<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Kredit und Finanzen &#187; Allgemein</title>
	<atom:link href="http://www.kredit-und-finanzen.de/blog/category/allgemein/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.kredit-und-finanzen.de/blog</link>
	<description>Finanzblog - Wissenswertes und Informatives aus der Welt der Finanzen</description>
	<lastBuildDate>Wed, 21 Sep 2011 08:37:29 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
		<item>
		<title>&#196;nderungen zum 1. Juli bei Rente, Hartz IV und beim Verbraucherschutz</title>
		<link>http://www.kredit-und-finanzen.de/blog/allgemein/308-aenderungen-zum-1-juli-bei-rente-hartz-iv-und-beim-verbraucherschutz/</link>
		<comments>http://www.kredit-und-finanzen.de/blog/allgemein/308-aenderungen-zum-1-juli-bei-rente-hartz-iv-und-beim-verbraucherschutz/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 11:22:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Hartz IV]]></category>
		<category><![CDATA[Rente]]></category>
		<category><![CDATA[verbraucherschutz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kredit-und-finanzen.de/blog/?p=308</guid>
		<description><![CDATA[Morgen am 1. Juli 2011 gibt es wieder einige Gesetzes&#228;nderungen, die in Kraft treten. Dabei gibt es &#196;nderungen bei der Rente, bei Hartz IV und auch beim Verbraucherschutz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Morgen am 1. Juli 2011 gibt es wieder einige  Gesetzes&#228;nderungen, die in Kraft treten. Dabei gibt es &#196;nderungen bei der  Rente, bei Hartz IV und auch beim Verbraucherschutz.<span id="more-308"></span></p>
<p><strong>Es gibt mehr Rente</strong></p>
<p>Ab dem 1. Juli dieses Jahres gibt es 0,99 Prozent mehr Rente f&#252;r die  Altersruhest&#228;ndler in unserem Land. Angehoben wird die Rente auch f&#252;r  Impfgesch&#228;digte, Opfer von Gewalttaten, Opfer der DDR-Diktatur, die Rente  beziehen sowie Kriegs- und Wehrdienstopfer.<strong></strong></p>
<p>Die Rentenerh&#246;hung f&#228;llt in diesem Jahr so mau aus, da die  Rentengarantie die eigentliche Rentensteigerung schrumpfen lie&#223;. Trotz  Rentenerh&#246;hungen steigt &#252;brigens die Zahl derjenigen, die in <a href="http://www.kredit-und-finanzen.de/ratgeber/altersarmut.html">Altersarmut</a> leben. <a href="http://www.kredit-und-finanzen.de/altersvorsorge/private-altersvorsorge.html">Private  Altersvorsorge</a> ist also nach wie vor wichtig.</p>
<p>          			<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-6143782201394329";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
google_ad_format = "468x60_as";
google_ad_type = "text_image";
//2007-09-04: kredit-und-finanzen.de
google_ad_channel = "7244192045";
google_color_border = "FFFFFF";
google_color_bg = "FFFFFF";
google_color_link = "002E5B";
google_color_text = "000000";
google_color_url = "550000";
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
  src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script></p>
<p><strong>Mehr Zuverdienst bei  Hartz IV</strong></p>
<p>Der Zuverdienst bei Hartz IV erhitzt schon seit l&#228;ngerem immer wieder die  Gem&#252;ter. Ab morgen tritt daf&#252;r eine Neuregelung in Kraft. Es wird weniger  Einkommen, das neben dem Arbeitslosengeld II erarbeitet wird, angerechnet. Dies  soll einen Anreiz f&#252;r die Empf&#228;nger des ALG II schaffen, sich einen Job zu  suchen und damit langsam wieder in das Erwerbsleben zur&#252;ckzufinden.</p>
<p>Angerechnet werden bei Zuverdiensten zwischen 100 Euro und  1.000 Euro nur noch 80 Prozent des dadurch erzielten Einkommens, vorab waren es  90 Prozent.</p>
<p><strong>Verbraucherschutz  beim Erwerb von Finanzprodukten</strong></p>
<p>Ab dem 1. Juli dieses Jahres wird die Pflicht zur Ausgabe  von Produktinformationsbl&#228;ttern beim Verkauf von Wertpapieren eingef&#252;hrt. Damit  will die Regierung das Risiko von Fehlberatung mindern und zugleich die  Verluste von Anlegern schm&#228;lern, die eigentlich gar keine risikoreichen  Anlageprodukte haben m&#246;chten, denen diese aber angedreht werden.</p>
<p>Die  Produktinformationsbl&#228;tter m&#252;ssen eindeutige und f&#252;r Laien verst&#228;ndliche  Aussagen &#252;ber das Risiko der Anlage, die Rendite und die Kosten enthalten – und  zudem werbefrei sein.</p>
<p>          			<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-6143782201394329";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
google_ad_format = "468x60_as";
google_ad_type = "text_image";
//2007-09-04: kredit-und-finanzen.de
google_ad_channel = "7244192045";
google_color_border = "FFFFFF";
google_color_bg = "FFFFFF";
google_color_link = "002E5B";
google_color_text = "000000";
google_color_url = "550000";
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
  src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script></p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kredit-und-finanzen.de/blog/allgemein/308-aenderungen-zum-1-juli-bei-rente-hartz-iv-und-beim-verbraucherschutz/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mit Strompreisvergleich Geld sparen</title>
		<link>http://www.kredit-und-finanzen.de/blog/allgemein/291-mit-strompreisvergleich-geld-sparen/</link>
		<comments>http://www.kredit-und-finanzen.de/blog/allgemein/291-mit-strompreisvergleich-geld-sparen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Sep 2010 07:41:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kredit-und-finanzen.de/blog/?p=291</guid>
		<description><![CDATA[Jedes Jahr passiert es aufs Neue: der Stromanbieter erh&#246;ht seine Preise und als Kunde muss man das meistens dann auch so hinnehmen. Doch wer schlau ist kann jetzt im Internet mit einem Strompreisvergleich viel Geld sparen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Jedes Jahr passiert es aufs Neue: der Stromanbieter erh&#246;ht seine Preise und als Kunde muss man das meistens dann auch so hinnehmen. Doch wer schlau ist kann jetzt im Internet mit einem <a href="http://www.stromsparer.de/">Strompreisvergleich</a> viel Geld sparen. Und das ist auch noch ganz einfach.<span id="more-291"></span></p>
<p>Wenn man jetzt nicht genau wei&#223; bei welchem Anbieter man so etwas erfahren kann brauch man nur in einer Suchmaschine den begriff Strompreisvergleich eingeben und schon werden einem mehrere Anbieter gezeigt. Die <a href="http://www.kreditkartenvergleich.org/">Anbieter sind alle kostenlos</a>. hat man sich dann f&#252;r eine Seite entschieden klickt man diese an und wird dann ganz einfach durchs Programm gef&#252;hrt. Man muss nur einfach eingeben wie viel Strom man ungef&#228;hr im Jahr verbraucht, wie viele Personen im Haushalt leben und in welchem Bundesland man lebt.</p>
