bank verschlingt Unsummen an Geld</a> und scheint dennoch immer noch nicht gerettet zu sein. Der Staat wirft Geld – scheinbar ohne Grenzen – in dieses Fass ohne Boden. Falls jedoch wahr sein sollte, was einige Experten sagen, dass ein Zusammenbruch der Hypo Real Estate in etwa die gleichen Folgen f&#252;r die Finanzm&#228;rkte in der ganzen Welt wie die Pleite der US-Investmentbank Lehman Brothers vor wenigen Monaten haben k&#246;nnte, dann kann man sich das Ausma&#223; der Verwerfungen nur all zu gut vorstellen. Wie die Hypo Real Estate dann jedoch von einer angeblich so gro&#223;en und wichtigen Bank zu einer kleinen Kernbank eingeschrumpft und beschnitten werden soll, bleibt dabei als Frage offen.</p>
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<p>Der Weg zur &#220;bernahme der HRE ist damit nun endg&#252;ltig beschritten. Wie lange sie dauern wird, dazu hat der Finanzmarktstabilisierungsfonds SoFFin keine Angabe gemacht. Die Zeit wird nun zeigen, was passiert. Mit dem Angebot von 1,39 Euro je Aktie liegt die Bundesregierung jedoch mehr als 50 Prozent unter dem, was der Hauptinvestor JC Flowers und sein Chef, Christopher Flowers je Aktie vom Bund gefordert haben. Es wird also nun sehr spannend werden, ob Flowers die Wertpapiere der HRE nun freiwillig aus der Hand gibt, oder es tats&#228;chlich zu einer Enteignung unter dem sch&#246;nen Namen „Rettungs&#252;bernahme“ kommen muss.</p>

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		<title>Das niemals endende Thema Giftpapiere in den Bankbilanzen</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 12:49:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Noch vor einer Weile war von „nur“ rund zwei Billionen US Dollar Abschreibungsbedarf bei den Banken in der ganzen Welt die Rede. Diese Zahl scheint nun Vergangenheit zu sein, wenn man einem Bericht der „Times“ trauen darf.]]></description>
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<p>Noch vor einer Weile war von „nur“ rund zwei Billionen US Dollar Abschreibungsbedarf bei den Banken in der ganzen Welt die Rede.<span id="more-197"></span> Diese Zahl scheint nun Vergangenheit zu sein, wenn man einem Bericht der „Times“ trauen darf. Inzwischen vermuten Experten eine Verdoppelung dieser vor Monaten &#252;berschlagenen Summe. Nach ihrer Meinung soll sich der Bedarf f&#252;r Abschreibungen von Anlagepapieren, die inzwischen wertlos sind, auf eine Summe von gut vier Billionen US Dollar belaufen.</p>
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<p>Die so genannten Giftpapiere, von manchen auch einfach nur noch Schrottpapiere genannt, lagern immer noch in den B&#252;chern der Banken, und auch bei <a href="http://www.kredit-und-finanzen.de/versicherungen/">Versicherungen</a> sind sie noch zu finden. Eine jahrelange Anlagepolitik der riskanten Sorte hat nun zu einer Ansammlung fauler <a href="http://www.kredit-und-finanzen.de/kredite/">Kredite</a> besonders im Bereich der <a href="http://www.kredit-und-finanzen.de/kredite/immobilienfinanzierung.html">Baufinanzierung</a> (Stichwort <a href="http://www.kredit-und-finanzen.de/ratgeber/subprimes.html">Subprimes</a>), <a href="http://www.kredit-und-finanzen.de/ratgeber/credit-default-swaps.html">Credit Default Swaps</a> und anderer wertloser Anlagepapiere gef&#252;hrt.</p>
<p>Wie die „Times“, eine wichtige britische Zeitung, weiter berichtet, sollte der gr&#246;&#223;te Teil der Giftpapiere in den Bilanzen von Geldinstituten, Banken und Versicherungen in den USA zu finden sein. Allein dort soll <a href="http://www.meetinx.de/aktuelle-iwf-prognose-banken-verlieren-2200-mrd-dollar/">der Abschreibungsbedarf in den Bilanzen</a> um die 3,1 Billionen US Dollar betragen – eine Horrorsumme in einem Land, das inzwischen weit &#252;ber eine Billion US Dollar in die Hilfe f&#252;r die Banken und in die Wiederbelebung der landeseigenen Konjunktur gesteckt hat, bis dato jedoch ohne merklichen Erfolg.</p>
