Generationenvertrag
Rentenformel
Versicherungspflicht
Versorgungssicherheit
Versorgungslücke
Sicherheit der BAV
Vor- und Nachteile der BAV
Formen der BAV
Entgeltumwandlung
Mitarbeiterkapitalbeteiligung
Direktzusage
Unterstützungskasse
Pensionskasse
Pensionsfonds
Direktversicherung
Formen privater Altersvorsorge
Fonds
Anleihen
Kapitallebensversicherung
Immobilien
Private Rentenversicherung
Hybride Fondspolicen
Sparplan
Staatliche Förderung
Riester-Rente
Rürup-Rente
Abgeltungssteuer
Besteuerung von Lebensvers.
Sonderausgabenabzug
Nachgelagerte Besteuerung
Kapitallebensversicherung
Eine Kapitallebensversicherung garantiert dem Versicherungsnehmer nach Ablauf einer bestimmten Laufzeit und Zahlung regelmäßiger Beiträge die Auszahlung einer bestimmten einmaligen Summe oder aber auch die meist monatliche Zahlung einer lebenslangen Leibrente.
In Bezug auf die private Altersvorsorge können somit neben oder anstelle der gesetzlichen Rente weitere Bezüge im Ruhestand gesichert werden.
Neben der Höhe der Versicherungssumme und den regelmäßigen Einzahlungen kann der Versicherungsnehmer zwischen Kapitalabfindung und Rentenzahlung wählen, wie er sich aber auch entscheiden kann, in welchen Zahlungsintervallen er die jährliche Prämie begleicht.
Wie praktisch bei allen Versicherungen bedeutet ein langes Intervall auch immer Ersparnis, was Ratenzuschläge angeht. Begleicht man demnach die Versicherungsbeiträge jährlich im Voraus, kann man im Gegensatz zu anderen Zahlungsintervallen bis zu 5 Prozent des Jahresbeitrages sparen.
Die Versicherungssumme indes setzt sich ihrerseits aus mehreren Faktoren zusammen, auch abhängig davon, welche Zusatzleistungen (Berufsunfähigkeit, Hinterbliebenenschutz) man zu welcher Gewichtung abgeschlossen hat. Je stärker die Konzentration auf den Erlebnisfall ausgerichtet ist, desto größer ist der Sparanteil, den die Versicherung zum Anlegen auf dem Kapitalmarkt hat und desto niedriger die Rückstellungen für die vereinbarten Zusatzleistungen.
Die Höhe des Beitrages ist neben den persönlichen Wünschen auch abhängig von den Kalkulationen der Versicherungen. So enthalten diese beispielsweise den Risikoanteil i, welcher bei Nichterleben die Garantiesumme für die Hinterbliebenen deckt. Höhere Sterbewahrscheinlichkeiten bei älteren Personen wie auch bei Männern erhöhen damit deren Beiträge, wie auch Statistiken bezüglich der Sterberaten der Versicherten der letzten Jahre und das angestrebte Auszahlungsalter.
Der Sparanteil dient einzig der Erwirtschaftung von Renditen und Zinsen. Letztendlich fallen jedoch auch Gebühren sowie Verwaltungs- und Abschlusskosten (also Prämien) ins Gewicht.
Entschließt man sich demnach für eine Kapitallebensversicherung, sollte man vorher abwägen, wie man die den Sparanteil verringernden Faktoren bestmöglich minimiert.
Natürlich stellt sich auch bei dieser Form der Altersvorsorge die Frage, inwieweit man zugunsten von höheren möglichen Gewinnen auf Sicherheit verzichtet. So garantieren Kapitallebensversicherungen zwar die Auszahlung der Versicherungssumme, der Überschussanteil jedoch ist nur die Summe von vergangenen Erfahrungswerten, muss also in der Höhe nicht tatsächlich ausgezahlt werden.
| ... Anleihen | Immobilien ... |
Einen Vergleich sowie ein individuelles Angebot zur privaten Altersvorsorge können Sie sich über das nachfolgende Formular ausarbeiten lassen (Versicherungsvermittlung erfolgt über die Transparent GmbH & Co. KG):