<p>Der Rechner zeigt einem schon nach kurzer Zeit welcher Anbieter f&#252;r mich der G&#252;nstigste ist. Ferner wird einem hier auch direkt gezeigt wie lange man sich an einen Vertrag binden w&#252;rde oder aber wie lange der Strompreis bestehen bleibt oder wann &#196;nderungen an dem Strompreis stattfinden werden.</p>
<p>Durch Anklicken des Anbieters kann ich sehen wie und woher er seinen Strom bezieht und kann mir hier Unterlagen bestellen oder aber sofort einen Vertrag abschlie&#223;en.<br />
Allerdings sollte man sich die Unterlagen nach Hause schicken lassen und sich nicht auf die Schnelle f&#252;r einen neuen Anbieter entscheiden, da man zu Hause doch mehr Ruhe hat die Bedingungen zu lesen.<br />
Man kann sich so aber auch f&#252;r mehrere Anbieter ein Angebot holen und dann vergleichen welcher f&#252;r einen die g&#252;nstigsten Konditionen hat.</p>
<p>Ein Strompreisvergleich lohnt sich auf jeden Fall, da man hier viel Geld sparen kann.</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kredit-und-finanzen.de/blog/allgemein/291-mit-strompreisvergleich-geld-sparen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Deutschland: Die Schere zwischen Arm und Reich wird gr&#246;&#223;er</title>
		<link>http://www.kredit-und-finanzen.de/blog/allgemein/241-deutschland-die-schere-zwischen-arm-und-reich-wird-groser/</link>
		<comments>http://www.kredit-und-finanzen.de/blog/allgemein/241-deutschland-die-schere-zwischen-arm-und-reich-wird-groser/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 06 Jun 2009 08:43:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Armut]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Einkommen]]></category>
		<category><![CDATA[Reichtum]]></category>
		<category><![CDATA[Vermögen]]></category>
		<category><![CDATA[Vermögensverteilung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kredit-und-finanzen.de/blog/?p=241</guid>
		<description><![CDATA[Die Bundesrepublik Deutschland entwickelt sich immer deutlicher zu einer Klassengesellschaft. Die Ergebnisse einer aktuellen Verm&#246;gensstudie belegen, dass die Schere zwischen Arm und Reich immer gr&#246;&#223;er wird. In den vergangenen Jahren bekamen vor allem die Wohlhabenden die M&#246;glichkeit, ihr Verm&#246;gen deutlich auszubauen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Die Bundesrepublik Deutschland entwickelt sich immer deutlicher zu einer Klassengesellschaft. Die Ergebnisse einer aktuellen Verm&#246;gensstudie belegen, dass die Schere zwischen Arm und Reich immer gr&#246;&#223;er wird.<span id="more-241"></span> In den vergangenen Jahren bekamen vor allem die Wohlhabenden die M&#246;glichkeit, ihr Verm&#246;gen deutlich auszubauen. Die &#196;rmeren konnten hingegen kaum zu legen. Somit wird deutlich, dass sich die Verm&#246;gensunterschiede in der Bundesrepublik Deutschland weiterhin versch&#228;rft habe. In den Jahren von 2002 bis 2007 mussten die &#228;rmeren B&#252;rger erneut Verluste verzeichnen. Im Rahmen der aktuellen Verm&#246;gensstudie, die von zwei Forschern des DIW durchgef&#252;hrt wurde, wurden die aktuellen Eigentumsverh&#228;ltnisse der Haushalte miteinander verglichen und ausgewertet.</p>
<p>          			<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-6143782201394329";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
google_ad_format = "468x60_as";
google_ad_type = "text_image";
//2007-09-04: kredit-und-finanzen.de
google_ad_channel = "7244192045";
google_color_border = "FFFFFF";
google_color_bg = "FFFFFF";
google_color_link = "002E5B";
google_color_text = "000000";
google_color_url = "550000";
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
  src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script></p>
<p>Im Durchschnitt konnte ein deutscher Arbeitnehmer sein Nettoverm&#246;gen um zehn Prozent steigern und erreichte somit in dem Zeitraum von 2002 bis 2007 ein Einkommen von ungef&#228;hr 88.000 Euro. Von diesem Zuwachs konnten jedoch ausschlie&#223;lich die Reichen profitieren. So m&#252;ssen im Jahr 2007 etwa 61 Prozent des gesamten privaten Verm&#246;gens in der Bundesrepublik Deutschland den Reichen zugeordnet werden. Im Jahr 2002 handelte es sich hierbei noch um 58 Prozent. Zudem belegt die Studie, dass etwa 27 Prozent der Deutschen &#252;ber keinerlei Verm&#246;gen verf&#252;gen oder verschuldet sind, wobei die Zahl der Haushalte, welche den Status der <a href="http://www.kredit-und-finanzen.de/ratgeber/ueberschuldung.html">&#220;berschuldung</a> erreicht haben, kontinuierlich steigt. Des Weiteren liegt der aktuelle Median auch weiterhin bei 15.000 Euro. Die Studie der beiden Forscher Joachim Frick und Markus Grabka endete Anfang des Jahres 2007. Trotz der Eskalation der Finanzkrise gehen die Experten derzeit nicht davon aus, dass sich die Verm&#246;gensverh&#228;ltnisse in Deutschland w&#228;hrend dessen ge&#228;ndert haben. Ihren Vermutungen zufolge k&#246;nnten vor allem die finanzstarken Anleger m&#246;gliche Verluste, die durch die Finanzkrise entstanden, wieder ausgleichen. Zudem muss damit gerechnet werden, dass die neue <a href="http://www.kredit-und-finanzen.de/ratgeber/erbschaftsteuerreform-2008.html">Erbschaftssteuer</a>, die am 1. Januar dieses Jahres in Deutschland in Kraft getreten ist, die Situation noch versch&#228;rfen und noch mehr Verbraucher mit Fragen nach dem richtigen <a href="http://www.kredit-und-finanzen.de/ratgeber/erben-und-vererben.html">Erben und Vererben</a> besch&#228;ftigen wird.</p>
<p>Erhebliche Verm&#246;gensunterschiede lassen sich nach den Angaben der Forscher zudem bei dem Vergleich der alten und neuen Bundesl&#228;nder erkennen. W&#228;hrend in dem genannten Zeitraum in den alten Bundesl&#228;ndern ein Plus von zehn Prozent beim Nettoeinkommen verbucht werden konnte, sank diese Gr&#246;&#223;e im Osten um ein Zehntel. Der bereinigte Verlust belief sich auf mehr als 17 Prozent. Die erheblichen Unterschiede zwischen West und Ost begr&#252;nden die DIW Forscher mit dem hohen Wertverfall bei Immobilien in Ostdeutschland. Zudem steigt die Quote der Altersarmut in den neuen Bundesl&#228;ndern erheblich. Doch trotz der erheblichen Ver&#228;nderungen haben die Immobilien bis heute den gr&#246;&#223;ten Einfluss auf das Verm&#246;gen.</p>
<p>          			<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-6143782201394329";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
