Generationenvertrag
Rentenformel
Versicherungspflicht
Versorgungssicherheit
Versorgungslücke
Sicherheit der BAV
Vor- und Nachteile der BAV
Formen der BAV
Entgeltumwandlung
Mitarbeiterkapitalbeteiligung
Direktzusage
Unterstützungskasse
Pensionskasse
Pensionsfonds
Direktversicherung
Formen privater Altersvorsorge
Fonds
Anleihen
Kapitallebensversicherung
Immobilien
Private Rentenversicherung
Hybride Fondspolicen
Sparplan
Staatliche Förderung
Riester-Rente
Rürup-Rente
Abgeltungssteuer
Besteuerung von Lebensvers.
Sonderausgabenabzug
Nachgelagerte Besteuerung
Fonds
Fonds sind eine sehr beliebte Form der privaten Altersvorsorge. Wie auch bei der betrieblichen Altersvorsorge setzen zahlreiche Sparer auf diese Form der Kapitalbündelung und gestreuten Investition, was wiederum eine gewisse Risikodiversifikation bedeutet.
Auch bei Fonds gilt, dass je höher die mögliche Rendite ausfällt, desto höher auch das Risiko von Verlusten anzusetzen ist.
Fonds können sich auf verschiedene Werte beziehen und sind entsprechend risikobewusst und/oder renditestark. Sehr verbreitet sind Immobilienfonds, Rentenfonds, Aktien- und Geldmarktfonds.
Auch und gerade gemischte Fonds – meist bestehend aus Aktien und festverzinslichen Papieren – versprechen die richtige Mischung zwischen guten Ertragschancen und Sicherheit.
Geldmarktfonds setzen ausschließlich auf festverzinsliche Papiere mit kurzer Restlaufzeit.
Immobilienfonds investieren das ihnen anvertraute Kapital in Büro-, Industrie- und Dienstleistungskomplexe bzw. in Grundstücke, auf denen ein entsprechender Bau geplant ist. Ihr Risiko liegt in der Tatsache, dass schwache wirtschaftliche Daten auch sinkende Mietpreise und Leerstand bedeuten können.
Aktienfonds sind sicher die renditestärksten, jedoch auch volatilsten Fonds. Neben hohen Gewinnen bieten sie eben auch hohes Verlustrisiko.
Dachfonds bündeln das Kapital und legen es in Zielfonds einer oder mehrerer Fondsgesellschaften an. Neben großer Risikostreuung fallen dort jedoch auch meist höhere Kosten durch Mehrfachgebühren an.
Indexfonds ihrerseits bilden die wichtigsten Indizes und damit auch die darin enthaltenen Top-Werte internationaler Unternehmen nach. Da sie passiv verwaltet werden, fallen sehr niedrige Managementgebühren an. Entsprechend höher ist demnach auch der zu erwartende Gewinn. Als Exchange Traded Funds können sie ohne Umweg über eine Fondsgesellschaft an der Börse gehandelt werden. Sie sind im Gegensatz zu anderen Produkten sehr transparent, weiß man doch, welche Werte in Indizes wie dem DAX, STOXX 50 oder Nikkei enthalten sind.
Fonds haben generell den Vorteil, dass sie nicht vom Anleger selbst verwaltet werden müssen. Dies allerdings kostet auch entsprechende Managementgebühren (jährlich ca. 2 Prozent der eigenen Anlagesumme). Weiterhin können Fonds anhand ihrer Zusammensetzung und Konditionen (Sparauszahlungen vorgesehen oder nicht, Mindestalter für Rentenauszahlung, Mindestanteil an festverzinslichen Papieren, Garantiezins) sehr individuell zusammengestellt und auf die Anlageziele der Anleger fokussiert werden.
| ... Formen der privaten Altersvorsorge | Anleihen ... |
Einen Vergleich sowie ein individuelles Angebot zum Investmentsparen mit Fonds können Sie sich über das nachfolgende Formular ausarbeiten lassen:
| Ein Service von ccfs Investmentfonds Vergleiche |