<p>Eine Quelle gab die „Times“ bei der auf ihrer Onlineausgabe ver&#246;ffentlichten Nachricht nicht an. Der Internationale W&#228;hrungsfonds IWF k&#246;nnte die Aussage der Zeitung jedoch bald best&#228;tigen: Am 21. April legt <a href="http://www.girokonto-tagesgeld.de/iwf-rechnet-mit-weiteren-risiken-im-finanzsektor-21110">der Internationale W&#228;hrungsfonds</a> seinen neuen Bericht zur Lage der Weltwirtschaft vor. In dem letzten Bericht zur Lage der globalen Wirtschaft, der am 19. M&#228;rz vorgestellt worden war, hatte der Internationale W&#228;hrungsfonds seine Wachstumsprognose f&#252;r diese stark nach unten korrigiert. Statt des zuvor noch erwarteten Wachstums von 0,5 Prozent ging es im M&#228;rz dann von einem R&#252;ckgang von 0,5 – gar zu 1,0 Prozent aus f&#252;r dieses Jahr. Dies w&#228;re das erste Mal seit 60 Jahren, dass die Weltwirtschaft einen Schrumpfprozess durchl&#228;uft. Keine guten Aussichten also f&#252;r dieses Jahr.</p>
<p>Viele Banken hatten im vergangenen Jahr Abschreibungen auf Wertpapiere vornehmen m&#252;ssen, die kaum noch etwas oder gar nichts mehr wert waren. Die von einem auf den andere Tag wertlos geworden Zertifikate der inzwischen insolventen US-Investmentbank Lehman Brothers seien hierbei nur als eines von vielen Beispielen genannt und bis heute ein Alptraum f&#252;r betroffene Sparer, die darin zum Teil ihr f&#252;r die <a href="http://www.kredit-und-finanzen.de/altersvorsorge/">Altersvorsorge</a> vorgesehenes Geld angelegt hatten. Ihnen wird es kein Trost sein, dass Zertifikate – vor allem in &#252;berm&#228;&#223;igem Volumen – nicht unbedingt die <a href="http://www.kredit-und-finanzen.de/ratgeber/tipps-altersvorsorge.html">optimale Altersvorsorge</a> bilden.</p>
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<p>Auch in Deutschland gingen durch die Wertverluste viele Geldinstitute regelrecht am Stock und mussten mit staatlicher Hilfe unterst&#252;tzt werden mittels des eigens daf&#252;r geschaffenen SoFFin, dem Sonderfonds Finanzmarktstabilisierung. Neben einigen der Landesbanken <a href="http://www.kurz-nachgedacht.de/bankenkrise/commerzbank-erhalt-8-mrd-euro-aus-soffin/">erhielt zum Beispiel auch die Commerzbank finanzielle Hilfe</a> – und die immer mehr in Bedr&#228;ngung geratene Hypo Real Estate. Die letztgenannte wird wohl bald keine freie Bank mehr sein, dem Immobilienfinanzierer mit Sitz in M&#252;nchen droht die Verstaatlichung. Die Zeiten sind also wild in der Weltwirtschaft. Warten wir also auf den 21. April und den neuen Bericht des IWF. Die schlechten Nachrichten kamen ja bereits heute.</p>

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		<title>BayernLB 2008 mit Nettoverlust von mehr als f&#252;nf Milliarden Euro</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 18:18:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Aussage, man sei in dieses Jahr mit Gewinnen gestartet, scheint angesichts der heute von der BayernLB bekannt gegebenen Zahlen f&#252;r das vergangene Jahr ein Witz zu sein.]]></description>
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<p>Die Aussage, man sei in dieses Jahr mit Gewinnen gestartet, scheint angesichts der heute von der BayernLB bekannt gegebenen Zahlen f&#252;r das vergangene Jahr ein Witz zu sein.<span id="more-189"></span> Denn dass damit klar &#252;ber das hinweg gesehen werden soll, was sich im vergangenen Jahr abgespielt hat, liegt auf der Hand.</p>
<p>D&#252;ster war es im Jahr 2008 &#252;ber der zweitgr&#246;&#223;ten Landesbank Deutschlands gewesen. So d&#252;ster, dass der <a href="http://www.berlinkontor.de/22.10.2008/bayernlb-verspekulierte-e-6-milliarden.html">bayerische Finanzminister Erwin Huber dann im Oktober das Handtuch warf</a> – oder eher werfen musste. Was zu viel ist, ist zu viel, und auch im Freistaat kann nicht einfach weitergegangen werden, wenn das Versagen offensichtlich ist. Dar&#252;ber stolperte letztlich auch Huber, der keine klare Aussage dazu machen wollte, was er eigentlich &#252;ber die Risikogesch&#228;fte und die hohen Verluste bei der BayernLB gewusst hatte, bevor alles bekannt geworden war.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Bis heute ist auch nicht ganz klar, ob er m&#246;glicherweise nur das Bauernopfer der Bayerischen Landesregierung war, um nicht tiefer nach den Gr&#252;nden suchen zu m&#252;ssen, welche die schwere Krise bei der BayernLB eigentlich erst m&#246;glich gemacht haben. Denn das Ende der Aufkl&#228;rung schien mit dem R&#252;cktritt Hubers auch gekommen zu sein, heute fragt anscheinend im Freistaat keiner mehr nach den wahren Gr&#252;nden f&#252;r die Fast-Pleite der Landesbank.</p>