google_ad_format = "468x60_as";
google_ad_type = "text_image";
//2007-09-04: kredit-und-finanzen.de
google_ad_channel = "7244192045";
google_color_border = "FFFFFF";
google_color_bg = "FFFFFF";
google_color_link = "002E5B";
google_color_text = "000000";
google_color_url = "550000";
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
  src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script></p>
<p>Sehr interessant ist auch der Beitrag von Jaqueline Badran, einer Schweizer Sozialdemokratin zum Thema „<a href="http://www.badran.ch/blog/2008/06/19/neofeudalismus-teil-i-klassenkampf-von-oben/">Neofeudalismus</a>“. Sie fordert besonders die Einf&#252;hrung einer effektiven Erbschaftssteuer, denn diese ist eine der besten L&#246;sungen f&#252;r mehr Chancengleichheit neben dem Megathema Bildung. Frau Badran f&#252;hrt auch aus, dass es nicht um die Gutverdiener geht, die mit neuen Steuern belastet werden sollen, es geht um Verm&#246;genssteuern nicht um Einkommenssteuern. Auch der Politologe <a href="http://www.who-owns-the-world.org/2008/01/08/managergehaelter/">Mario Candeias</a> bezeichnet die „Managergeh&#228;lter“ als nicht so erheblich und die aktuelle Debatte h&#228;tte eher den Charakter einer Suche nach dem S&#252;ndenbock. Eine Beschr&#228;nkung der Managergeh&#228;lter h&#228;tte auf die Verm&#246;gensverteilung quasi keinen Einfluss. Der Blog Hamburg Links geht sehr detailliert an die Analyse in seinem Beitrag: <a href="http://hamburglinks.wordpress.com/2009/01/21/vermogen-in-deutschland-zunehmend-ungleich-verteilt/">„Verm&#246;gen in Deutschland zunehmend ungleich verteilt“</a> heran und zeigt auch die einzelnen Bedeutungen der Berufsgruppen auf. Immer wieder alarmierend lesen sich die Zahlen zur Verm&#246;gensverteilung, so besitzen in Deutschland das reichste Hundertstel der Bev&#246;lkerung &#252;ber 23% des Verm&#246;gens.</p>
<p>Wie sagte Churchill doch so sch&#246;n „Glaube nie einer Statistik, die du nicht selbst gef&#228;lscht hast“, im Zusammenhang mit der Verm&#246;gensverteilung geht der Blog von Seibert Media in seinem Beitrag „<a href="http://blog.seibert-media.net/2005/11/trends/einkommensverteilung-in-deutschland/">Einkommensverteilung in Deutschland“</a> auf die statistischen Feinheiten ein, denn ob das arithmetische Mittel bei der Durchschnittsberechnung oder der Median gew&#228;hlt wird, kann Welten ver&#228;ndern in der Statistik.</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kredit-und-finanzen.de/blog/allgemein/241-deutschland-die-schere-zwischen-arm-und-reich-wird-groser/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Buchpreisbindung</title>
		<link>http://www.kredit-und-finanzen.de/blog/allgemein/223-die-buchpreisbindung/</link>
		<comments>http://www.kredit-und-finanzen.de/blog/allgemein/223-die-buchpreisbindung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 May 2009 09:09:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Buchpreis]]></category>
		<category><![CDATA[Buchpreisbindung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kredit-und-finanzen.de/blog/?p=223</guid>
		<description><![CDATA[Ich bin nicht sicher, ob es allgemein bekannt ist, dass es in Deutschland eine Buchpreisbindung gibt. Viele Menschen denken, dass sie B&#252;cher in gro&#223;en L&#228;den bzw. im Internet billiger bekommen k&#246;nnen als in kleinen Buchhandlungen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Ich bin nicht sicher, ob es allgemein bekannt ist, dass es in Deutschland eine Buchpreisbindung gibt. Viele Menschen denken, dass sie B&#252;cher in gro&#223;en L&#228;den bzw. im Internet billiger bekommen k&#246;nnen als in kleinen Buchhandlungen.<span id="more-223"></span> Das ist – soweit es sich nicht um antiquarische Titel, um gebrauchte, so genannte <a href="http://www.ratgeberrecht.eu/wettbewerbsrecht-aktuell/buchpreisbindung-begriff-des-maengelexemplars.html">M&#228;ngelexemplare</a> oder um ausl&#228;ndische B&#252;cher handelt – nicht der Fall!</p>
<p>Es ist gesetzlich vorgeschrieben, dass der Endkunde, also der K&#228;ufer eines Buches, immer den gleichen Preis zahlt, egal ob er in einem kleinen Dorf in einem Kiosk, der nur ein paar B&#252;cher vorr&#228;tig hat, einkauft oder aber in einer der gro&#223;en Ladenketten.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Warum ist das so? Welchen Sinn hat das? Ist die Buchpreisbindung &#252;berhaupt sinnvoll?</p>
<p>Normalerweise gibt es bei praktisch allen Produkten nur „uvp“ d.h. eine unverbindliche Preisempfehlung; das bedeutet, dass der einzelne H&#228;ndler kalkulieren kann, ob er das jeweilige Produkt ein wenig billiger oder ein wenig teurer machen kann, f&#252;r den Kunden ist die unverbindliche Preisempfehlung dann nur ein grober Anhaltspunkt.</p>
<p>Bei B&#252;chern ist das deshalb anders, weil B&#252;cher als wichtiges Kulturgut gelten. Lesen bildet, es macht Kinder schlau, bereichert Erwachsene, nicht nur Klassiker sind wichtig f&#252;r die intellektuelle Identit&#228;tsbildung eines Landes, sondern auch die zeitgen&#246;ssische Literatur.</p>
<p>Das Anliegen ist ein grunds&#228;tzlich sehr demokratisches: jeder Mensch in Deutschland soll egal wo er wohnt, egal wo er einkauft, den gleichen Preis f&#252;r ein Buch bezahlen. Er soll keinen Nachteil haben, wenn er nun mal zuf&#228;llig weit weg von einem gro&#223;en Einkaufszentrum wohnt. Auch f&#252;r Schulkinder ist es sinnvoll, wenn f&#252;r die Schulb&#252;cher und f&#252;r die Klassenlekt&#252;re ein fester Preis bezahlt wird und man nicht unn&#246;tige Zeit mit Feilschen um den besten Preis vertun bzw. verschiedenste Angebote vergleichen muss, wie das etwa der Fall ist, wenn man einen <a href="http://www.kredit-und-finanzen.de/kredite/">Ratenkredit</a> oder ein <a href="http://www.kredit-und-finanzen.de/girokonto/">Girokonto</a> beantragen oder etwa eine geeignete Methode zur <a href="http://www.kredit-und-finanzen.de/altersvorsorge/">Altersvorsorge</a> heraussuchen will.</p>
<p>Doch seien wir ehrlich: noch wichtiger als f&#252;r den Leser ist die Buchpreisbindung f&#252;r den verbreitenden und auch f&#252;r den herstellenden Buchhandel.  Die Gewinnspannen sind im Buchhandel im Vergleich zu anderen Branchen ziemlich gering, es ist sowieso schon ein harter Kampf ums &#220;berleben. Wenn nun die Buchpreisbindung fiele, dann w&#252;rde das bedeuten, dass der kleine Buchh&#228;ndler um die Ecke, der mit der pers&#246;nlichen Beratung, mit der individuellen Auswahl aber mit weniger Finanzkraft als die gro&#223;en Ketten, seine B&#252;cher teurer anbieten m&#252;sste als die Buchhandelsketten. Man kann das jetzt schon sehen bei CDs oder DVDs, die ja auch &#252;ber den Buchhandel bezogen werden k&#246;nnen, aber die nicht Preis gebunden sind: die einzelne Musik-CD wird im kleinen Laden teurer sein m&#252;ssen als bei den gro&#223;en Anbietern. Wie lange sich dann ein kleiner Laden h&#228;lt, der immer alles teurer verkauft als die gro&#223;en, kann man sich ausrechnen. Man mag nur mal nachdenken, wie viele kleine Plattenl&#228;den es noch gibt – praktisch keine mehr.</p>
