Kredite werden immer häufiger über das Internet vergeben. Für den Kreditnehmer führt dies dazu, dass deutliche Kosten gespart werden können, da über das Internet vor allem günstigere Konditionen angeboten werden. Gerade die Zinssätze, als auch die Abschlussgebühren sind bei einem direkten Kredit über das Internet meist deutlich attraktiver, als es bei einem Kredit über eine Bank mit einem Filialnetz der Fall ist.
Kredite werden immer öfter online beantragt
Spricht man in Fachkreisen das Thema Autoversicherungen an, denkt fast jeder an den zum Ende eines jeden Kalenderjahres stattfindenden Wechselzirkus, den Autobesitzer veranstalten, um Prämien zu sparen.
Krankenversicherung für Selbstständige
Bei der Auswahl einer geeigneten Krankenversicherung für Selbstständige sollte man wissen, dass man sich unter Umständen auch in der gesetzlichen Krankenkasse pflichtversichern lassen kann. Beispielsweise für Künstler gibt es eine solche Sonderregelung, die es erlaubt, auf Antrag über die Künstlersozialkasse des Bundes versichert werden zu können. Das hat für die Betroffenen den Vorteil, dass auch Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung und Pflegeversicherung in Abhängigkeit vom erzielten Einkommen abgeführt werden und man nicht den teuren so genannten Erhaltungsbeitrag zahlen muss.
Bauherren, die sich jetzt für die Errichtung eines Hauses oder aber den Kauf einer Immobilie entscheiden, können sich freuen. Die Zinsen für Baudarlehen waren bereits seit Jahren nicht mehr so niedrig wie heute, denn auch der Leitzins der Europäischen Zentralbank ist auf einem historischen Tief angelangt.
Riester Rente nicht EU-konform
Der Europäische Gerichtshof, kurz EuGH, hat entschieden, dass die deutschen Regelungen rund um die Riester Rente nicht konform gingen mit den Regelungen der EU. Dies betreffe insbesondere die Steuerzahlungen im Ausland, bzw. das Aufheben der Vorteile.
Der EuGH ist der Meinung, dass Deutschland seine Gesetze ändern muss. Andernfalls wäre die aktuelle Rechtsprechung nicht EU konform. Das bezieht sich insbesondere auf die Arbeitnehmer, die in Deutschland arbeiten und außerhalb des Landes leben.
Gut 20 Millionen Rentner gibt es derzeit in unserem Land. Sie, und jene Ruheständler, welche in den beiden Jahren in die Altersrente gehen, müssen sich auf einen Stillstand bei der Rentenzahlung einstellen.
Bereits im nächsten Jahr wird auf die deutschen Rentner eine Nullrunde zukommen. Davon geht der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Rentenversicherung, Alexander Gunkel, aufgrund der gerade rückläufigen Entwicklung der Löhne und Gehälter aus. Aber auch für das Jahr 2011 geht Gunkel von einer Nullrunde aus.
Magna übernimmt Opel nun doch nicht
Es sind Tage wie dieser, an denen sich der klar denkende Mensch fragen mag, welche Spiel da eigentlich getrieben wird von General Motors. Seit Monaten ein stetiges Hin und Her, wir verkaufen, vielleicht verkaufen wird doch nicht, wir verkaufen und dann: ach nein, wir wollen Opel eigentlich doch nicht verkaufen und behalten den deutschen Autohersteller dann lieber doch bei uns.
Online-Banking weiter auf dem Vormarsch
Laut einer Mitteilung des Bundesverbandes deutscher Banken werden inzwischen 40 Millionen Girokonten in Deutschland online geführt. Dies zeigt vor allem eines: Online Banking gehört immer mehr zum Alltag. Zugleich zeigen diese Zahlen auch, wie unabhängig der Kunde gerne von den Öffnungszeiten seiner Bank sein möchte.
Lohnt sich die Riester Rente mit 50 noch?
Das Leben hat sich längst verändert in unserem Land. Die Lebenserwartung ist stark angestiegen, auch die Möglichkeiten der Geldanlage sind so vielfältig geworden, dass längst keiner mehr den richtigen Überblick hat, sei er nun Laie oder sogar Finanzexperte. Auch die Altersvorsorge hat in den letzten Jahren neue Wege gefunden, die Gesetzliche Rentenversicherung wurde ergänzt durch Riester Rente und Basisrente.
Die ersten sechs Monate des Jahres 2009 bringen der Gesetzlichen Sozialversicherung vor allem eines: ein dickes Defizit in Höhe von 9,2 Milliarden Euro. Im Vergleich zum vergangenen Jahr ist dies eine erschreckende Zahl. Im ersten Halbjahr 2008 hatte das Finanzierungsdefizit der Gesetzlichen Sozialversicherung noch bei „nur“ 2,1 Milliarden Euro gelegen.