<p>Bei der heutigen Pressekonferenz zur Vorstellung der Jahresbilanz 2008 fand der Vorstandsvorsitzende der BayernLB, Michael Kemmer, dann auch die Gr&#252;nde f&#252;r das Versagen seiner Bank, die der &#214;ffentlichkeit reichen sollen und wohl auch m&#252;ssen: „Auch bei der BayernLB hat die Finanzkrise tiefe Spuren hinterlassen. Der BayernLB Konzern weist f&#252;r das Jahr 2008 ein negatives operatives Ergebnis in H&#246;he von rund 5 Mrd. Euro aus. Dies ist vor allem auf Wertkorrekturen in H&#246;he von 3,6 Mrd. Euro auf die Investmentportfolios von Asset Backed Securities (ABS) und Sekund&#228;rmarktportfolios zur&#252;ckzuf&#252;hren. Weitere Belastungen resultieren aus Aktivit&#228;ten auf dem isl&#228;ndischen Markt und der erh&#246;hten Risikovorsorge bei wesentlichen Konzernbeteiligungen. Zu nennen ist hier insbesondere die Hypo Group Alpe Adria. Die unmittelbaren Effekte aus der Finanzmarktkrise auf die Gewinn- und Verlustrechnung des BayernLB Konzerns beziffern sich f&#252;r das Jahr 2008 auf insgesamt rund 5,4 Mrd. Euro. <a href="http://notizen.duslaw.eu/2008/10/20/die-bayernlb-und-der-fonds/">Der Kapitalbedarf belief sich zum Ende des Gesch&#228;ftsjahres</a> 2008 auf rund 10 Mrd. Euro.“</p>
<p>Es ist sch&#246;n, dass man immer irgendwelche Gr&#252;nde anf&#252;hren kann, um damit der eigenen Verantwortung zu entgehen. Kemmer ist zwar erst seit gut einem Jahr Vorstandsvorsitzender der BayernLB, war aber bereits seit 2006 im Finanzvorstand der desastr&#246;sen Landesbank des Freistaates, die sich eigentlich der <a href="http://www.kredit-und-finanzen.de/unternehmensfinanzierung/">Finanzierung von Unternehmen</a> oder der <a href="http://www.kredit-und-finanzen.de/unternehmensfinanzierung/gruendungsfinanzierung.html">Gr&#252;ndungsfinanzierung</a> widmen und zu diesem Zweck entsprechende <a href="http://www.kredit-und-finanzen.de/kredite/">Darlehen</a> an die Wirtschaft vergeben sollte. Der studierte Wirtschaftswissenschaftler wird hoffentlich wissen, dass sch&#246;ne Worte allein nichts an der Situation &#228;ndern, dass die bayerischen Steuerzahler nun f&#252;r die Machenschaften bluten m&#252;ssen, welche die BayernLB bis fast in die Pleite gef&#252;hrt haben. Deshalb sagte Kemmer heute auch: „Es ist zu bedauern, dass vor allem die bayerischen Steuerzahler in Anspruch genommen werden mussten, um die existenzbedrohende Lage bei der BayernLB zu beseitigen“</p>
<p>Dass man sich dies jedoch vorher h&#228;tte &#252;berlegen k&#246;nnen, bevor man den Karren Landesbank an die Wand f&#228;hrt, dies scheint in Vergessenheit zu geraten. Immerhin haben die <a href="http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/steuerzahlerbund-erwartet-weitere-milliardenschulden-durch-bayernlb-243382/">Gelder aus des bayerischen Freistaates Hand</a> in H&#246;he von zehn Milliarden Euro dazu gef&#252;hrt, dass die wichtige Kernkapitalquote zu Ende des vergangenen Jahres bei acht Prozent lag.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Eine Prognose wagt der Vorstand der BayernLB &#252;brigens nicht f&#252;r dieses Jahr. Vielleicht hat zumindest in diesem Punkt das Lernen aus den Fehlern des vergangenen Jahres begonnen? Oder ist das einfach nur eine Haltung des Abwartens, wie sie im letzten Jahr schon gezeigt wurde? Ganz glaubw&#252;rdig ist der Wandel der zweitgr&#246;&#223;ten Landesbank Deutschlands nicht. Aber wir lassen uns ja gerne &#252;berraschen, oder etwa nicht?</p>

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