<p>Die Buchpreisbindung dient also dem Erhalt von vielen Buchl&#228;den, sie dient der Vielfalt, sie sorgt daf&#252;r, dass es noch Nischen gibt, dass nicht nur Bestseller g&#252;nstig verkauft werden k&#246;nnen, sondern auch besondere B&#252;cher, solche von unbekannten Autoren und kleinen Verlagen und zwar zu erschwinglichen Preisen.</p>
<p>Damit kommen wir zu dem n&#228;chsten Punkt: Der Bedeutung der Buchpreisbindung f&#252;r die Verlage. Es gibt – auch das ist eher untypisch f&#252;r die deutsche Wirtschaft – im Verlagswesen noch eine sehr gro&#223;e Bandbreite. Zwar setzt auch hier eine gewisse Monopolisierung ein, d.h. gro&#223;e Verlage kaufen kleinere ein, einige kleine m&#252;ssen aufgeben, andere gro&#223;e machen immer mehr Gewinn und eben all das, was man gut kennt: die Gro&#223;en fressen die Kleinen.</p>
<p>Doch irgendwie wirkt der deutsche Buchhandel ein wenig wie das ber&#252;hmte gallische Dorf, das sich noch gegen die R&#246;mer gut behauptet. Die Vielzahl der Neugr&#252;ndungen von Verlagen und die Tatsache, dass es immer noch unz&#228;hlig viele kleine Verlage gibt, sprechen f&#252;r sich.</p>
<p>Das bedeutet aber auch: es gibt eigensinnige B&#252;cher, es gibt B&#252;cher f&#252;r Liebhaber bestimmter Genres, es gibt tolle Kunstb&#252;cher, Spezialb&#252;cher f&#252;r alle Richtungen, wissenschaftliche B&#252;cher, medizinische Fachb&#252;cher und alles, was man sich so denken kann. Eine unendliche Bandbreite an Angeboten ist m&#246;glich. Ein Verlag mit einer guten Idee, aber wenig Geld hat dennoch eine Chance, sich durchzusetzen.</p>
<p>Wenn die Buchpreisbindung aufgehoben w&#252;rde, k&#228;me eine rasche Konzentration zustande. Kleine Verlage m&#252;ssten ihre B&#252;cher noch viel teurer verkaufen, sie h&#228;tten bald keine Chance mehr am Markt.</p>
<p>Es mag hochgestochen klingen, dennoch kann man sagen: die Buchpreisbindung, die eine Art Kulturschutzgesetz ist, sorgt daf&#252;r, dass die geistige Vielfalt in der Literatur weiter eine Chance hat.</p>
<p>Klar, einige Titel, die gro&#223;en Bestseller beispielsweise w&#228;ren ein wenig billiger zu bekommen f&#252;r den Endkunden, doch im Gegenzug daf&#252;r m&#252;sste er dann, wenn er mal ein besonderes Buch br&#228;uchte, wesentlich mehr daf&#252;r zahlen oder er bek&#228;me es gar nicht mehr, weil sich kein Verlag die Herstellung mehr leisten k&#246;nnte.  Interessant wird auch die Entwicklung der Ebooks in Bezug auf die Buchpreisbindung sein, der Buchhandelsverband fordert „<a href="http://www.silicon.de/cio/wirtschaft-politik/0,39038992,39196969,00/buchpreisbindung+gilt+auch+fuer+e_books.htm">Buchpreisbindung auch f&#252;r Ebooks</a>“.</p>
<p>Zum Schluss ein kleiner Blick ins Ausland: in England, in dem vor ca. 12 Jahren die Preisbindung aufgehoben wurde, sind die Preise f&#252;r B&#252;cher um etwa 50 % gestiegen (im Gegensatz zu 28 % bei anderen G&#252;tern) und die Menge der Verlage und Buchhandlungen ist eklatant gesunken.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Auch in Frankreich wurde die Preisbindung wieder eingef&#252;hrt, nachdem durch die Abschaffung eine erschreckende Verschlechterung der Buchhandelslandschaft eingetreten ist: starke Konzentration (es gab praktisch nur noch Fnac), weniger Angebot und eine Verteuerung der B&#252;cher. In der Schweiz wurde die Buchpreisbindung letztes Jahr abgeschafft, auch hier hat es zu einer Verteuerung der B&#252;cher gef&#252;hrt, wie man im <a href="http://www.deimeke.net/dirk/blog/index.php?/archives/1065-Buchpreisbindung-....html">Blog</a> von deimeke.net nachlesen kann. Zu der Verteuerung der B&#252;cher kommt auch das oben beschrieben Sterben der Kleinbuchhandlungen, in der Schweiz ist es schon <a href="http://www.biblioblog.de/50226711/schweiz_fehlende_buchpreisbindung_schadet.phphttp:/www.biblioblog.de/50226711/schweiz_fehlende_buchpreisbindung_schadet.php">Realit&#228;t.</a></p>
<p>Auch wenn man ein Bef&#252;rworter des freien Marktes ist, gibt es dennoch gute Argumente f&#252;r sch&#252;tzenswerte Ausnahmen: die Buchpreisbindung sollte, da sie letztendlich allen, den Lesern, den H&#228;ndlern und den Verlagen dient, unbedingt erhalten bleiben!</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kredit-und-finanzen.de/blog/allgemein/223-die-buchpreisbindung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ergebnisse der comdirect-Studie „Kunden-Motive 2009- Tabuthema Geld“</title>
		<link>http://www.kredit-und-finanzen.de/blog/allgemein/207-ergebnisse-der-comdirect-studie-%e2%80%9ekunden-motive-2009-tabuthema-geld%e2%80%9c/</link>
		<comments>http://www.kredit-und-finanzen.de/blog/allgemein/207-ergebnisse-der-comdirect-studie-%e2%80%9ekunden-motive-2009-tabuthema-geld%e2%80%9c/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2009 17:36:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Anleger]]></category>
		<category><![CDATA[comdirect]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kredit-und-finanzen.de/blog/?p=207</guid>
		<description><![CDATA[Eine aktuelle und durchaus aufschlussreiche Studie der comdirect bank „Kunden-Motive 2009- Tabuthema Geld: Einstellungen, Verhalten und Wissen der Deutschen“, ergab, dass nur vier Prozent der Deutschen mit Freunden und Kollegen &#252;ber ihre Finanzen reden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Eine aktuelle und durchaus aufschlussreiche Studie der comdirect bank „Kunden-Motive 2009- Tabuthema Geld: Einstellungen, Verhalten und Wissen der Deutschen“, ergab, dass nur vier Prozent der Deutschen mit Freunden und Kollegen &#252;ber ihre Finanzen reden.<span id="more-207"></span> Gespr&#228;che, die die Arbeit (46 Prozent), politische &#220;berzeugungen (20 Prozent) oder das Liebesleben (8 Prozent) aufgreifen, werden dagegen h&#228;ufiger gef&#252;hrt. F&#252;r diese repr&#228;sentative Untersuchung wurde eine Forsa-Befragung bei 1.060 Personen im Alter zwischen 18 und 65 Jahren durchgef&#252;hrt (<a href="http://www.comdirect.de/studie">http://www.comdirect.de/studie</a>).</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Ein weiterer wesentlicher Punkt der Untersuchung ist, dass nur die H&#228;lfte der Befragten ihr Wissen im Hinblick Finanzen in Schulnoten mit Eins bzw. Zwei benoten w&#252;rden. Michael Mandel, Vorstandsvorsitzender der comdirect bank, sagt zum Ergebnis der Studie in einer Pressemitteilung vom 30.03.2008, „wir m&#252;ssen mehr &#252;ber <a href="http://www.kredit-und-finanzen.de/">Geld</a> und <a href="http://www.kredit-und-finanzen.de/altersvorsorge/">Altersvorsorge</a> reden – und zwar schon im Elternhaus, in der Schule, in der Ausbildung. Es kann nicht sein, dass ein gro&#223;er Teil der Deutschen keine Ahnung hat von fundamentalen wirtschaftlichen Zusammenh&#228;ngen und ihrer eigenen finanziellen Zukunft.“</p>
<p>Zur Finanzkrise befragt, &#228;u&#223;ert rund die H&#228;lfte der Befragten ihre Ver&#228;rgerung dar&#252;ber, 38 Prozent bekennen sich zu ihrer Verunsicherung. Trotz dessen gibt nur jeder F&#252;nfte an, Konsequenzen gezogen zu haben.</p>
<p>Aus einem durch <a href="http://www.lexisnexis.de/">LexisNexis</a> ver&#246;ffentlichten Beitrag vom 09.04.2009 ist ersichtlich, dass, auch wenn sich die internationalen Finanzm&#228;rkte in den letzten Wochen im Aufw&#228;rtstrend zeigen, im M&#228;rz das B&#246;rsenvertrauen der Bundesdeutschen weiter zur&#252;ckgegangen ist. Besonders betroffen von der Verunsicherung der Anleger sind Aktien- und Fondsanlagen. Von den Anlegern bevorzugt werden konservative Anlageformen, die eine hohe Sicherheit bieten. Tagesgeldkonten sind dabei mit 18,5 Prozent auf Platz eins (+ 2,9 Prozent), gefolgt von Sparb&#252;chern (+ 2,7 Prozentpunkte auf 14,9 Prozent). Risikoreichere Anlageformen haben dagegen einen R&#252;ckgang zu verzeichnen: Nur noch 10,9 Prozent der Befragten bevorzugen Fonds als Geldanlage (- 1,9 Prozent), 4,9 Prozent pr&#228;ferieren Direktinvestments in Aktien (- 1,8 Prozent).</p>
<p>Ein weiteres Ergebnis der comdirect bank Studie ist, dass jeder dritte Deutsche nicht bereit ist, Geld zu verleihen, auch nicht im Freundeskreis. 60 Prozent sind dagegen bereit, in Notsituationen, meistens verkn&#252;pft mit bestimmten Bedingungen, auszuhelfen.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Trotz dessen befindet sich das <a href="http://www.kredit-und-finanzen.de/kredite/geld-leihen-von-privat.html">Geld leihen und verleihen von Privat</a> im Internet auf dem Vormarsch. Personen, die aufgrund ung&#252;nstiger Score-Werte oder ihrer freiberuflichen T&#228;tigkeit nur schwer <a href="http://www.kredit-und-finanzen.de/kredite/">Bankkredite</a> bekommen bzw. hohe Zinsen in Kauf nehmen m&#252;ssen, wird so die M&#246;glichkeit gegeben, g&#252;nstiger und einfacher an Kredite ranzukommen. Spitzenreiter ist die Plattform smava. W&#228;hrend sich das Konzept im Internet bereits in mehreren L&#228;ndern wie z.B. in England oder den USA bew&#228;hrt hat, ist <a href="http://www.kredit-und-finanzen.de/kredite/smava-privatkredit.html">smava</a> der erste Kreditmarktplatz in Deutschland. Bei der Suche nach der „Besten Kreditplattform 2008“ bewertete Finanztest smava als „erste Wahl“.</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kredit-und-finanzen.de/blog/allgemein/207-ergebnisse-der-comdirect-studie-%e2%80%9ekunden-motive-2009-tabuthema-geld%e2%80%9c/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hypo Real Estate bekommt weitere zehn Milliarden Euro vom Staat</title>
		<link>http://www.kredit-und-finanzen.de/blog/allgemein/153-hypo-real-estate-bekommt-weitere-zehn-milliarden-euro-vom-staat/</link>
		<comments>http://www.kredit-und-finanzen.de/blog/allgemein/153-hypo-real-estate-bekommt-weitere-zehn-milliarden-euro-vom-staat/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 14:12:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[HRE]]></category>
		<category><![CDATA[Hypo Real Estate]]></category>
		<category><![CDATA[Kredit]]></category>
		<category><![CDATA[SoFFin]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kredit-und-finanzen.de/blog/allgemein/hypo-real-estate-bekommt-weitere-zehn-milliarden-euro-vom-staat.html</guid>
		<description><![CDATA[W&#228;hrend in den letzten Wochen viel darauf hindeutete, dass der Immobilienfinanzierer HRE m&#246;glicherweise verstaatlicht werden k&#246;nnte – sogar ein Enteignungsgesetz war dazu angeblich in Planung –, gibt es nun noch mehr Geld f&#252;r das desastr&#246;se M&#252;nchener Unternehmen aus des Staates Hand. Insgesamt 102 Milliarden Euro hat die Hypo Real Estate damit aus dem Finanzmarktstabilisierungsfonds SoFFin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>W&#228;hrend in den letzten Wochen viel darauf hindeutete, dass der Immobilienfinanzierer HRE m&#246;glicherweise verstaatlicht werden k&#246;nnte – sogar ein Enteignungsgesetz war dazu angeblich in Planung –, gibt es nun noch mehr Geld f&#252;r das desastr&#246;se M&#252;nchener Unternehmen aus des Staates Hand.<span id="more-153"></span></p>
<p>Insgesamt 102 Milliarden Euro hat die Hypo Real Estate damit aus dem Finanzmarktstabilisierungsfonds SoFFin erhalten, den Gro&#223;teil davon als Kapitalspritzen bzw. – wie die nun folgenden zehn Milliarden Euro – als staatliche Garantien. Damit sind die Garantien f&#252;r den Immobilienfinanzierer auf 52 Milliarden Euro angewachsen. Ob dies wirklich etwas bringt, um der schwer angeschlagenen HRE aus dem finanziellen Tal zu helfen? Angesichts der vergangenen Wochen ist dies schwer zu glauben.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Die Hypo Real Estate scheint ein Fass ohne Boden zu sein, und so mancher Experte scheint mehr und mehr Recht darin zu haben, dass man das sinkende Schiff eher mit Ach und Krach untergehen lassen sollte, anstatt ein Leck nach dem anderen zu stopfen, w&#228;hrend an anderer Stelle wieder mindestens ein neues aufbricht. Selbst eine <a href="http://blog.zeitenwende.ch/hansruedi-ramsauer/hre-verstaatlichen-und-zwar-sofort/">Verstaatlichung der HRE</a> w&#228;re hier nur ein Zeitaufschub, bevor der Kahn ganz auseinander brechen wird, wie es scheint.</p>
<p>Die neue Garantiesumme in H&#246;he von zehn Milliarden Euro wird bis zum 12. Juni vom <a href="http://www.karikatur-cartoon.de/satire/soffine---so-good.htm">SoFFin</a> bereitgestellt. Auf nicht in Anspruch genommene Teile der Garantien werden von dem Finanzmarktstabilisierungsfonds 0,1 Prozent an Bereitstellungsprovision berechnet, dies f&#252;r den Teil der Garantien aus staatlicher Hand, der in der vorgegebenen Zeit nicht in Anspruch genommen wird. F&#252;r die Garantien, die von der Hypo Real Estate genutzt werden, wird eine Bereitstellungsprovision von 0,5 Prozent berechnet, in j&#228;hrlicher Berechnungsweise.</p>
<p>Ein billiger <a href="http://www.kredit-und-finanzen.de/kredite/">Kredit</a> also, den der Spezialist f&#252;r <a href="http://www.kredit-und-finanzen.de/kredite/immobilienfinanzierung.html">Immobilienfinanzierungen</a> da vom SoFFin regelrecht in den Hintern geschoben bekommt. W&#228;hrend viele Privatleute heute, angesichts der Rezession, nicht mehr wissen, was in Bezug auf ihre <a href="http://www.kredit-und-finanzen.de/">Finanzen</a> vorne und was hinten ist, und Firmen bei der Suche nach einer passenden <a href="http://www.kredit-und-finanzen.de/unternehmensfinanzierung/">Unternehmensfinanzierung</a> oder einem <a href="http://www.kredit-und-finanzen.de/kredite/kredit-fuer-selbstaendige.html">Kredit f&#252;r Selbstst&#228;ndige</a> wunde Hacken bekommen, wird hier auf Kosten genau dieser Menschen ein Unternehmen am Laufen gehalten, das l&#228;ngst in die Insolvenz geh&#246;rt. Am 27. M&#228;rz will die HRE laut der momentanen Planungen des Unternehmens die Gesch&#228;ftszahlen f&#252;r das vergangene Jahr vorlegen. Dort wird wohl ein b&#246;ses Erwachen auf die Bundesregierung warten, k&#246;nnte man sich vorstellen.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Bald soll es aber auch zu Gespr&#228;chen mit dem <a href="http://blog.handelsblatt.de/gruener/eintrag.php?id=81">Hauptinvestor der Hypo Real Estate</a>, mit JC Flowers, kommen, die zu einem Viertel an dem Immobilienfinanzierer beteiligt sind. Hierbei soll es um einen Einstieg des Staates bei der HRE gehen. Angeblich hatte es schon Gespr&#228;che gegeben, dies war jedoch von der Investorengruppe aus den USA in das Land der M&#228;rchen verwiesen worden.</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kredit-und-finanzen.de/blog/allgemein/153-hypo-real-estate-bekommt-weitere-zehn-milliarden-euro-vom-staat/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das n&#228;chste Jahr wird f&#252;r uns alle ziemlich teuer</title>
		<link>http://www.kredit-und-finanzen.de/blog/allgemein/131-das-naechste-jahr-wird-fuer-uns-alle-ziemlich-teuer/</link>
		<comments>http://www.kredit-und-finanzen.de/blog/allgemein/131-das-naechste-jahr-wird-fuer-uns-alle-ziemlich-teuer/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2008 13:45:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[Energieversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Gasanbieter]]></category>
		<category><![CDATA[gesetzliche Krankversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[gesundheitsfonds]]></category>
		<category><![CDATA[private krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Strompreise]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kredit-und-finanzen.de/blog/allgemein/das-naechste-jahr-wird-fuer-uns-alle-ziemlich-teuer.html</guid>
		<description><![CDATA[Nochmals zum Jahreswechsel steigende Preise f&#252;r Strom und Gas und dann auch noch die Einf&#252;hrung des Gesundheitsfonds, das sind die Punkte, die wir im n&#228;chsten Jahr sp&#252;rbar in unserem Geldbeutel sehen und bemerken werden. W&#228;hrend die Gas-Kunden in Deutschland in diesem Jahr bereits eine Milliarde Euro mehr bezahlen mussten als im vergangenen Jahr, steigen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Nochmals zum Jahreswechsel steigende Preise f&#252;r Strom und Gas und dann auch noch die Einf&#252;hrung des Gesundheitsfonds, das sind die Punkte, die wir im n&#228;chsten Jahr sp&#252;rbar in unserem Geldbeutel sehen und bemerken werden.<span id="more-131"></span></p>
<p>W&#228;hrend die Gas-Kunden in Deutschland in diesem Jahr bereits eine Milliarde Euro mehr bezahlen mussten als im vergangenen Jahr, steigen die Kosten auch 2009 erst einmal stetig weiter. Da gerade der harte Winter f&#252;r einen noch h&#246;heren Verbrauch als sonst verantwortlich zeichnet, wird es immer teurer und teurer. Es scheint, als sei ein Loch im Geldbeutel, aus dem sofort entrinnt, was eingef&#252;llt wird.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Und noch etwas Anderes rei&#223;t ein tiefes Loch in die Taschen der B&#252;rger unseres Landes: <a href="http://arbeit3000.blog.de/2008/09/14/gesundheitsfonds-monster-zimmer-b-2-4725533">Die Einf&#252;hrung des Gesundheitsfonds</a>. Zum ersten Januar des n&#228;chsten Jahres wird es keine unterschiedlichen Tarife mehr in der <a href="http://www.kredit-und-finanzen.de/versicherungen/gesetzliche-krankenversicherung.html">Gesetzlichen Krankenversicherung</a>, der GKV, geben. Der Einheitsbeitrag von 15,5 Prozent macht sich gerade bei den Versicherten besonders bemerkbar, die bis jetzt bei Kassen mit besonders g&#252;nstigen Tarifen versichert waren.</p>
<p>Ab dem Neujahrstag wird gelten: Ein Beitrag f&#252;r alle. Und das wird die Kostenschraube f&#252;r viele sehr andrehen. Und zwar f&#252;r fast alle, denn f&#252;r neun von zehn Krankenversicherten bedeutet es eine Erh&#246;hung ihrer Sozialabgaben, und das mit einem Mehr von bis zu 70,- Euro pro Monat.</p>
<p>W&#228;hrend der Beitrag zur Arbeitslosenversicherung minimal gesenkt wurde und damit eigentlich Lohnnebenkosten gespart werden k&#246;nnten, macht <a href="http://gesund.blog.de/2008/04/21/falsche-krankenkasse-und-gesundheitsfond-4075166">die Einf&#252;hrung des Gesundheitsfonds</a> alles noch viel schlimmer. Das Milliardengrab, welches der Fonds bereits heute ist, treibt die Lohnnebenkosten in die H&#246;he, und zieht den Versicherten zuhauf das Geld aus der Tasche. Auch stark von den &#196;nderungen betroffen sind Selbst&#228;ndige, die sich freiwillige gesetzlich versichert haben, also nicht in einer <a href="http://www.kredit-und-finanzen.de/versicherungen/private-krankenversicherung.html">privaten Krankenversicherung</a> sind.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>War es f&#252;r diese Personengruppe bisher m&#246;glich, sich via einer &#8211; normalen -Krankenversicherung auch f&#252;r den Erhalt von Krankengeld im Falle einer Erkrankung abzusichern, so f&#228;llt dieser Part der Versicherung nun weg. Ein Hohn f&#252;r all jene Selbst&#228;ndigen und Freiberufler, die zum Teil weit mehr als einen acht Stunden Tag haben, durch ihre selbst&#228;ndige T&#228;tigkeit oft der Arbeitslosigkeit entgehen und nun daf&#252;r auch noch kr&#228;ftig draufzahlen m&#252;ssen.</p>
<p>Das n&#228;chste Jahr wird also teuer. Wir alle werden den G&#252;rtel enger schnallen m&#252;ssen. Nicht nur die Finanzkrise hat uns in ein Loch gerissen, auch <a href="http://news.blogpod.de/080615/gas-25-prozent-und-strom-34-prozent-teurer">die horrenden Preise f&#252;r Energie</a> und die gestiegenen Preise f&#252;r Lebensmittel. Eine Trendwende ist nicht in Sicht, und auch der Gesundheitsfonds zeigt eher, dass wir nun weiter geschr&#246;pft werden. So lange, bis nichts mehr geht. Doch ist dieser Punkt nicht bereits in diesem Jahr schon fast erreicht worden</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kredit-und-finanzen.de/blog/allgemein/131-das-naechste-jahr-wird-fuer-uns-alle-ziemlich-teuer/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>USA besiegelt das Rettungsprogramm f&#252;r Banken &#8211;  EU-Gipfel tagt heute</title>
		<link>http://www.kredit-und-finanzen.de/blog/allgemein/95-usa-besiegelt-das-rettungsprogramm-fuer-banken-eu-gipfel-tagt-heute/</link>
		<comments>http://www.kredit-und-finanzen.de/blog/allgemein/95-usa-besiegelt-das-rettungsprogramm-fuer-banken-eu-gipfel-tagt-heute/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 04 Oct 2008 17:47:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Konjunktur]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsprogramm]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kredit-und-finanzen.de/blog/allgemein/usa-besiegelt-das-rettungsprogramm-fuer-banken-eu-gipfel-tagt-heute.html</guid>
		<description><![CDATA[Gestern war es endlich soweit. Nach z&#228;hem Ringen und einem Ablehnungsverfahren wurde das Rettungsprogramm f&#252;r Banken in den USA endlich beschlossen. Und zeitnah auch von US-Pr&#228;sident Bush unterzeichnet, damit es gleich in Kraft treten kann. Das Hilfsprogramm ist dazu gedacht, dass die Wirtschaft durch die Bankenpleiten nicht noch mehr in Mitleidenschaft gezogen wird und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Gestern war es endlich soweit. Nach z&#228;hem Ringen und einem Ablehnungsverfahren wurde <a href="http://www.finanz-aktuell.com/allgemein/die-rettung-ist-endlich-da-%E2%80%93-us-kongress-gibt-sein-ja-zum-700-us-dollar-hilfspaket/">das Rettungsprogramm f&#252;r Banken</a> in den USA endlich beschlossen.<span id="more-95"></span> Und zeitnah auch von US-Pr&#228;sident Bush unterzeichnet, damit es gleich in Kraft treten kann.</p>
<p>Das Hilfsprogramm ist dazu gedacht, dass die Wirtschaft durch die Bankenpleiten nicht noch mehr in Mitleidenschaft gezogen wird und die Banken wieder einen Weg aus der aktuellen Krise finden. Nachdem das Rettungsprogramm nun beschlossene Sache ist, findet heute ein EU-Gipfel statt, um die momentane Situation zu besprechen, zu kl&#228;ren und Auswege zu finden.</p>
<p>Anders als die USA will die Europ&#228;ische Union <a href="http://oekonomie.blogg.de/eintrag.php?id=28">kein Rettungsprogramm f&#252;r die Bankenlandschaft</a> haben. Wie der Gipfel jedoch ausgehen wird, ist fraglich. Denn es m&#252;ssen Wege gefunden werden, um aus der Krise zu kommen. Einer davon ist nun mal ein gutes Hilfsprogramm, aber nun an den richtigen Stellen und unter staatlicher Aufsicht mit sehr strikten Regeln. Anders geht es nicht. Sonst wird es wieder zu faulen <a href="http://www.kredit-und-finanzen.de/kredite/">Darlehen</a> kommen und zu Anlagen, die mit zu hohem Risiko belastet sind und in den meisten F&#228;llen sowieso nur zu Verlusten f&#252;hren.</p>
<p>Seit gestern hat die USA nun die Chance, <a href="http://www.normalverkehr.com/post/kapitalmarkt-krise-us-senat-stimmt-700-milliarden-dollar-rettungspaket-zu/">mittels des beschlossenen Rettungsprogramms</a> in H&#246;he von 700 Milliarden US Dollar aus der Krise zu kommen. Heute ist die Europ&#228;ische Union an der Reihe, einen Weg zu finden. Das Pariser Treffen ist ein sehr wichtiges. Auch wenn Zweifler sagen, solche Rettungsprogramme bringen nichts, produzieren nur hei&#223;e Luft und verpulvern unn&#246;tig Geld, so sind sie im Moment doch der einig m&#246;gliche und machbare Ansatz, die Krise mittelfristig zu beenden.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Nach &#252;ber einem Jahr Dauer und mehreren Bankenpleiten in den USA, in Gro&#223;britannien und Fast-Pleiten in Deutschland und anderen L&#228;ndern ist nun endlich ein Eingreifen von h&#246;chster Stelle erforderlich. Und genau hier haben die USA nun endlich gehandelt, und nun ist auch ein Handeln in der Europ&#228;ischen Union erforderlich. Gerade durch die immer noch nicht erfolgte Senkung des Leitzinssatzes ist ein Handeln der EU von N&#246;ten.</p>
<p>Was entschieden und ob &#252;berhaupt etwas entschieden werden wird, werden wir sehen. Wichtig ist, dass es nun in eine neue, und vor allem gute Richtung geht, die Krise &#252;berwunden wird und jeder seine Aufgaben erkennt, der einzelne B&#252;rger, die Politiker <a href="http://www.silicon.de/cio/strategie/0,39038989,39196840,00/luecken+im+risikomanagement+ermoeglichten+die+finanzkrise.htm">und vor allem auch die Chefs der Banken</a>, denen Wirtschaftsminister Glos eines eindeutig mit auf den Weg in die Zukunft gibt: „H&#246;chstbezahlte Bankmanager, die bisher den Politikern wohlfeile &#246;konomische Ratschl&#228;ge erteilt haben, m&#252;ssen jetzt zeigen, dass sie ihr Geld wert sind.“</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kredit-und-finanzen.de/blog/allgemein/95-usa-besiegelt-das-rettungsprogramm-fuer-banken-eu-gipfel-tagt-heute/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>US-Autohersteller fordern staatliche Finanzspritze</title>
		<link>http://www.kredit-und-finanzen.de/blog/allgemein/78-us-autohersteller-fordern-staatliche-finanzspritze/</link>
		<comments>http://www.kredit-und-finanzen.de/blog/allgemein/78-us-autohersteller-fordern-staatliche-finanzspritze/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 30 Aug 2008 09:35:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Automobilkonzerne]]></category>
		<category><![CDATA[Chrysler]]></category>
		<category><![CDATA[Ford]]></category>
		<category><![CDATA[General Motors]]></category>
		<category><![CDATA[Kredit]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kredit-und-finanzen.de/blog/allgemein/us-autohersteller-fordern-staatliche-finanzspritze.html</guid>
		<description><![CDATA[Die gro&#223;en amerikanischen Autobauer General Motors (GM), Ford und Chrysler erhoffen sich vom US-Staat zinsg&#252;nstige Kredite im Wert von 50 Milliarden Dollar. Die Konzerne leiden unter der noch immer anhaltenden Wirtschaftskrise und den stark angestiegenen Spritpreisen, die gro&#223;e Benzinfressende Autos zu Ladenh&#252;tern machen und die Nachfrage nach modernen Spritsparenden Kleinwagen erh&#246;hen. Doch genau diese sparsamen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Die gro&#223;en amerikanischen Autobauer General Motors (GM), Ford und Chrysler erhoffen sich vom US-Staat zinsg&#252;nstige Kredite im Wert von 50 Milliarden Dollar.<span id="more-78"></span> Die Konzerne leiden unter der noch immer anhaltenden Wirtschaftskrise und den stark angestiegenen Spritpreisen, die gro&#223;e Benzinfressende Autos zu Ladenh&#252;tern machen und die Nachfrage nach modernen Spritsparenden Kleinwagen erh&#246;hen.</p>
<p>Doch genau diese sparsamen Modelle werden nur wenig angeboten und so war das Jahr 2008 ein schwarzes Jahr f&#252;r die US-Autobranche. Laut „Wall Street Journal“ erwarten Marktforscher f&#252;r den Monat August wieder einen schweren Einbruch der Verkaufszahlen. Sie rechnen f&#252;r diesen Monat mit knapp 1,21 Millionen verkauften Autos, hochgerechnet und saisonal bereinigt ergebe das gesch&#228;tzte 13,4 Millionen verkaufte Wagen f&#252;r das Jahr 2008. Im Vergleich zu letztem Jahr, in dem 16,2 Millionen Fahrzeuge verkauft wurden, w&#228;re das ein R&#252;ckschlag von mehr als 18 Prozent.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Die geforderten staatlichen <a href="http://www.kredit-und-finanzen.de/kredite/">Kredite</a> sollen haupts&#228;chlich dazu genutzt werden, um in kleinere Spritsparende Modelle zu investieren und diese erfolgreich zu vermarkten. „Die Zeit dr&#228;ngt wirklich, da ohne Kapital zu vern&#252;nftigen Zinsen der erreichte Fortschritt bei den neuen Autos zum Stillstand kommen k&#246;nnte“, sagte der Sprecher von General Motors der New Yorker Tageszeitung „Wall Street Journal“.</p>
<p>Der Zeitpunkt der Forderung l&#228;sst vermuten, dass die amerikanischen Autohersteller den US-Pr&#228;sidentschaftswahlkampf nutzen wollen, um sich entsprechende Finanzversprechen von den beiden Kandidaten abzuholen. Barack Obama und John McCain signalisierten bereits eine grunds&#228;tzliche Bereitschaft zur finanziellen Unterst&#252;tzung.</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kredit-und-finanzen.de/blog/allgemein/78-us-autohersteller-fordern-staatliche-finanzspritze/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ehemalige Mitarbeiter von Google starten neue Suchmaschine</title>
		<link>http://www.kredit-und-finanzen.de/blog/allgemein/55-ehemalige-mitarbeiter-von-google-starten-neue-suchmaschine/</link>
		<comments>http://www.kredit-und-finanzen.de/blog/allgemein/55-ehemalige-mitarbeiter-von-google-starten-neue-suchmaschine/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Jul 2008 15:43:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Cuil]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category>
		<category><![CDATA[Webseiten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kredit-und-finanzen.de/blog/allgemein/ehemalige-mitarbeiter-von-google-starten-neue-suchmaschine.html</guid>
		<description><![CDATA[Die Nachricht schlug am heutigen Montag wie eine Bombe ein. „Cuil“ ist heute online gegangen. „Cuil“, das ist DER Angriff auf den Giganten der Suchmaschinen &#8211; auf Google. „Cuil“ wird &#252;brigens „cool“ ausgesprochen und stellt sich eindeutig gegen die Arbeit von Google. Ehemalige Mitarbeiter aus der Topmanager-Ebene von Google und auch von IBM haben etwas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Die Nachricht schlug am heutigen Montag wie eine Bombe ein. „<a href="http://www.fixmbr.de/cuil-der-google-killer/">Cuil“ ist heute online gegangen</a>. „Cuil“, das ist DER Angriff auf den Giganten der Suchmaschinen &#8211; auf Google. „Cuil“ wird &#252;brigens „cool“ ausgesprochen und stellt sich eindeutig gegen die Arbeit von Google.<span id="more-55"></span></p>
<p>Ehemalige Mitarbeiter aus der Topmanager-Ebene von Google und auch von IBM haben etwas kreiert, das anders ist als die Suchmaschine des Branchenriesen. W&#228;hrend bei Google die Identit&#228;t des Suchenden mitsamt den Suchdaten gespeichert wird, soll dies bei „Cuil“ nicht der Fall sein. Gerade wegen der Speicherung s&#228;mtlicher Daten war Google immer wieder im Kreuzfeuer der Kritik, nicht nur von eingeschwei&#223;ten Datensch&#252;tzern. Au&#223;erdem soll <a href="http://news.idealo.de/news/19827-cuil-google-suchmaschine.html">„Cuil“ einen gr&#246;&#223;eren Suchindex</a> als die Konkurrenz, die man bek&#228;mpfen m&#246;chte, haben. Dies zumindest nach den Angaben der „Cuil“-Macher.</p>
<p>Vier gro&#223;e Namen sind es, die hinter der Exen-Suchmaschine stehen: Anna Patterson und Russell Power, Louis Monier und Tom Castello. Das Brisante dabei: Anna Patterson und ihr Kollege Russell Power haben einstmals selbst an der Entwicklung der Suchmaschine im Hause Google mitgearbeitet. Tom Castello war einst als Top-Manager beim Softwareunternehmen IBM t&#228;tig. Louis Monier war fr&#252;her einmal beim Pionier der Internetsuchmaschinen, bei Altavista, t&#228;tig. Diese „fantastischen Vier“ haben sich nun zu einer Allianz zusammengeschlossen &#8211; und sagen Google den Kampf an.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Ganz im Geheimen wurde gearbeitet und nun der Welt&#246;ffentlichkeit pr&#228;sentiert. „Cuil“ ist so cool. Dass es gleich dreimal so viele Seiten nach Suchw&#246;rtern durchsiebt wie Google. Das macht unter dem Strich macht das 120 Milliarden Webseiten, eine unvorstellbare Zahl. Auch die Identit&#228;t der Suchmaschinennutzer wird nicht gespeichert. Google ist hier immer an vorderster Front, wenn es um das Abziehen von Daten aus der Privatsph&#228;re eines Menschen ist &#8211; „Cuil“ will hier den absoluten Gegentrend setzen und keine IP-Adressen speichern.</p>
<p>Risikokapitalgeber haben Anna Patterson, Russell Power, Tom Castello und Louis Monier auch bereits eine ganze Menge und damit jede Menge <a href="http://www.kredit-und-finanzen.de/unternehmensfinanzierung/beteiligungskapital.html">Beteiligungskapital</a>. An die 33 Millionen US Dollar sollen es bereits sein. Wenn der Coup der „coolen“ Suchmaschine gelingen sollte, bebt es endlich wieder im Land der Suchmaschinen. <a href="http://www.golem.de/0807/61339.html">Der Aufstand der Exen hat begonnen</a> &#8211; ob ihnen der Sieg gelingt, werden wir sehen.</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kredit-und-finanzen.de/blog/allgemein/55-ehemalige-mitarbeiter-von-google-starten-neue-suchmaschine/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

